Beim Friseur und Peter der Surfer

Mein Friseurmeister verführte mich lieb auf dem Frisierstuhl! Und dann kam Peter mit seinem Surfmobil! Zu Hause begann wieder der Alltag, und auch ich ging meinem Beruf als Friseuse nach. Der Friseur, bei dem ich arbeitete, war ein Italiener, so ein richtiger Macho-Typ, aber mit dem gewissen italienischen Charme, dem man ungern widersteht. Auch ich konnte mich ihm nicht entziehen, und so kam es, wie es kommen mußte. Eines Abends bat mich Antonio etwas länger zu bleiben, denn er hätte etwas mit mir zu besprechen. Die anderen Mitarbeiter waren alle gegangen, als mich Antonio zu sich in sein Büro bat. Er schenkte uns Sekt ein und gratulierte mir zu meinem Fleiß, und er würde mich gerne ein wenig dafür belohnen. Beim Anstoßen mit den Gläsern schaute ich Antonio tief in die Augen, und ich wußte, irgend etwas hat er jetzt vor. Er öffnete sein Schreibtischfach und legte mir einen Umschlag hin: Das ist mein Dankeschön an Dich! Ich freute mich sehr, denn der Inhalt war eine Geldprämie. Wenn ich noch Zeit hätte, würde er gern noch meine Haare höchstpersönlich in Form bringen, schlug er mir vor, und dazu konnte ich natürlich nicht nein sagen!

Wir gingen mit unseren Gläsern nach vorn in den Salon, und ich setzte mich in einen Stuhl. Meinen Kopf legte er behutsam nach hinten, und spülte langsam Wasser über meine Haare. Er hatte sehr zärtliche Hände und massierte meine Kopfhaut so, dass ich eine Gänsehaut bekam. Es war Sommer und ich trug nur eine leichte Bluse ohne einen BH darunter. Antonio meinte, dass ich eine wirklich hübsche Frau sei und er immer wieder auf meinen Busen schauen müsste. Ich solle es ihm nicht verübeln. Es machte mir nichts aus, ganz im Gegenteil, ich nahm es gern als Kompliment auf. Immer wieder schauten wir im Spiegel einander an. Er war so in Gedanken, daß er mir einen warmen Wasserstrahl über meine ganze Bluse spritzte. Im Nu war ich klitschnass von Kopf bis Fuß. Durch das Wasser wurde meine Bluse völlig transparent, und meine Brüste zeichneten sich völlig darin ab. Meine Nippel stachen steif durch den dünnen Stoff. War es Absicht oder nur ein Missgeschick? Antonio sagte ganz spontan: „Zieh die Bluse aus, dann legen wir sie zum Trocknen in den Wäschetrockner.

Wir sind ganz allein“, und er wollte mich schon immer mal oben ohne sehen. Durch die Schaufensterdekoration konnte kein Passant in den Laden schauen, und so zog ich schnurstracks meine Bluse aus. „Mama mia“, kam es Antonio über die Lippen, „wie gern würde ich dich berühren. “ „Mach doch“, sagte ich ganz spontan, und hielt ihm meine Brüste entgegen. Ich setzte mich wieder in den Stuhl, und Antonio beugte sich über mich, und seine Lippen berührten meine steifen Nippel. Seine Zunge umkreiste meine Warzen so zärtlich, daß sie immer härter und praller wurden. Ich spürte ein wohliges Gefühl zwischen meinen Schenkeln, und das Stöhnen konnte ich nicht unterdrücken. Wie von allein ging meine Hand an seine pralle Hose. Ein mächtiger Schwanz zeichnete sich darin ab. „Komm“, sagte ich, „hol ihn raus, ich möchte ihn blasen. “ Antonio richtete sich auf und zog an seinem Reißverschluss, und es kam mir ein wirkliches Prachtexemplar entgegen. Mein Mund stülpte sich über seine pralle Eichel, und ich blies und leckte seinen Schwengel mit Hochgenuss.

Mit Geschick zog ich ihm seine Hose samt Unterhose runter und griff mit einer Hand durch seinen Schritt in seinen knackigen Hintern. Sein Schwanz wurde in meinem Mund noch größer, und ich hatte Schwierigkeiten ihn in mich aufzunehmen. Doch dann löste sich Antonio aus meinem Mund und pumpte den Frisierstuhl hoch. Er nahm behutsam meine Beine, legte sie über die Lehnen und schob meinen Rock hoch. „Wenn du keinen BH trägst“, seufzte er, „dann trägst Du bestimmt auch keinen Slip. “ Er hatte recht, im Sommer trage ich nie einen Slip, höchstens ein paar halterlose Strümpfe. Sein Schwanz stand nun aufrecht direkt vor meiner nassen Spalte, und ich wünschte mir nichts sehnsüchtiger als sein herrliches Gerät in mir zu spüren. Seine Eichel spaltete meine Schamlippen und bohrte sich in mich hinein. Zentimeter für Zentimeter spürte ich seinen Schwanz in mir, er füllte mich wirklich großartig aus. So einen Schwanz hatte ich noch nie zuvor in mir. Meine Muschi lief vor Geilheit aus, und mein Stöhnen wurde lauter.

Schon allein diese Umgebung machte mich so geil, dass ich nach seinem Schwanz schrie. Mein Orgasmus nahte, und ich krallte mich in seinem Rücken fest. Mit spitzen Schreien ließ ich mich gehen, und mein Orgasmus überwältigte mich derart, dass ich alles um mich vergaß. Antonio ließ nicht lange auf sich warten und spritzte sein heißes Sperma in mein schleimiges Fötzchen. Wie es sich gehört lutschte ich seinen Schwanz restlos sauber, denn ich hatte gemerkt, dass ich regelrecht gierig auf Schwanzblasen und Sperma geworden bin. Allerdings waren jegliche Versuche, Antonios Schwanz wieder aufzurichten, vergeblich, und so streichelte ich mein Fötzchen allein weiter, derweil er mein Haar föhnte. Der nächste Tag verlief wie jeder andere, denn Antonio war verheiratet, und für mich war es nur ein Abenteuer, wie viele andere später auch noch... Es war an einem Herbsttag, in meiner Clique ein neues Gesicht auffiel. Er war Surfer und hieß Peter. Seine Statur war wie ein Adonis, sein Körper war stark behaart, und seine Muskeln waren ausgeprägt wie bei einem Bodybuilder.

Peter sprach mich an, ob ich nicht auch das Surfen lernen möchte. Und ob ich mochte! Wir verabredeten uns für einen Tag später an einem See. Er fuhr einen VW-Bus, der innen ausgebaut war, mit Liegefläche, einem Herd usw. Peter war ein lieber Kerl, denn er dachte an alles und war sehr aufmerksam. So brachte er mir auch einen Surfanzug mit, damit ich auch ja nicht friere, denn es war Herbst, und die Wassertemperaturen luden nun wirklich nicht zum Baden ein. Zu Lande erklärte er mir, was ich alles zu beachten hätte und ging anschließend mit mir auf das Brett. Nun, das Surfen interessierte mich natürlich schon, aber eigentlich war er selbst für mich interessanter. Daher stellte ich mich bewusst etwas ungeschickt an und kam ihm dadurch immer näher. Ich fühlte mich so sicher in seiner Nähe, doch er machte keine Anzeichen mich eventuell mal zu küssen. Bis ich ihm sagte, dass mir kalt sei und gern in seinem mich etwas aufwärmen möchte. Er schaltete die Heizung ein und meinte, ich solle den Surfanzug ausziehen, damit ich wieder trocken werde.

Peter half mir aus dem engen Ding heraus. Er sah mich ganz verzaubert an, als ich dann so splitternackt vor ihm saß. Auch er zog seinen Anzug aus. Gegenseitig rubbelten wir uns mit den Handtüchern ab. Er war richtig lieb. Sein Atem war ganz nahe und ich sehnte mich nach seinen Lippen. Wir schauten uns an, und schon fielen wir übereinander her. Seine Lippen suchten die meinen, engumschlungen rieben unsere Körper aneinander. Zu diesem Zeitpunkt war keinem von uns beiden mehr kalt. Seine Zunge wanderte über meinen Körper bis hinunter zu meinem nassen Fötzchen. Peter leckte mich bis zum Orgasmus, seine Zunge tanzte Ballett auf meinem prallen Kitzler. Sein Schwanz war steif wie der Surfmast seines Segels, und ich nahm ihn gierig zwischen meine Lippen. Langsam leckte ich den Schaft hoch und runter, so wie Oliver es mir beibrachte. Dann stülpte ich ihn in meinen Mund. Peter wandte sich wie ein Fisch im Wasser, aber ich ließ ihn nicht los. „Wenn du so weiter machst“, sagte er, „dann muss ich spritzen!

“ „Ja, spritz doch, ich will es sehen! “ Da geschah es, mit lustvollem Stöhnen spritzte er eine Fontaine aus sich heraus, der ich nicht mehr ausweichen konnte, und ein Teil seines Saftes spritzte in meinen Mund. Komisch meine Freundinnen erzählten mir davon, dass das Zeug nicht schmecken würde, doch ich empfand es als Hochgenuss. Mir schmeckte es, und er hätte noch mehr in meine Kehle spritzen können! Peter gönnte sich danach eine kleine Ruhepause und streichelte dabei meinen erregten Körper. Sein Schwanz kam in kurzer Zeit wieder zum Stehen. Ich nutzte die Situation und schwang mich auf ihn rauf und steckte mir seinen Prügel in meine Muschi. Er füllte mich ganz aus, und ich bekam einen Abgang nach dem anderen. Auch Peter kam noch mal und spritzte seine heiße Sahne tief in mich rein. Peter und ich wurden für einige Zeit ein Paar.

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