Außendienst mit Monica [Teil 1 - 9]
Seit zwei Wochen war ich jetzt in dem neuen Job. Als Junior-Consultant einer Finanzberatungsfirma war ich einem Senior zugeteilt, mit dem ich den Beratungsalltag im Außendienst kennenlernte. Zu meiner großen Überraschung hatte sich der Senior als attraktive Enddreißigerin herausgestellt. Eine Betriebswirschaftlerin, wie Sie im Buche steht stets gut gestylt im Business-Kostüm. Ihrer Meinung nach war angemessene Kleidung ein Schlüssel zum Erfolg. Auf jeden Fall mußte ich am ersten Wochenende noch mal dringend zum Herrenausstatter, um meine Garderobe um einige Anzüge, Hemden und Krawatten zu ergänzen. An diesem Freitag hatten wir noch einen Termin bei einem Ehepaar, das sich wegen Aktienanlagen beraten lassen wollte. Wir wurden in dem schmucken Vororthäuschen nett begrüßt und ins Wohnzimmer gebeten. Dort baute Monica ihren Laptop auf und loggte sich in die Programme ein. Dabei wurde sie aufmerksam vom Kunden beobachtet. So, ich bin jetzt drin, wenn Sie wollen, können wir anfangen, verkündete sie schließlich.
Das ist sehr nett, aber ich muß sie jetzt bitten, von dem Computer zurückzutreten und sich mit erhobenen Händen dort drüben hinzustellen. Wir waren perplex und starrten in den Lauf einer kleinen Pistole. Na, hopp hopp! Wir gehorchten, Monica warf mir leicht panische Blicke zu, aber ich war selbst wie paralysiert. Schatz, würdest du bitte unsere Gäste versorgen sagte er dann zu seiner Partnerin. Sie trat an mich heran und befahl mir, die Hände auf dem Rücken zu verschränken. Sie wurden sogleich mit einem Seil gefesselt. Das gleiche mußte Monica erdulden. Währenddessen hat sich Herr Schmidt, oder wie immer er auch wirklich heißen mochte, weiter mit dem Laptop beschäftigt. Wunderbar, Frau Brandmeier hat alle Passwörter in einer Klartext-Datei abgelegt! Vielen Dank! Schatz, wir haben die nötigen Informationen. Bring sie jetzt nach drüben. Wir wurden in das Nachbarzimmer geführt, ein Büroraum. Hinlegen! , befahl Sie, und wir gehorchten erneut. Danach wurde meine Fesselung routiniert mit weiteren Seilen an Fuß- und Kniegelenken sowie an der Armbeuge ergänzt.
Schließlich wurde mir ein roter Gummiball in den Mund gestopft, der mit einem Lederriemen fixiert wurde. Ich versuchte zu protestieren, brachte aber nur einige MMMMPFFH\'s heraus. Monica hatte sich derweil aus Ihrem Schockzustand etwas gelöst und versuchte, auf die Frau einzureden. Dies hatte allerdings nur zur Folge, dass sie sogleich ebenfalls geknebelt wurde. Auch die Fesselung wurde komplettiert. Als Frau Schmidt den Raum verlassen hatte, versuchten wir unter großem Gestöhne, das von den Knebeln allerdings gedämpft wurde, uns aufeinander zuzubewegen. Monicas Rock war dabei hochgerutscht, so daß man ihre Strapse gut sehen konnte. Die Situation hatte etwas Erregendes. Wir erreichten uns schließlich, und ich versuchte, mit meinen Händen ihre Fesseln zu lösen. Die Knoten waren jedoch sehr professionell, ich kam nicht voran. In diesem Moment betrat das Paar wieder den Raum. Sieh an, man versucht, sich zu befreien. Dagegen sollten wir etwas unternehmen. Was hälst du von einem Hogtie? Sie nickte und begann, meine Hand- und Fußfessel mit einem weiteren kurzen Seil miteinander zu verbinden.
Das gleich geschah bei Monica, so daß Ihre Pumps, die in die Fußfesselung mit einbezogen waren, sich in die Höhe streckten. Ich fühlte mich schon absolut unbeweglich, aber die Situation wurde noch verschärft. Wir wurden von den Beiden jeweils zu den gegenüberliegenden Enden eines alten Heizkörpers geschleift. Dort wurden unsere Hogtiefesselungen mit den Lamellen verbunden. Wir waren nun vollständig fixiert und lagen uns gegenüber. So, jetzt können wir beruhigt fortfahren. Ein prächtiges Yuppie-Pärchen haben wir uns da eingefangen. Sie verließen den Raum. Wir zerrten verzweifelt an den Fesseln und MMMPFH-Laute erfüllten das Büro. ... wollt Ihr mehr von unserem Pärchen lesen? Bitte scheibt eure Eindrücke. Außendienst mit Monica 2 Monica und ich befanden uns jetzt wohl über eine Stunde in der überaus misslichen Lage. Alles Gezerre war zwecklos und unsere Proteste wurden von den Ballknebeln erstickt. Dann betrat das Paar wieder den Raum und kam auf mich zu. Ich wurde vom Heizkörper losgebunden, auch meine Hogtiefessel wurde gelöst.
Beim Ausstrecken spürte ich eine gewisse Erleichterung. Nachdem sie mich auf den Rücken gedreht hatten, hakten sie mich an den Armen unter und zogen mich durch den Raum. Ich wehrte mich heftig, wand meinen Oberkörper und versuchte mit den Beinen Gegenbewegungen, wurde aber schließlich auf einen Stuhl bugsiert. Meine Arme wurden hinter die Rückenlehne drapiert und mit einer neuen Fesselung fixiert. Mit zwei weiteren Seilen wurde meine Fußfesselung mit dem rechten und linken Stuhlbein verbunden, so daß meine zusammengebunden Beine unbeweglich in der Mitte verharren mußten. Schließlich wurde mein Oberkörper mit einem langen Seil nochmals an den Stuhl gebunden, so daß ich wieder völlig immobilisiert war. Frau Schmidt zupfte meine Kleidung unter der Fesslung etwas zurecht und zog meinen Krawattenknoten fest. Süß, der Kleine ließ sie verlauten und fuhr mir mit ihren Händen durchs Haar. Nun wurde Monicas Hogtie gelöst. Sie stellten sie auf die Beine und zwangen sie, sich in die Mitte des Raumes zu bewegen.
Dies gelang ihr nur mühevoll mit kleinen Hüpfern, mehr ließ ihre Fesslung nicht zu. Schon dabei war sie stark am Stöhnen, aber als Herr Schmidt begann, ihren Blazer aufzuknöpfen, wurde ihr MMMMMPFHHH immer hysterischer. Durch die Ellenbogenfesslung waren ihre Brüste bereits stark nach vorne gedrückt und angespannt, so daß es fast aussah, als würden ihre nun zum Vorschein kommenden Blusenknöpfe in jedem Moment aufplatzen. Als Herr Schmidt auch diese öffnete, kamen zwei pralle Brüste in einem weißen Spitzen-BH zum Vorschein. Die Chefin hat aber auch was zu bieten, sagte Herr Schmidt trocken. Wäre ich nicht schon geknebelt gewesen, so hätte es mir bei diesem Anblick auch so die Sprache verschlagen. Während der ganzen Zeit wurde sie von hinten von Frau Schmidt festgehalten, die sich jetzt an ihrer Handfessel zu schaffen machte. Dort wurde ein langes Seil befestigt. Herr Schmidt holte sich einen Stuhl heran, nahm das andere Ende vom Seil und stieg hinauf. Jetzt bemerkte ich, dass über Monica eine Öse an der Decke befestigt war, durch die er das Seil hindurchführte.
Er kam wieder herunter und ging mit dem Seilende zum Heizkörper. In dem Moment, als er das Seil stramm zog, beugte sich Monicas Oberkörper nach vorne in die Waagerechte und sie sah aus wie eine Schwimmerin auf dem Startblock. Nachdem das Seil befestigt war, trat das Paar grinsend zurück und betrachtete ihr Werk. Sie verließen kommentarlos den Raum, während wir erneut wehrlos mit geknebeltem Gestöhne zurückblieben. Allerdings hatte ich es jetzt deutlich bequemer als Monica, soweit man das unter den Umständen sagen konnte und den eindeutig erfreulicheren Ausblick. Bin weiterhin auf eure Reaktionen gespannt! Außendienst mit Monica 3 Es war jetzt mindestens eine halbe Stunde vergangen und Monica kämpfte immer noch verzweifelt mit ihrer Fesselung. Sie wiegte ihren Oberkörper hin und her, kam aber natürlich nicht von der Stelle. Gelegentlich hob sie den Kopf und blickte mich flehentlich an. Aber an Hilfe war nicht zu denken, zu strikt war ich mit dem Stuhl verschnürt. Auch unsere knebelgedämpften Proteste verhallten ungehört.
Dann kam das Paar wieder herein. Herr Schmidt hatte Monicas Laptop dabei, den er auf dem Schreibtisch aufbaute und in Betrieb nahm. Meine Lieben, wir waren ein wenig kreativ und haben schon mal das vorhandene Material aufbereitet. Wir freuen uns, euch schon ein wenig zeigen zu können. Monica und ich blickten uns fragend und irritiert an. Was konnte er gemeint haben? Herr Schmidt betätigte eine Tastenkombination am Laptop, und das Anzeigefenster des RealOne Players öffnete sich. Vor schwarzem Hintergrund scrollte Text über den Bildschirm: Schmidt Produktion präsentiert Monica Brandmeier und Sven-Olaf Gerling in CONSULTANTS IN BONDAGE. Mir stockte der Atem, den im Anschluß folgten ausführlich Videosequenzen von unserer Überwältigung und unseren diversen Fesselungssituationen. Sie hatten tatsächlich Aufnahmen von uns gemacht, panisch wanderte mein Blick in die vermutliche Position der Kamera in diesem Raum. Und tatsächlich, in einer Ecke des Raums sah ich eine blinkende Diode, die vermutlich eine aufzeichnende Kamera markierte.
Nach dem ersten Schock mischte sich unser wütendes MMMMPFHH mit den Lauten von der Videoaufnahme. Als die Darbietung beendet war, holte Herr Schmidt die Kamera mit dem Stativ aus der Ecke und positionierte sie ungefähr drei Meter seitlich von mir. Frau Schmidt holte die zweite Kamera, welche die Szenen im Wohnzimmer aufgezeichnet hatte und legt sie neben den Laptop. Wir hatten gerade eine schöne Idee, wie es weiter gehen könnte sagte sie. Laßt euch überraschen! Sie wandten sich Monica zu, deren Strappado-Fesselung gelöst wurde. Sie konnte jetzt wieder aufrecht stehen. Frau Schmidt löste von hinten den Riemen des Ballknebels und zog ihn aus dem Mund heraus. Monica hatte jedoch keine Gelegenheit etwas zu sagen, da Herr Schmidt sofort einen anderen Knebel nachschob und ebenfalls mit Riemchen am Hinterkopf festzog. Als er zurücktrat, sah ich, das Monicas Mund von einem Ring weit aufgesperrt wurde. Ihre Lippen formten fast einen Kreis, besonders betont von der roten Lippenstiftfarbe. Monica gab unartikulierte Laute von sich und etwas Speichel begann ihr aus dem Mund zu tropfen.
Nun war ich an der Reihe. Frau Schmidt kam zu mir und öffnete mir langsam meine Anzughose und hantierte dann an meiner Unterhose. Da ich stark erregt war, klappte mein erregiertes Glied mühelos heraus. Währenddessen war Monica mit kleinen Hüpfern an mich herangeführt worden. Herr Schmidt drückte sie auf die Kniee, so daß Sie schließlich mit ihrem Oberkörper auf meinen Oberschenkeln zu liegen kam. Sie wurde mit zusätzlichen Seilen an mich und den Stuhl gebunden, eines wurde von ihrem Rücken her mit jeweils einem Ende unter ihren Achseln hergezogen und dann hinter der Stuhllehne unter Zug verknotet. Ihr Kopf war jetzt direkt über meinem Glied, was sie mit hysterisch Protesten und dem Hin- und Herwerfen ihres Kopfes quitierte. Herr Schmidt hatte begonnen, die Szene mit der zweiten Handkamera festzuhalten. Wir haben Zeit, und du willst doch deinen Kollegen nich verletzen, oder? Also verhalte dich ruhig! sagte Frau Schmidt. Monica resignierte schließlich und mit festem Griff bog Frau Schmidt ihren Kopf herunter.
Der aufgesperrte Mund stülpte sich über mein Glied und ich spürte die Feuchtigkeit der Mundhöhle und die Berührung der Zunge. Frau Schmidt begann, Monicas Kopf langsam rhythmisch auf und ab zu bewegen. Ich versuchte, mich zurückzuhalten, aber vergeblich. Ich stöhnte auf, biß in meinen Knebel, und schoß ab. Schön schlucken! befahl Frau Schmidt. Sie hielt den Kopf jetzt niedergedrückt und ich spürte Monicas Schluckbewegungen. Wir wurden nach einiger Zeit wieder getrennt und mit Kleenex-Tüchern gereinigt. Monica war fix und fertig und konnte mühelos wieder mit dem Ballknebel versehen und in einen Hogtie gebracht werden. So erwarteten wir wehrlos und erschöpft das nächste Kapitel. Auch heute würde ich mich wieder über Rückmeldungen freuen, muß aber gleichzeitig eine einwöchige Kreativpause ankündigen. Außendienst mit Monica 4 Wir befanden uns nun schon mehrere Stunden in der Gewalt unserer Peiniger. Monica hatte sich etwas erholt und begann sich wieder stärker gegen ihre Fesselung zu wehren.
Sie versuchte immer wieder, mit ihren Händen die Fußfesseln zu lösen, aber vergeblich. Ihre hilflosen Proteste verstärkten sich, als die Schmidts wieder das Büro betraten. Sie wendeten sich aber zuerst mir zu, und mein gedämpfter Protest schien sie zu amüsieren. Ich wurde von meiner Stuhlfesselung befreit und aufrecht hingestellt. Sie hakten mich an den Armen unter und ich mußte einige kurze Hüpfer zum Schreibtisch zurücklegen. Dort zwangen sie mich in eine Rückenlage auf die Platte des großen und massiven Tisches. Ein neues, von der Fußfessel ausgehendes Seil wurde von Frau Schmidt igendwo unten am Tisch befestigt, während Herr Schmidt am Kopfende ein Seil über meine Brust unter den Achseln hindurchführte und die Enden ebenfalls außerhalb meiner Sicht am Tisch befestigte. Die Fixierungseile wurden am Kopf- und Fußende gut gespannt, so daß ich gestreckt und fast bewegungsunfähig auf dem Tisch verschnürt war. Da meine Arme und Hände unter dem Körper lagen, bildete sich ein Hohlkreuz. Frau Schmidt übernahm wieder mit einem Lächeln die Aufgabe, meine Hose zu öffnen.
Sie zog sie zusammen mit dem Slip bis zur Kniefesselung herunter und mein Ständer klappte stocksteif heraus. In diesem Moment wurde Monicas MMMMMMPPFFH wieder hysterischer. Die beiden ließen von mir ab und kümmerten sich nun um Monica. Ihr Hogtie wurde gelöst und sie in eine aufrechte Position gebracht. Herr Schmidt stellte sich vor ihr auf und griff nach ihrem Spitzen-BH. Mit Nachdruck zog er die Körbchen herunter, so daß die prallen Brüste nun nackt hervorsprangen, nach oben gepresst von dem nun unter den Brüsten zusammengedrückten aber auch gespannten BH. Monica warf sich nun wild herum, sie mußte von beiden festghalten werden. Natürlich war der Widerstand zwecklos, und zur Strafe wurde mit einer weiteren Fesslung versehen. Ein Seil wurde unter- und oberhalb ihrer Brüste entlanggeführt und stramm gezogen, so daß sie nun außerordentlich exponiert vor ihrem Oberkörper prangten. Ihr Kostüm-Blazer und ihre Bluse waren weit zur Seite geschoben, der Blick also ganz frei. Herr Schmidt machte sich jetzt an ihrem Kostüm-Rock zu schaffen und öffnete den Reißverschluß.
Der Rock glitt langsam an ihren gefesslten Beinen herunter und gab nun endgültig den Blick auf ihre Strapse frei. Ein hocherotischer Anblick. Sie wurde nochmals auf den Boden gezwungen. Dort wurde ihre Kniefessel gelöst, gleichzeitig aber ihre angewinkelten Unter- und Oberschenkel jeweils aneinander gefesselt. Als ihre Fußfessel ebenfalls gelöst wurde, waren ihre Beine nicht mehr zusammengebunden, aber einzeln immer noch verschnürt. Jeweils ein Seil presste den Ober- an den Unterschenkel, die Schmidts nannten es Frogtie. Monica wurde auf die Knie gesetzt, hinten stützte sie sich auf den Spitzen ihrer Pumps ab. Da ihre Beine nun leicht gepreizt waren, gaben sie den Blick auf ihr Höschen frei. Es war im Schritt geschlitzt, und ihre Scham war deutlich zu erkennen. Während ich mich kaum noch beherrschen konnte, blickte Monica flehentlich und bettelnd nach oben zu den Schmidts auf. Aber die kannten wie immer kein Erbarmen. Nachdem sie sich noch einmal vergewissert hatten, daß die Kameras liefen (ich hatte sie schon vollkommen vergessen), packten sie Monica und bugsierten sie zu mir auf den Tisch.
Das war nicht besonderes schwer, denn Monica war ein durchtrainiertes Leichtgewicht. Herr Schmidt stieg auf den Tisch, stellte sich hinter Monica, hob sie leicht an, brachte sie über mich und ließ sie dann im Bereich meiner Lenden unter Mithilfe von Frau Schmidt, die meinen Ständer dirigierte, langsam herunter. Monica und ich glitten unter massivem Gestöhne ineinander. Ich bemerkte erst gar nicht, das wir mit mehreren Seilen unverrückbar aneinander fixiert wurden, da ich voll darauf konzentriert war, nicht die Beherrschung zu verlieren. Als die Schmidts jedoch zufrieden zurücktraten, konnten sie genüßlich den sich gegenseitig aufwallenden Orgasmus beobachten. Nach dem ersten Schuß verhinderte die kompakte Fesselung ein auseinandergleiten. Monicas Anblick führte nach kurzer Zeit zu einer erneuten Erektion, und das Spiel begann von vorn. Die Schmidts verließen lächelnd das Büro. Wie immer bin ich gespannt auf Rückmeldungen! Außendienst mit Monica 5 Als nach einiger Zeit unsere Aktivität nachließ, wurden Monica und ich wieder voneinander getrennt.
Monicas Beinfesseln wurden gelöst und sie aus dem Raum geführt, zur Toilette oder Intimhygiene, wie ich vermutete. Währenddessen wurde ich von Frau Schmidt wiederhergerichtet, von der Tischfesslung befreit, aber nach wie vor fest verschnürt und geknebelt in den Raum gestellt. Nach einer Viertelstunde kam zu meiner Überraschung Monica wie aus dem Ei gepellt in das Büro zurück. Sie sah die Überraschung in meinen Augen und sagte: Ich denke, ich bin dir eine Erklärung schuldig. Die Schmidts sind alte Freunde von mir und das ganze hier war natürlich arrangiert. Ich hatte schon seit einiger Zeit keinen Partner mehr für meine kleine Passion. Und als du mir als Junior zugeteilt wurdest, hatte ich gleich so ein Gefühl, das du meine Neigungen vielleicht teilen könntest. Und du hast meine Erwartungen voll und ganz erfüllt. Es schien mir, als ob du deinen Spaß gehabt hättest. Bitte verzeih mir die kleine Inszenierung. Ich werde jetzt deinen Knebel lösen, dann kannst du mir ja sagen, wie sich unser Verhältnis weiterentwickeln soll.
Am nächsten Montag waren wir mit dem ICE unterwegs nach Hamburg zu einer Fachkonferenz. Ich lief hochrot an, als Monica sich zwischenzeitlich nochmal das Video unseres gemeinsamen Abends auf ihrem Laptop ansah, was sie offensichtlich sehr erregte. Ich hingegen sah mich peinlich berührt um, aber wir waren wohl unbeobachtet. Nach dem Einchecken im Hotel ging ich nach dem Auspacken in Monicas Zimmer. Sie machte sich gerade für den Abend fertig und lief in ihren phantastischen Strapsen durchs Zimmer. Das kam meinen Plänen sehr entgegen. Ich nahm ein Seil aus ihrem Reisegepäck, trat an sie heran und fesselte ihre Hände auf den Rücken. Sie sah mich dabei amüsiert an und schien nicht überascht zu sein. Ah, eine kleine Racheaktion, sehr gut! sagte sie nur kurz. Ich legte ihr eine Brustfesselung an, so wie ich es am Freitag bei ihr gesehen hatte. Das beunruhigte sie noch nicht, aber als ich ein weiters Seil um ihre Hüfte schwang, fragte sie doch, was ich jetzt vorhätte. Ich sagte nichts und verknotete das Seil so, das im Bereich ihres Bauchnabels noch ein langes Stück senkrecht herunterhing.
Ich nahm Maß, machte einen dicken Knoten in das Seil und zog es dann durch ihren Schritt. Der Koten kam genau in Ihrer Scham zu liegen, ich fixierte das andere Ende des Seils zufrieden in ihrem Rücken. Sie quitierte das ganze mit Oh, mein Gott! und Nein, das halt ich nicht aus! . Sie bekam sich aber wieder besser in den Griff, sah mich aber verdutzt an, nachdem ich ihre Handfessel gelöst hatte und zu ihr sagte: So, und jetzt zieh dich an, wir gehen noch auf einen Drink an die Bar! Irgendwie schien sie Gefallen daran zu finden und zog eine Bluse und ein klassisches Nadelstreifenkostüm an, das bereits auf dem Bett gelegen hatte. Sie sah perfekt aus, die Fesselung unter ihrer Kleidung war nicht zu erkennen. Auf dem Weg zur Bar mußte sie jedoch mehrmals um Beherrschung kämpfen, insbesondere im Aufzug mußte sie Contenance wahren, als mehere Personen zustiegen. Auch der Barmann war deutlich irritiert, als er in Monicas geweitet Pupillen blickte. Wir nahmen einen Drink, und zwischendurch meinte ich, ein zufriedenes Lächeln bei Monica auszumachen.
Ich beschloß, sie wieder nach oben zu bringen. Es ging erst auch alles gut, aber als wir schon auf unserem Flur waren, überkam sie doch ein Orgasmusgefühl. Ich musste jetzt schnell handeln, um Aufsehen zu vermeiden. Ich stopfte ihr mein Einstecktuch in den Mund, was ihr Stöhnen dämpfte. Dann nahm ich sie auf die Schulter und trug sie schnell zu ihrem Zimmer. Wir waren gerade hineingelangt, als ich auf dem Gang Schritte hörte. Das war knapp gewesen. Ich legte die erschöpfte Monica aufs Bett und ging in Gedanken die nächsten Schritte durch. Für Kritik und Anregung bin wie immer dankbar. Außendienst mit Monica 6 Ich beschloß, Monica erstmal am Bett zu fixieren. Zuerst befreite ich sie schön langsam, so dass es auch für mich ein Genuss war von ihrem Business-Kostümchen. Sie lag nun wieder bestrapst und mit Brust- und Schrittfesslung vor mir. Dann fesselte ich ihre Hände und knotete sie an das Kopfende des Bettgestells auf der linken Bettseite. Ich nahm zwei weitere Seile, band sie an ihre Füße und fxierte sie so an das Fußende des Bettes, das ihre Beine in eine Spreizstellung gezwungen wurden.
Monica stöhnte zuweilen auf, leistete aber keinen Widerstand. In diesem Moment klopfte es an der Tür. Verdammt, das ist Yvonne, eine Studienkollegin von mir. Ich hatte mich für heute abend mit ihr verabredet. sagte Monica. Sie überlegte einen Moment, lächelte dann und meinte: Aber du kannst sie ruhig hereinlassen, wir haben in gewisser Weise die gleiche Vorlieben, falls Du verstehst. Ich öffnete die Tür. Vor mir stand eine Blondine, hochgesteckte lange Haare, hellblaues Kostüm mit kurzem Rock, Perlenkettchen, topmodische Hornbrille, die mich erstaunt anblickte. Sind Sie nicht Sven? Monica hat mir am Wochende ein paar interessante Screenshots per Mail geschickt, mit einigen pikanten Details. Ich lief hochrot an, was sie schmunzeln ließ. Sie trat herein und blickte, jetzt wieder erstaunt, auf Monica. Hab ich\'s mir doch schon gedacht, als du nicht unten in der Lobby aufgetaucht bist. Ich wusste ja, dass dein Süsser auch hier ist. Erzähl mal, wie du in diese Lage gekommen bist. Monica berichtete von unserem Ausflug in die Hotelbar.
Yvonne lauschte fasziniert und sagte dann: Beneidenswert. Also ich weiß nicht wie ich es sagen soll, aber vielleicht habt ihr ja Lust, ich meine wenn ihr noch jemanden für eure Spielchen, ich werde auch alles... Monicas Lächeln verriet mir schon Ihre Meinung... So, das ist vielleicht der Anreißer eines neuen Handlungsstrangs. Wollt ihr mehr von dem neuen Trio hören? Außendienst mit Monica 7 Die Offenbarung des geheimen Wunsches von Yvonne erregte mich. Ich stand schließlich auf diese gepflegt-konservativen Damen mit ihren ungewöhnlichen Neigungen. Auch Monica lächelte genußlich und sagte, ich solle nun mal zeigen was ich bei ihr gelernt hatte. Ich verstand das eingedenk unsreres speziellen Kennenlernens als eindeutige Aufforderung. Ich besorgte mir die nötigen Utensilien aus Monicas Reisetasche. Ich verschränkte Yvonnes Hände auf ihrem Rücken und fesselte sie. Dann bugsierte ich sie aufs Bett, um ihr leichter Fuß- und Beinfesselungen anzulegen. Diese Arbeiten ertrug sie recht gelassen, obwohl ich recht rabiat mit ihr umging.
Erst als ich ihr Kostümröckchen nach oben zog und wie bei Monica eine Schrittfesslung anbrachte, reagierte sie angemessener. Das Seil rieb bei jeder ihrer Bewegungen an ihrer Scham und machte sie langsam heiß. Ich brachte sie schließlich in einen Hogtie, wobei ich das Verbindungseil zwischen Händen und Füßen nicht ganz straff zog. Dann griff ich sie und ließ sie so vom Bett heruntergleiten, dass sie sich auf ihren Knien und Zehenspitzen bzw. ihren Pumps abstützen konnte während ihr Oberkörper aufrecht blieb. Dann zeigte ich ihr den Ringknebel. Wenn du die Bilder vom Wochenende gesehen hast, dann weisst du ja, was jetzt kommt. Sie schaute mich mit ihrem Dackelblick über den Rand ihrer Brille von unten her an, aber bevor sie etwas erwidern konnte, hatte ich den Knebel in ihren Mund gezwungen. Sie wand sich jetzt heftiger, vor allem als ich meine Hose öffnete und mein steifes Glied ausklappte. Ich brachte mich vor ihr in Position, die Höhe war perfekt. Ich packte ihren Kopf mit beiden Händen, zog sie heran und führte Ihn in ihre aufgesperrte Mundhöhle ein.
Obwohl sie äußerlich protestierte, begann sie mir äußerst willig einen zu blasen. Dies wurde nur unterbrochen, wenn es ihr durch die Reize an ihrer Scham selber kam. Nachdem mich Yvonne vollständig abgemolken hatte, zog ich mich befriedigt zurück. Zur Belohnung werde ich jetzt noch eine kleine Entspannungsübung mit euch machen, verkündete ich dann. Ich fixierte Yvonne genauso wie Monica ans Bett, allerdings auf der anderen Seite. Sie lagen jetzt beide parallel mit gespreizten Beinen auf den Matratzen. Da mich Yvonnes offener Mund jetzt etwas störte, ich ihr den Ringknebel aber nicht abnehmen wollte, verschloß ich ihn mit einigen Lagen Klebeband. Auch Monica sollte eine Knebelung erhalten, also suchte ich in ihrer Tasche nach etwas geeignetem. Ich fand einen schönen Pumpknebel, den ich ihr sogleich einführte. Ich drückte ein paar mal auf den Balg, dann war ihre Mundhöle ausgefüllt und ihr aufkeimender Protest erstickt. Der Balg baumelte nun recht bizarr, gestützt von dem halbsteifen Verbindungsschlauch, vor ihrem Gesicht herum.
Ich zog mein Jacket aus, krempelte die Hemdsärmel auf und lockerte meine Krawatte. Ich setzte mich zwischen die beiden und begann ihre Brüste zu kneten, die prall und knospig wurden. Dann löste ich ihre Schrittfesselungen und begann, sie manuel zu stimulieren. Langsam drang ich in ihre Grotten ein und erkundete sie. Dabei kam es den beiden heftig und ihr knebelgedämpftes Stöhnen erfüllte den Raum. Ich war jetzt mit jeweils mehreren Fingern in ihnen und brachte sie schließlich zum Orgasmus. Dann zog ich mich zurück und betrachtete meine Business-Ladys genüsslich, wie sie langsam wieder zur Ruhe kamen. Außendienst mit Monica 8 Als sich Monica und Yvonne wieder beruhigt hatten, befreite ich sie von ihren Fesseln und Knebeln. Offensichtlich waren sie nicht unzufrieden, denn wir verbrachten noch einen sehr harmonischen Abend in der Hotelbar. Schließlich bot Yvonne uns an, am Freitag abend zum Essen zu ihr zu kommen. Wir nahmen an, natürlich mit gewissen Erwartungen an diesen Abend. Die Tage bis dahin waren sehr arbeitsreich und ohne weitere Zwischenfälle, aber wir mussten am Freitag direkt von einem Geschäftstermin zu Yvonne fahren.
Wir fühlten uns ein wenig overdressed, aber als Yvonne uns begrüßte, war auch sie wieder in ein tadelloses Kostümchen gekleidet. Sie führte uns durch ihren Bungalow, der sehr stylish eingerichtet war. Ich trennte mich kurz von den beiden, traf sie dann im Wohnzimmer wieder. Und dann ging alles sehr schnell. Die beiden stürzten sich auf mich und drehten mir die Arme auf den Rücken. Gegen diesen Griff war ich hilflos, obwohl ich mich nach Kräften wehrte. Sie verschnürten mich sehr routiniert, nach wenigen Minuten war ich an Händen, Armen, Füßen und Beinen gefesselt. Zum Schluß beglückte mich Monica mit einem roten Ballknebel, der meine Proteste zum Ersticken brachte. Während ich mich auf dem Boden wand, beglückwünschten sich die beiden, es war also alles abgesprochen. Meinen wütenden, aber sinnlosen Protest fanden sie offensichtlich amüsant. Aber die Überraschungen waren noch nicht vorbei. Denn plötzlich packte sich Yvonne Monica von hinten mit dem gleichen Griff, den sie schon bei mir angewendet hatte, und warf sie zu Boden.
Sie kniete sich so über sie, dass sie mit ihren Schenkeln Monicas Arme an den Körper presste. Sie konnte nun relativ leicht die Hände mit einem Seil, das sie aus einer Blazertasche zog, fesseln. Danach bändigte Sie ihre Füße, womit sie den größten Widerstand überwunden hatte. Die restlichen Fesselungen an Armen und Beinen konnte sie relativ mühelos anbringen. Monica war offensichtlich völlig überrascht, denn sie beschwerte sich, das sei gegen die Absprachen usw. Aber das wäre doch langweilig mein Schätzchen. Du wirst sehen, so wird dir das Wochenende viel mehr Spaß machen sagte sie knapp. Yvonne hatte wohl keine Lust mehr auf Diskussionen, sie brachte Monica ebenfalls mit einem roten Ballknebel zum Schweigen. Yvonne betrachte uns, wie wir am Boden zappelten und unsere MMMPPFH-Laute den Raum erfüllten. Dann ging sie zum Telefon, wählte eine Nummer und sprach nach kurzer Wartezeit mit einer anderen Person. Hallo Doris. Ja, ich habe die beiden Objekte jetzt hier, genau was du dir vorgestellt hast.
Ob die beiden zeigefreudig sind? Aber sicher, erstklassiges Material, sie werden dir sehr gefallen. Ich bring sie gleich zu dir rüber, in einer halben Stunde sind wir da. Bei den Worten Objekte und zeigefreudig schauten Monica und ich uns verblüfft an. Was hatte Yvonne vor? Nachdem Sie aufgelegt hatte, löste sie unsere Fußfesseln und half uns, uns aufrecht hinzustellen. Dann legte sie uns beiden jeweils ein Lederhalsband an und befestigte daran eine Leine. So, hier lang bitte sagte sie und zog uns hinter sich her. Mit kleinen Trippelschritten bewegten wir uns in die Richtung, in die Sie uns dirigierte. Schließlich kamen wir zur Garage, wo sie die Heckklappe eines Renault Espace öffnete, dessen Seiten- und Heckscheiben abgedunkelt waren. Sie bugsierte uns hinein und fesselte uns jeweils an gegenüberligenden Seiten mit den Händen an Metallösen am Boden. Wir saßen uns nun aufrecht sitzend mit angewinkelten Beinen gegenüber. Yvonne schloß die Klappe und stieg vorne ein. Dann fuhren wir los, und niemand ahnte, das sich im Wagen zwei gut verschnürte und hilflose Entführungsopfer befanden.
Was hat Yvonne mit den beiden vor? Erfahrt ihr bald hier. Kritik und Anregungen wie immer willkommen. Außendienst mit Monica 9 Monica und ich waren Yvonne hilflos ausgeliefert. Sie hatte uns überrumpelt, und nun saßen wir gut verschnürt und geknebelt im Rückraum ihres Großraumwagens. Nach einer Viertelstunde hielt der Wagen und Yvonne öffnete die Heckklappe. Soweit ich es erkennen konnte, waren wir im Innenhof eines Lagergeländes. Sie löste uns von den Metallösen, nahm die Leinen auf, die an unseren Lederhalsbändern befestigt waren und führte uns mit Nachdruck heraus. Wir protestierten lauthals, soweit dies mit einem Ballknebel möglich war, und zerrten an den Fesseln, aber es war zwecklos. Wir waren bis zu den Knien mit Seilen gefesselt, die Füße waren jedoch noch frei, so daß wir wieder mit Trippelschritten unbeholfen folgten. Im Inneren des Gebäudes begegneten wir einer blonden Frau mittleren Alters mit Kurzhaarfrisur. Sie trug ein Kleines Schwarzes, darüber einen enganliegenden Ledermantel und dazu hohe Stiefel.
Sehr chic, aber definitiv kein Business-Look aus unserer Branche. Sie trat an Monica heran und hielt ihr mit dominater Geste eine Reitgerte unters Kinn. Sie zwang Monica ihren Kopf nach oben zu bewegen und betrachtete sie. Ausgezeichnet Yvonne, genau nach meinen Vorstellungen sagte sie und wiederholte dann das Ganze bei mir. Führ die beiden herein, ihr Bereich ist dort hinten. Du kannst sie dort wie besprochen aufbauen. Das ist übrigens Doris, sie eröffnet heute abend hier einen Erotik-Shop für eine sagen wir mal gehobene Klientel. Sie hat auch eine kleine, aber feine Bondage-Abteilung, und da werdet ihr heute als Ausstellungstücke und Anschauungsmaterial Dienst tun! Monica und ich warfen uns einen entsetzen Blick zu. Wir sollten hier tatsächlich zur Schau gestellt werden, das hatte sie also mit zeigefreudig gemeint. Unsere MMMMPPFFHH war jetzt sehr energisch, aber Yvonne meinte nur sarkastisch, wir als Außendienstler seien doch eigentlich sehr kontaktfreudig. Schließlich führte sie uns in unseren Bereich.
Dort waren zahlreiche Bondageutensilien ausgestellt, eine kleine aber ausgewählte Sammlung an Knebeln, Augenbinden, Spreizstangen usw. Mitten im Raum standen zwei Drehteller, Yvonne führte Monica zu einem von Ihnen. Dort musste sie sich hinknieen, ihre Füße wurden wieder gefesselt. Die Knie- und Fußfesseln wurden an kleinen Ösen auf dem Drehteller fixiert. Von der Decke hing ein Ballknebel, der an eine Kette montiert war. Yvonne ließ ihn herunter und tauschte Monicas Knebel sehr schnell und geschickt aus. Monica brachte gerade noch Yvonne, du altes Luder heraus, dann war nur noch ein MMMMPPFFHH zu vernehmen. Yvonne zog die Kette so an, das Monica ihren Kopf nach oben strecken mußte. Yvonne betrachtete zufrieden ihr Werk, dann kam ich an die Reihe. Ich mußte mich bäuchlings auf den anderen Drehteller legen, auch meine Füße wurden wieder gefesselt, dann wurde ich in einen klassischen Hogtie gebracht. Auch hier hing eine Kette von der Decke, sie wurde mit dem Verbindungsseil zwischen Hand- und Fußfessel verbunden.
Yvonne zog sie soweit an, bis ich mich leicht durchbog. Mein Ballknebel wurde durch einen Pumpknebel ersetzt, auch hier hatte ich nur die Möglichkeit für einen kurzen Protest. Rasch blähte sich der Gummiball in meiner Mundhöle auf und fixierte sich dort selbst. Doris kam hinzu und nickte zufrieden. Dann setzte sie über einen Schalter die Drehteller in Bewegung. Offensichtlich waren die Ketten an der Decke auch drehbar befestigt, denn sie verzwirbelten sich nicht. Monica und ich drehten uns jetzt als wehrlose Objekte im Showroom. Bald kamen die ersten Eröffnungsgäste und bestaunten interessiert die Ausstellung. Doris und Yvonne ernteten viel Lob für ihre fachkundige Arbeit. Einige Gäste wollten wissen, ob man uns auch für andere Events buchen könnte. Zuerst waren wir noch rot angelaufen, aber jetzt hatten wir uns in unsere Situation gefügt, jedoch nicht resigniert. Von Zeit zu Zeit trafen sich Monicas und meine Blicke beim Rotieren, und wir waren uns offensichtlich einig: Dafür mußte Yvonne bezahlen!
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