Auftritt im Sexclub
Wir kramten in alten Zuschriften und antworteten einem fotogeilen Pärchen aus Nürnberg zum Treffen. Heraus kamen geile Bi-Fotzenfotos! Dann fuhr ich mit Franky zur Sex-Messe und machte Kontakte... Klaus machte mir Lust auf Herrenübeschuss und fuhr mit mir im Taxi nackt unterm Mantel (was der Fahrer auch sehen konnte! ) zum PC Club Berlin, wo ich mich erst mal richtig anspitzen ließ! Es dauerte nicht lange, und die Scheidung von Klaus war über die Bühne gegangen, und seine Exfrau zog in die Schweiz, und somit konnten wir zurück in seine große Wohnung... Beim Sortieren seiner Unterlagen stieß er eines Tages auf Zuschriften, die er mal bekam, als er mit seiner Frau inserierte. Unter anderem von einem fotogeilen Paar aus Nürnberg. Klaus fragte mich, ob wir nicht mit ihnen Kontakt aufnehmen sollten, da sich ja damit unsere Neigungen verbinden würden. Sie sei bi, möge auch Partnertausch, und die Männer fotografieren gern. Also entschlossen wir uns, die beiden nach Berlin einzuladen. Es war ein herrliches Wochenende.
Ich musste zwar noch tagsüber arbeiten, aber Klaus und unser Besuch kauften unterdessen im KaDeWe leckere Sachen ein, so dass wir es uns am Abend gemütlich machen konnten. Kurt und Monika brachten eine komplette Studioanlage mit, und wir machten es uns zum Ziel eine Lesbenstory zu fotografieren. Wir Frauen schminkten uns gekonnt, zogen unsere tollsten Dessous an, und ab ging es vor die Kameras unserer Männer. Monika war sehr aktiv, und ich stand dem nicht nach. Wir leckten uns gegenseitig unsere nassen Fotzen, dass der Schleim nur so lief. Unsere Finger versanken geschickt in der Spalte der anderen. Mich machte es irrsinnig geil, vor der Kamera zu agieren. Es wurden Spitzen-Fotos und ich konnte nicht genug bekommen. Monika veranstaltete einen wahren Trommelwirbel auf meinem Kitzler, und ich spritzte regelrecht ab. Jeden Tropfen meines Saftes leckte sie genüsslich in sich auf. Kurt bat nun Klaus mitzumachen. Er fickte mich vor der Kamera, und es gefiel mir unheimlich gut. Es war wirklich ein tolles Wochenende!
Als die beiden abreisten, sprach mich Klaus auf meine Geilheit vor der Kamera an und ob ich nicht interessiert sei, mich mit ein paar Fotos im Happy Weekend zu zeigen. Klaus kannte schon damals den Franky, das ist der Macher dieses Kontaktmagazins, sehr gut, und der würde bestimmt Interesse haben, ein solches Model zu fotografieren. Der Gedanke machte mich neugierig, irgendwann ist ja schließlich immer das erste Mal. Also hängte sich Klaus an das Telefon, um Franky anzurufen. Franky reagierte sofort und lud mich spontan zur Sexmesse nach Frankfurt ein. Dort machten wir dann Fotos in allen Stellungen für das Happy Weekend. Auf der Sex-Messe lernte ich dann weitere Fotografen kennen, und schon machte ich mir einen schönen Nebenverdienst daraus. Neue Revue, Praline, Sexy, Schlüsselloch usw. Unter anderem auch mit einem Fotografen, der für dänische Pornomagazine Fotoproduktionen machte, doch dazu später mehr... Klaus sprudelte voller Ideen, unser gemeinsames Sexleben noch abenteuerlicher und geiler zu gestalten.
Er kannte ja schließlich Gott und die Welt, unter anderem einen Pärchenclub mit Herrenüberschuss in Berlin. Mich brauchte Klaus erst gar nicht lange überreden, denn ich wollte alles kennen lernen, was es auf dem Sektor so gab. Gleich am nächsten Freitag sollte nun mein erster Besuch in diesem Club stattfinden! Der Freitagabend nahte, und ich war ganz schön aufgeregt. Schon am Nachmittag probierte ich meine Dessous an, um zu sehen, was ich am Abend anziehen sollte. Wir aßen gut zu Abend, tranken zu Hause noch ein Glas Sekt, und dann bestellten wir uns ein Taxi. Bevor ich mein Kleid anziehen wollte, reichte mir Klaus schon meinen Mantel. Auf das Kleid könnte ich verzichten, denn dort musst du es sowieso wieder ausziehen. Schon der Gedanke, nackend unter dem Mantel zu sein, ließ mein Fötzchen feucht werden. Also ging ich auf den Vorschlag ein und schlüpfte hinein. Ich trug nur eine schwarze Büstenhebe, passende Strapse und einen transparenten String darüber. Das Taxi wartete schon vor der Haustür, und wir stiegen ein.
Beim Einsteigen schlug mein Mantel soweit auf, dass der Taxifahrer erkennen konnte, dass ich kein Kleid darunter trug. Seine Blicke musterten mich durch den Rückspiegel. Klaus schob nun provokativ meinen Mantel auf, so dass er meine nackten Schenkel sehen konnte. Der Rückspiegel war so eingestellt, dass der Fahrer unser Spiel beobachten konnte. Wir fuhren nicht allzu lange, wir zahlten, und der Fahrer wünschte uns mit einem Lächeln auf den Lippen viel Spaß. Mein Herz klopfte derart, dass ich dachte, es kommt mir aus dem Kopf. Klaus drückte den Klingelknopf an einer Tür mit der Aufschrift PC Club Berlin. Nach einer Weile öffnete uns ein Mann mit Bauch und bat uns liebenswürdig hinein. Natürlich kannte Klaus den Betreiber des Clubs, und wir stellten einander vor. Er nahm mir den Mantel ab und bestaunte mich mit einem lauten Ohh! Gleich am Tresen saßen ca. fünf einzelne Herren, die uns freundlich zunickten. Ich war zu diesem Zeitpunkt die einzige Frau im ganzen Club. Klaus zeigte mir die Räumlichkeiten und erklärte mir die Spielregeln und beruhigte mich ein wenig, weil ich ein mulmiges Gefühl hatte, weil ich eben die einzige Frau war.
Wir setzten uns an den Tresen, wo wir eine Flasche Sekt bestellten. Die fünf Männer schauten abwechselnd zu mir rüber, anscheinend um meinen Körper zu betrachten. Ich fühlte mich nackt, aber Klaus hielt meine Hand, streichelte meine Innenschenkel und flüsterte mir liebe und geile Worte ins Ohr. Nach drei Gläsern Sekt wurde ich auch schon etwas lockerer und genoss es nun wie mich die Männer immer wieder beobachteten. Meine Nippel wurden immer steifer und härter, und auch mein Fötzchen meldete sich wieder zurück. Wir kamen mit den Männern ins Gespräch, und es wurden die einen oder anderen Annäherungsversuche gestartet. Im Laufe des Abends klingelte es des öfteren, und einige Herren, aber dann auch Paare in den verschiedensten Altersstufen, kamen, und der Club füllte sich. Genauer gesagt waren es letztendlich mit uns drei Paare, und wenn ich mich recht erinnere neun Männer. Die beiden Paare kannten sich anscheinend und fanden gleich zueinander auf einer der Liegewiesen, die sich unmittelbar am Tresen befanden.
Einige der Herren stellten sich neben der Lustwiese auf und schauten den Paaren zu, wie sie miteinander schmusten. Auch ich wurde neugierig und wollte unbedingt zuschauen, was dort im einzelnen ablief. Die beiden Paare waren nicht gerade sehr attraktiv, so dass nicht so recht eine geile Stimmung von ihnen ausging, und dennoch hatten einige Männer, die ihnen zuschauten eine Beule in ihren Unterhosen. Klaus stand hinter mir und streichelte mir den Rücken. Neben mir stand jeweils ein Mann. Es war eine Spannung in mir, die kurz vor einer Explosion war. Da die vier auf der Lustwiese einen Quickie machten, versammelte sich alles wieder am Tresen. Klaus zog mir nun meinen String aus, und ich sollte nur einfach mal durch den Raum gehen, um zu sehen, wie die Reaktion der Männer wäre. Ich konnte mich vor Blicken nicht retten, und ehrlich gesagt, entdeckte ich meine exhibitionistische Ader. Ich zeigte mich gern, und das ist heute auch so geblieben. Ich bückte mich auffällig, als wäre mir etwas heruntergefallen, aber so, dass mir alle in mein Fötzchen schauen konnten.
Einer der Herren fragte mich, ob er uns zu einer Flasche Sekt einladen dürfte. Klaus und ich bejahten, und wir setzten uns näher zu der Männergruppe. Es war schon weit nach Mitternacht, und die beiden Paare gingen schon nach Haus, auch zwei Herren folgten ihnen. Ich hatte schon einen kleinen Schwips, und meine Zunge löste sich mehr und mehr, als ich Klaus vorschlug, mich endlich zu ficken. Es befanden sich in dem Gastraum eine Art Bock, wo ich mich einfach rücklings fallen ließ und meine Beine spreizte. Was tat ich, ich wusste es anscheinend nicht mehr so genau. Da lag ich auf einem gepolsterten Tisch, von sieben sichtbar geilen Männern umgeben, und wartete auf den Schwanz von Klaus. Es dauerte nicht lange, und Klaus steckte seinen steifen Prügel in mein nasses Fötzchen. Jeden Stoß genoss ich in vollen Zügen. Die Augen geschlossen, nahm ich meinen Busen in die Hände und knetete ihn sanft. Doch so beschwipst war ich nicht, dass ich nicht merkte, dass mich mehr als zwei Hände berührten. Ich öffnete die Augen und sah lauter Schwänze um mich herum stehen.
Zum Greifen nahe, doch ich zögerte sie anzufassen. Sanft wurde mein Körper an den verschiedensten Körperstellen gestreichelt. Klaus fickte mich wie im Traum, seine Eier berührten dabei meinen Po, ich dachte meine Fotze schwimmt weg, so naß wurde ich. Nie hatte ich vorher auch nur eine Idee daran verschwendet, es mit mehreren Männern zu treiben. Aber der Gedanke wuchs in mir. Meine Hände suchten nun zögernd die Schwänze zweier Herren. Automatisch ging ich in Wichsbewegung über. Ich merkte, wie diese Prügel in meinen Händen noch steifer und härter wurden. Es machte mir Spaß, und ich muss zugeben, ich wurde immer geiler. Hinter mir am Kopfende standen auch zwei Männer, die sich selbst wichsten, der eine stellte sich so hin, da sein Schwanz nahe meines Mundes war und ich nicht mehr zögerte, seinen Kolben in den Mund zu nehmen. Er hatte ein ausgeprägtes Gerät, und ich lutschte daran, als wenn es morgen keinen mehr gäbe! Die Männer, die ich mit der Hand wichste, stöhnten laut auf, und einer nach dem anderen spritzte mir Sperma auf meine Brüste.
Der heiße Strahl ließ mich wohlige Gänsehaut bekommen, und ich kam zum Orgasmus, der so kräftig war, daß mein Stöhnen die Musik übertönte. Auch der Schwanz in meinem Mund ließ nicht lange auf sich warten, und er spritzte zuckend seine Ladung in meinen Mund. Die Herren tauschten nun die Plätze, mit denen, die nicht so nahe vorher an mich herankamen. Ich fand echtes Gefallen an diesem Spiel und ließ mich total gehen. Klaus fickte mich noch immer und machte mir Komplimente, was für ein geiles Luder ich wäre, und ich solle mich richtig gehen lassen und alles machen, was mir Spaß machen würde. Und ob ich mich gehen ließ, ohne Hemmungen wichste und blies ich reihum, bis alle Schwänze leer waren. Mein Körper war voll mit Sperma, und ich fand es ein total geiles Gefühl, die heiße Sahne zu spüren. Klaus ließ sich Zeit und fickte mich nun schön tief in meine überschwemmende Fotze. Sein Schwanz lief zu Höchstformen auf, bis er mit einem lauten Stöhnen meine Fotze vollspritzte. Ich war erschöpft und musste erst mal unter die Dusche.
Zum Tresen zurückgekehrt, empfingen mich alle noch Anwesenden mit Applaus. Es war schon ein tolles Gefühl, was ich nun nicht mehr missen wollte. Es sollte nicht mein letzter Herrenüberschuss gewesen sein. Wolfgang, der Chef des Ganzen, bat mich und Klaus zu einem Gespräch, wir setzten uns in einer der Sitzgruppen, und er fragte uns, ob wir nicht Lust hätten, hier bei ihm jeden Freitag zu arbeiten. Natürlich nicht als Live-Show-Paar, sondern als Bedienung. Er als einzelner Mann hätte nicht so viel Chancen, Gäste in einen Laden zu ziehen wie ein Paar. Wir wären zu nichts verpflichtet, sondern sollten eben nur die Bewirtschaftung übernehmen. Wir schauten uns an und waren uns einig. Klaus handelte noch einen guten finanziellen Kurs aus, und die Sache war perfekt.
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