Begegnung mit meiner Schwiegermutter [Teil 5]
Das tägliche Mittagessen wird meistens von meiner Schwiegermutter zubereitet. Sie kocht hervorragend gut. Zu Tisch sind dann neben meiner Frau unserer Kindermädchen Rita und meine Wenigkeit. Das ist auch der Moment, wo wir gemeinsam alles besprechen. So auch heute, meine Frau meinte, daß Rita für eine Woche mit unserer Tochter an die Nordsee fahren solle, in unsere Eigentumswohnung an der belgischen Küste. Ich solle sie hinbringen und meine Frau würde sie dann wieder abholen und selber ein Tag für sich anhängen. Meine Gedanken arbeiteten fieberhaft und ich sagte zu. Ich hatte schon so meine Vorstellungen. Da ich die Mittagsvertretung im Geschäft mache, mußte ich gehen. Meine Frau ruht sich immer noch was aus. Ich hatte einige Kalkulation zu überprüfen, so verging die Zeit schnell. Das Fenster zum Garten war weit geöffnet, meine Schwiegermutter hatte sich vorgenommen, heute nachmittag an den Rosen zu arbeiten. Aus Altersgründen stand sie mit durchgedrückten Knien und beugte sich so vor. Dabei konnte ich aus meiner Perspektive schön ihren runden Hintern betrachten denn das Kleid war in dieser Stellung weit hoch gerutscht.
Ihre wohlgeformten Schenkel, die ich ja bestens kannte machte mich an. Mein Schwanz gewann an Stärke und Größe. Fast automatisch öffnete ich mir meine Hose und nahm meinen Ständer in die Hand und wichste light. Als hätte meine Schwiegermutter das gespürt, drehte sie sich in meine Richtung um und trat an das Fenster. Ich sagte ihr, wie sehr mich eben der Einblick erregt hätte und welche Gelüste es in mir ausgelöst hat. Sie hörte es gerne und lächelte. Wo ich denn gestern gewesen sei, fragte sie so fast beiläufig und ich sagte ihr, ich habe einen Kurztripp nach München unternommen und dort Annelie besucht. Sie sagte mir, komm nach oben, ich mach uns einen Kaffee, dann kannst Du mir erzählen. Gerne nahm ich diese Abwechslung an und folgte ihr. Schnell hatte sie den Kaffe zubereitet und ich trug die Tassen in ihr Wohnzimmer. Sie ging selbst noch mal schnell in ihr Badezimmer und setzte sich dann neben mich in einen Sessel. Ich übertrug ihr Grüße von Annelie und erzählte ein wenig von unserem Rendezvous, von der mädchenhaften Figur, den zarten Beinen, ganz der Gegensatz zu ihr.
Meine Schwiegermutter hatte mir interessiert zugehört und dabei ihre Beine auch etwas geöffnet. Wieder fesselte mich der Blick auf ihre festen Schenkel. Ich mußte sie jetzt sofort berühren, wie unter einem Zwang legte ich meine Hand auf ihr Innenschenkel und spürte ihre Körperwärme. Schön fest und fleischig im Griff. Meine Schwiegermutter schloß die Augen und lehnte sich in ihren Sessel zurück. Ich wußte, jetzt erwartet sie auch gerne ihren Anteil an Streicheleinheiten und den will ich ihr geben. Ich setzte mich auf einen kleinen Schemel direkt vor sie. Mit beiden Händen schob ich ihren Rock nach oben und streichelte zart ihre Oberschenkel. Mit kreisenden Bewegungen meiner Fingerkuppen erreichte ich ihren Beinansatz und spürte den Stoff von ihrem Schlüpfer. Der Beinausschnitt war weit genug um meinen Weg nicht zu versperren. Ihre festen Haare waren noch etwas feucht, also hatte sie sich gerade eben noch gewaschen. Immer noch hatte sie ihre Augen geschlossen und gab sich ihren Gefühlen voll hin.
Ich öffnete ihre Beine etwas weiter, legte ihr Bein über die Sessellehne und schob ihren Beinausschnitt zur Seite. In meinem Blickfeld voll diese großen, länglichen, dunklen Schamlippen. Mit beiden Händen nahm ich diese zwischen meinen Daumen und Zeigefinger und massierte die feste Haut. Dabei zog ich sich etwas auseinander, wie ein Gummi, immer etwas weiter. Ich konnte ihre Feuchtigkeit deutlich sehen, dahinter die schöne rosige, gut durchblutete Möse. Je öfter ich diese Bewegungen machte, um so mehr gab es schmatzende Geräusche. Ihre Lips sind viel dicker geworden. Mit einer Hand spreizte ich ihre Eingangspforte, mit der anderen schob ich ihr nach und nach meine drei Mittelfinger ein. Es tat meiner Schwiegermutter gut, sie stöhnte leicht und schob ihr Becken mir entgegen. Ihre Feuchtigkeit hatte sehr stark zugenommen, meine Finger konnte ich wie geschmiert in ihr in allen Richtungen bewegen. Meine Fingerkuppen tasteten gefühlvoll die Innenwände ab. Ihr Kitzler hatte bald die Größe meines kleinen Fingers erreicht.
Ich versuchte ihn mit meiner linken Hand zu erfassen, was mir auch gelang. Ich bekam ihn im Dreieck zwischen meinem Daumen, Zeige und Mittelfinger zu fassen und begann ihn zu massieren. Meine anderen drei Finger massierten weiter in ihrer Vagina. So konnte ich sie wunderbar stimulieren. Ihre Hände umfaßten fest die Sessellehnen, ihr Kopf nach hinten geneigt, so stöhnte sie ihre Lust heraus. Ihr Becken zuckte vor und zurück. Mir machte es viel Spaß sie so zu erleben und ich konnte es mit meinen Bewegungen steuern. Immer wieder zog ich meine Finger zurück und schmierte die Nässe ihrer Möse über ihre Schenkel ab. Mit meinem Atem blies ich ein Luftzug darüber. Das machte sie noch geiler. Der Reiz wurde dann für sie zuviel und sie röhrte ihren Orgasmus heraus mit zuckenden, krampfartigen Bewegungen. Ein wunderschöner Anblick, die nasse Votze, der schiefe, zur Seite verschobene Schlüpfer, die durchgeschwitzten Schamhaare. Ich wollte es schmecken und neigte meinen Mund an ihre Scham. Starke Wärmeausstrahlung kam mir entgegen, dabei ein wunderbarer fraulichen Geruch durchzog meine Sinne, so riecht eben nur eine reife Möse, ein Parfümgemix aus Wasser, Seife und Schleim mit feinem Pipi abgeschmeckt.
Das macht doch Appetit, oder? Mit breiter Zunge leckte ich über die Fläche. Meine Schwiegermutter schrie bei der Berührung leise auf und nahm meinen Kopf in ihre Hände. Ich begann sie intensiv zu lecken und wischte meine Zunge immer tiefer in ihre klaffende Spalte hinein. Was schmeckt das gut. Dann saugte ich mich an ihrem Kitzler fest. Lutschend und mit fickenden Bewegungen brachte ich diesen harten Schwellkörper zu seinem Höhepunkt. Dieser erneute Orgasmus machte meine Schwiegermutter fix und fertig. Sie hing förmlich im Sessel. Ein lustiger Anblick, die verrutschten Kleider, die verschwitzen Beine, ihr gerötetes, entspannte Gesicht. Sie wollte mir meine Hose öffnen, ich lehnte das aber ab, mir schmerzte mein Glied noch von gestern. Und übertreiben wollte ich es auch nicht. Ich habe meinen Genuß auch so durch das Lecken erhalten. Daran kann ich mich sowieso nicht ersättigen. Besonders überhaupt nicht an ihrem unbeschreiblichen Unterleib. Zusammen finden wir unseren inneren Ausgleich und Erfüllung.
Sie sagt und zeigt mir, daß sie mir alle Wünsche erfüllen möchte. Dazu wird sie noch hinreichend Gelegenheit haben und ihre Altersgeilheit ausleben können. Das was das Leben ihr in der Vergangenheit an sexueller Erfüllung versagt hat, versucht sie jetzt auszugleichen. Und sie versteht es bestens, mir die nötige Lust zu vermitteln. Also, Schwiegermutter ist die Beste!
Darsteller: -










