Belohnung für gute Noten
Seit einigen Monaten gebe ich einem ziemlich hoffnungslosen Bengel Nachhilfe. Seine armen Eltern hofften, ihn doch zu einem halbwegs vernünftigen Abschluss antreiben zu können. Ich gebe schon seit Jahren Nachhilfe, verdiene mir so etwas nebenbei. Übrigens heiße ich Anke und bin mittlerweile schon 25, habe kurzes rotblondes Haar und mit 1, 80 bin ich nicht gerade die kleinste. Marco, mein Problemschüler, hat echt eine große Klappe. Wohl typisch für Jungen in seinem Alter. Er ist groß gewachsen, sportlich und kräftig. Irgendwie war er während einer der Nachhilfe-Stunde vor etwa fünf Wochen nicht richtig bei der Sache. Verdammt, ich war selbst schuld, mein Top gewährte ihm mehr Einblicke als gut war. Immer wieder ertappte ich ihn, wie er mir in den Ausschnitt schielte, sagte aber nichts. Im Gegenteil, hin und wieder beugte ich mich so vor, dass er noch ein wenig mehr sehen konnte. Es reizte mich, ihn zu provozieren. Ich war der festen Überzeugung, ihn völlig unter Kontrolle zu bekommen. Er konnte sich zusehends schlechter konzentrieren und ich sah bei gelegentlichen Seitenblicken, dass er eine Beule in seiner Jeans hatte.
Wir machten nach einer Stunde eine kurze Pause und gingen in die Küche, um im Stehen Mineralwasser zu trinken. Einen steifen Riemen musste er immer noch haben, zumindest zeigte das die weiterhin deutlich sichtbare Beule in seiner Jeans. Ich musterte den Knaben genauer Der Bengel hat ja einen leckeren Knackarsch" dachte ich mir. Hübsche Rundungen, ne fette Beule und alles war eingepackt in eine dunkelblaue Levis. Marco muss das gleiche in Bezug auf mein Hinterteil gedacht haben, das wie so oft in einer blauen Jeans steckte. Um Marco noch ein bisschen zu provozieren, lehnte ich mich aus dem Küchenfenster und streckte ihm meinen knackigen Hintern entgegen, auf den ich zugegebenermaßen schon seit der Pubertät stolz war. Als ich mich wieder zu Marco umdrehte, sah ich bald, dass seine Beule noch gewachsen sein musste. Ich merkte auch an seiner Stimme, dass er ziemlich geil geworden war. Mir machte das Spielchen ziemlichen Spaß. Aber der arme Marco, der ja eh nicht gerade mit geistigen Fähigkeiten ausgestattet worden war, war während der zwei Stunden echt zu nichts mehr zu gebrauchen.
Er kapierte gar nichts mehr und ich war auch noch streng und gemein zu ihm. Ich hatte ihm den Kopf verdreht, ein Gedanke, der mich antörnte. Gegen Ende der Stunde stand ich nochmals kopfschüttelnd und mahnend auf, beugte mich zu meiner Tasche hinab, die am Kleiderhaken stand, um scheinbar nach einem Übungsheft zu suchen. Dabei streckte ich ihm absichtlich nochmals meinen Arsch entgegen. Es war klar, worauf seine Blicke fixiert waren. Bald würde es Zeugnisse geben, die letzten Arbeiten wurden geschrieben. Für Marco ging es mal wieder um alles oder nichts. Ich sah ja eigentlich schwarz in dieser Sache. Am gleichen Abend lief er mir in einer Musikkneipe noch um 23. 00 Uhr mit einem Haufen Kumpels über den Weg. Hi Anke, du bist auch hier? " Na, hier bist du wohl gut aufgehoben", gab ich grinsend zurück. Die Jungs hatten schon ganz ordentlich gebechert. Meinst du nicht, dass Lernen besser für dich wäre, als hier rumzusaufen? " Hey Boys, wetten, dass ich nicht sitzen bleibe? " Ich musste lachen.
Wenn du in Mathe und Physik je eine Drei auf dem Zeugnis schaffst, oder in einer der beiden noch anstehenden Arbeiten in den Fächern, hast du einen Wunsch frei. " Ist das echt gemeint? " fragte er. Na klar, echt", gab ich zurück. Hah, kein Problem für mich. Ich weiß auch schon, was ich mir wünsche. " So, was denn? " wollte ich wissen. Ich dachte an eine Kiste Bier oder so was. Da flüsterte der unverschämte Bengel doch tatsächlich halblaut: Ich will Sex mit dir". Mir blieb die Spucke weg. Du Ferkel! " war meine Antwort. Du hast gesagt, dass ich mir was wünschen darf". Du hast es wohl echt nötig? " gab ich zurück. Hab ich auch", war seine letzte Antwort. Irgendwie machte mich seine unverschämte Direktheit an. Na, Marco, hast du denn keinen anderen Wunsch? " Nö, Wunsch ist Wunsch! " Man, der Typ war echt scharf auf mich. Wunsch ist Wunsch! " brabbelte er wieder. Mich muss echt der Teufel geritten haben, als ich nach einer kurzen Atempause sagte Okay, mit einer Drei in Mathe und Physik auf dem Zeugnis oder mit einer 1 in einer Mathe oder einer 2 in einer Physikarbeit kannst du mich einen Tag lang vögeln".
Oh, das ist ja prima, aber aufschreiben", sagte er. Naaa gut", antwortete ich, und dann stand auf zwei Bierdeckeln: Marco darf die Unterzeichnende bei den unten angeführten Noten... einen Tag lang vögeln, soviel er will. " Aber das schaffst du doch sowieso nicht. Das kannste dir gleich ausm Kopp schlagen. " Na, abwarten! " Der Knabe hatte echt was getankt. Später auf dem Nachhauseweg dachte ich mir, dass so wohl noch kein Nachhilfsschüler motiviert worden ist. Außerdem brauchte ich doch wohl echt wieder einen Freund. In den nächsten Wochen war mir völlig klar, dass der Typ sich sowieso schlicht nicht ändern könne. Bemerkenswert war aber auf einmal eine Art verzweifelter Fleiß. Es war nicht zu fassen. Der Typ war motiviert. Marco lernte und lernte, er strengte sich total an. Als er dann mit einer Drei in der letzten Physikarbeit nach Hause kam, freuten sich zwar seine Eltern über diesen ungewöhnlichen Schub, aber richtig verstanden, warum er trotzdem grummelig war, haben sie ihn wohl nicht.
Unruhig wurde ich dadurch nicht. Trotz aller Bemühungen kapierte Marco einfach nicht sehr viel. Ich zog ihn auch noch auf: Na die große Chance sooo knapp verpasst. Als er in der Mathearbeit auch nur eine Drei nach Hause brachte und mir die Arbeit zeigte, wirkte er schon sehr frustriert. Man, sonne Scheiße. Ich kapiere es einfach nicht. Tja, nicht alles im Leben läuft so, wie man es sich wünscht, tröstete ich ihn. In zwei Wochen löse ich meine Wette ein", brummte er verbiestert. Na, da bin ich aber gespannt! " Liebe Anke, eine Chance hab ich ja noch! " Ein paar Tage später traf ich ihn wieder mit seinen Kumpels besoffen in der Stadt. Er begutachtete mich mit einer Mischung aus Flehen und Gier. Ne Beule hatte er auch schon wieder wie auf Kommando unter seiner Jeans. Hey, so gute Noten hattest du doch nie. " Der Bengel war echt darauf fixiert, mit mir zu vögeln. Das Spielchen fand ich echt witzig. Ich bin 25, hab bald Examen, der Typ ist viel jünger und ziemlich dämlich. Das ist also ein völliges Ungleichgewicht.
Am Mittwoch gab es dann Zeugnisse. Bei unserer letzten Stunde hatte er mir mit einem fetten, wenn auch ein wenig verzerrtem Grinsen gesagt: Anke, ich freu mich schon auf den Sex. " Ja, ja, die Zeugnisse. . . . " Auf dem Weg zurück in meine WG dachte ich das erste Mal darüber nach, was wohl passieren würde, wenn er wirklich mit zwei Dreiern antanzen würde. Ach der doch nicht, die Aufholversuche sind doch viel zu spät angelaufen. Donnerstagmorgen, so gegen 10. 00 Uhr klingelte es dann an unserer WG-Tür. Ich war gerade dabei, mir einen Kaffee zu kochen. Bekleidet war ich mit einer luftigen Bluse und meiner neuen Levis. Mit einer Freundin war ich zum Shoppen verabredet. Also stand ich auf und ging zur Tür, um zu sehen, wer dort war. Ich machte die Tür auf und fast ließ ich meine Kinnlade herunterfallen. Vor der Tür stand Marco und in seinen Händen hielt er ein Papier, das Zeugnis, das er gerade erhalten hatte. Er hielt es so, dass ich es lesen konnte. Ja, " rief er laut und glücklich, ja, guck es dir an, hier sieh, in Mathe und auch in Physik habe ich eine Drei bekommen.
Ist es nicht fantastisch? Und ich bin sofort zu dir gekommen, damit wir unsere Wette einlösen können. " Ich bekam einen riesigen Schreck, natürlich wusste ich, was ich mit ihm vereinbart hatte. Aber ich hätte doch gedacht, dass er niemals solch gute Zensuren in den Fächern bekommen würde. Wie kam ich aus diesem Kram wieder heraus? Aber Marco, so war das doch gar nicht gemeint. Glaubst du wirklich, dass ich mich von dir vögeln lasse, nur weil du zwei Dreien in den Fächern im Zeugnis hast? Das hast du doch sicherlich auch nur als Witz aufgefasst? " Oh nein, " antwortete Marco und er zog aus seiner Tasche die beiden Bierdeckel und hielt sie hoch. Darauf stand ja, dass er mich vögeln könne, wenn er die gemachten Bedingungen erfüllen würde. Aber du weißt doch, meine Liebe, was du auf den Bierdeckeln geschrieben hast. Und das möchte ich jetzt einlösen! " sagte Marco nun schon mit einem Etwas bissigem Gesicht. Ich war immer noch etwas verwirrt, denn daran hatte ich nie gedacht. Na, ich bat ihn erst einmal in unsere Küche, ich setzte mich wieder auf meinen Stuhl, während Marco stehen blieb.
Einen Blick warf ich auf den langen Kerl und ich bemerkte, dass er eine ziemlich große Beule in seiner Hose hatte. Stets wurde mein Blick auf diese Beule gezogen und ich muss gestehen, dass ich immer erregter wurde. Verdammt, er war ein langer Junge, noch recht jung und im Denken ein wenig dämlich. Aber warum sollte es mir mit ihm nicht ein Vergnügen bereiten? Aber sag mal, Marco, wie stellst du dir das denn jetzt eigentlich vor? Oh, ganz einfach, wir gehen in dein Zimmern, ziehen uns aus und dann können wir den ganzen Tag lang bumsen. Irgendwie glaubte ich, dass er mich gefangen hatte und ich mitmachen musste. Schnell rief ich meine Freundin an und sagte meine Verabredung ab. Dann nahm ich Marco an die Hand und führte ihn in mein Zimmer. Kaum hatte ich die Tür geschlossen, nahm mich Marco in die Arme und versuchte, unter meine Bluse zu greifen. Hey, Marco, so schnell geht es nun auch wieder nicht. Wenn wir schon miteinander vögeln, dann sollte es auch nach bestimmten Regeln gehen.
Ich habe es besonders gern, wenn der Mann mit der Liebe ganz zärtlich anfängt. Vielleicht solltest du das auch machen. " Mensch, wie soll ich denn das machen? Ich bin so geil auf dich, dass ich dich schon an der Wohnungstür hätte vögeln können. Und jetzt soll ich mich noch gedulden? Ich glaube, das kann ich nicht. " Versuchs doch einfach, " ermunterte ich ihn. Doch Marco hatte große Schwierigkeiten, sich zusammenzunehmen. Schließlich fasste er doch meine Bluse unten an und zog sie einfach hoch über meinen Kopf. Dann ging er einen Schritt zurück und schaute sich meinen Oberkörper an. Donnerwetter, hast du schöne Titten. Das ist ja eine kräftige Hand voll und auch deine großen braunen Warzenhöfe finde ich echt geil. Bei diesen Worten griff er nach vorn, seine Hände umfassten meine Brüste und drückten sie zusammen. Marco, nicht so grob, das tut mir ja weh. Versuche doch einmal, sie zärtlich zu streicheln. Ja, Marco wollte dazu lernen, er strich mit seinen Fingerspitzen zart über die Haut meiner Brüste und durchwalkte sie dann leicht mit seinen Händen.
Schließlich nahm er sich meine Brustwarzen vor, er umkreiste mit den Fingerspitzen die Warzenhöfe und als die Warzen begannen, groß und hart zu werden, nahm er die Nippel zwischen seine Finger und drückte und zwirbelten sie. Oh, das war ein erregendes Gefühl für mich und ich spürte ein Prickeln zwischen meinen Beinen. Hey, du kannst auch ruhig ein bisschen lebhafter werden, sagte Marco mit leiser Stimme zu mir. Ich möchte, dass du mich ausziehst. Von deinen Titten her ist mein Schwanz noch größer geworden und meine Hose beginnt fast zu platzen. Nun war ich gefordert und ich begann, auch sein Hemd auszuziehen. Ich streifte ihn über seine unbehaarte Brust, was ihm auch gefiel. Eigentlich hatte Marco einen kräftigen Körper, er gefiel mir. Dann machte ich seinen Gürtel auf, zog ihn ganz heraus und ließ ihn auf dem Boden fallen. Lächelnd sah ich ihn an. Schließlich knöpfte ich den Schlitz auf und zog seine Jeans herunter. Nun hatte er nur noch seinen Slip an. Gott sei Dank war es ein modernes Modell, ich hasse die altertümlichen Schlüpfer.
Und ich konnte sehen, wie sein Ständer die Hose nach vorn drückte, es schien ein prächtiges Ding zu sein. Ich konnte nicht an mich halten, fasste oben an den Rand und zog auch diesen Slip aus. Und was ich sah, erregte mich wirklich. Sein Stab musste fast 20 cm lang sein und hatte am Körper wohl eine Dicke von 5 cm. Natürlich konnte ich das alles in diesem Moment nur schätzen, aber es war schon erstaunlich. Und dieser kräftige Stab zeigt nach oben, wobei die Vorhaut nach unten gezogen und die Eichel rot zu sehen war. Ich konnte die Spalte sehen und merkte, dass der Eichelkopf feucht war. Verdammt, dachte ich, das kann ja ein wunderbares Spiel werden. Donnerwetter Marco, " meinte ich zu ihm, du hast ja wirklich einen kräftigen Prügel. Das muss ich anerkennend sagen. Und wenn ich mir den so anschaue, stelle ich es mir mit uns ganz gut vor. " Na, dann komm, Anke, " antwortete er und er begann, meine Jeans beinahe ohne sie aufzuknöpfen herunter zu ziehen. Oh, hatte er einen irren Blick in seinem Gesicht.
Er schaute mit großen Augen auf meine wenig behaarte Muschi und strich mit seiner Hand darüber. Junge, dachte ich, dir muss ich wohl noch eine Menge beibringen. Doch Marco drückte mich mehr auf das Bett, auf welches ich mich quer hinauflegte. Dann presste er ein wenig meine Schenkel auseinander und versuchte seinen steifen Schwanz zwischen meine Schamlippen zu bekommen. Hey, Marco, " meinte ich zu ihm, sei doch nicht so stürmisch. Du musst zuerst ganz zärtlich sein und es so langsam anlaufen lassen. Dann hast du viel mehr Spaß daran. " Er versuchte, sich auch etwas zurück zu halten, doch es war nicht so leicht für ihn. Er streichelte mit seiner Eichel meine Schamlippen. Das alles tat er mit geschlossenen Augen und war ganz davon eingenommen. Doch plötzlich schrie er: Scheiße! Scheiße! " Er hielt seine Latte fest in der Hand, versuchte sie zusammen zu drücken, doch aus seiner Eichel spritzte die weiße Sahne in prächtigen Schüben auf meinen Bauch. Marco konnte es nicht fassen. Fast standen ihm die Tränen in den Augen.
Doch ich tröstete ihn: Du warst zu sehr erregt. Deswegen ist es so schnell gekommen. Aber das macht doch nichts! So jung, wie du bist, da sollte es ja wohl noch ein zweites Mal kommen. " Marco wischte sich die Tränen aus den Augen. Du hast Recht, Anke, sicher kommt es noch einmal, " sagte er. Mit einem Handtuch wischte ich den Bauch ab und legte mich jetzt normal auf das Bett und lag auf dem Rücken. Marco krabbelte zu mir hin, fast lag er auf mich und küsste mich. Dann fing er an, meine Brüste zu verwöhnen. Er streichelte sie, massierte sie und rückte sie zusammen. Er machte es wirklich zärtlich und ließ sich dabei auch einwenig Zeit. Schließlich legte er sich auf meinen Körper und fing an, meine Knospen zu küssen, die bei dieser Zugabe steif und hart wurden. Ich mochte das. Dann begann er, an den Nippeln zu saugen und mit der Zunge zu kitzeln. Er machte es wahnsinnig gut, ich fand es sehr schön. Dann merkte ich, wie sein Schwanz wieder zu einem großen, harten Prügel wurde und auf meine Scham drückte.
Na Marco, jetzt kannst du noch einmal versuchen, dein großes Raubtier in meine Lustgrotte zu schieben. Du hast mich ja auch schon richtig geil gemacht. Aber viel brauchte Marco gar nicht zu tun. Ich spreizte meine Beine, er rutschte ein wenig nach unten und da meine Scheide schon feucht geworden war, konnte er seinen Prügel leicht in mich hineindrücken. Ich merkte, dass es für Marco ein herrliches Gefühl war, er erfreute sich daran, dass sein Schwanz so zart umschlossen war. Doch er fiel in seine anfänglichen Aktivitäten zurück. Er bumste mich mit harten Schlägen, wie es mir gar nicht gefiel. Hey, Marco, so geht das aber nicht. Du musst erst langsam anfangen. Versuche erst einmal deinen Schwanz ganz hineinzuschieben, langsam und genieße das. Du darfst auch zwischendurch eine Pause machen, du kannst sicher sein, beim zweiten Mal kommt es dir nicht so schnell. Und Marco zeigte, dass er etwas dazugelernt hatte. Er steckte seinen steifen Schwanz langsam in meine Scheide, ganz tief, bis es nicht weiter ging, und dann zog er ihn wieder langsam heraus.
Ich glaube, er genoss dieses langsame Ficken. Dieses Hineinschieben in mein Etui, in dem seine Schwanzseiten zart eingepackt waren, das war etwas Schönes für ihn. Doch so langsam wurde er schon schneller und ich spreizte meine Schenkel, sodass er gut in meine Scheide stoßen konnte. Irgendetwas musste ich ja auch tun, damit er für seine Arbeit belohnt wurde. Schließlich musste er ja doch gelernt haben, um mich ficken zu können. Plötzlich machte er eine Pause. Er beugte sich und küsste meine Brüste. Ich glaube, deine Titten wollen zwischendurch ein bisschen verwöhnt werden, flüsterte er mir zu, diese festen, prallen Dinger haben mir gleich gefallen. Und sie haben so nette Spitzen! Damit küsste er meine Brustwarzen und biss doch recht kräftig auf den Nippel. Au, schrie ich, nicht so brutal. Du kannst doch auch zärtlich sein. Aber er lutschte an den Spitzen, saugte daran und immer wieder biss er leicht mit seinen Zähnen zu. Und immer wieder, wenn ich aufschreien wollte, stieß er seinen Schwanz recht brutal in mich hinein, wahrscheinlich um mich ruhig werden zu lassen.
Ich merkte, dass er wusste, was er wollte und irgendwie gefiel es mir auch. Nun fickte er mich wieder mit kräftigen Stößen. Nicht hastig, aber doch gezielt. Und mit seinen Händen hielt er meine Brüste fest und hin und wieder kam er mit seinem Mund zu den Brustwarzen. Ich war mit ihm zufrieden und genoss seine Bewegungen. So langsam wurde er schneller, wahrscheinlich hatte ihn das Bumsen doch erregt. Er stemmte mit den Armen seinen Oberkörper hoch und fickte mich mit hastigen Stößen. Dann zitterte er, sein Unterleib zuckte und er spritzte sein Sperma in meinen Leib. Dann legte er sich auf mich und sagte: Man, war das schön, wenn ich das vorher gewusst hätte, würde ich mit dem Ficken viel früher angefangen haben. Wir legten uns nebeneinander und ruhten uns etwas aus. Als ich aufwachte, sah ich zur Seite und sah Marco noch schlafen, jedenfalls hatte er die Augen geschlossen. Ich stieg aus dem Bett und wollte mir den Slip anziehen, der unten auf dem Boden lag. Also beugte ich meinen Oberkörper nach unten, um das Höschen aufzuheben.
Nie hätte ich Marco für so hinterhältig gehalten! Denn was machte er? Er steckte seinen Zeigefinger in meinen Darmausgang, aber nicht nur angedeutet, sondern die volle Länge. Äh, Marco, " schrie ich, bist du verrückt geworden? Lass das! " Aber er drückte weiter seinen Finger in mich und lachte: Du hast mir doch sonst immer deinen knackigen Arsch hingehalten und mich geil gemacht. Nun kann ich doch mal testen, was du alles zu bieten hast. Du hast wirklich einen prima Arsch, der hat mir schon von Anfang an gefallen. " Mensch Marco, sag doch nicht immer Arsch' entgegnete ich ihm, sag einfach Po oder Hintern. Das hört sich ja furchtbar an. " Nun ja, " antwortete er, weißt du, was ich jetzt möchte? Dir in deinen Hintern ficken, das müsste uns doch beiden vergnügen bereiten. " Nein, das werden wir nicht machen, " war meine Antwort, du wolltest mich ficken und das kannst du normal machen. " Marco zog einen Flunsch und drehte seinen Finger in meinem Hintern, doch ich ging nach vorn und schon war sein Finger draußen.
Da war ich doch beruhigt. Ich überlegte, was ich noch mit ihm machen könnte, irgendwie war ich noch geil und noch war ich ja nicht zum Orgasmus gekommen. Und Marco selbst war ein bisschen schlaff. Nun, ich streichelte seinen Schwanz und merkte, dass er sich leicht erregen ließ. So langsam kam er höher und war bald wieder in alter Größe. Da Marco auf dem Bett lag, setzte ich mich auf ihn und führte seinen Ständer in meine Scheide ein. Wenn er nicht mehr so aktiv war, mich zu ficken, so hatte ich in dieser Art eine Möglichkeit, zum Höhepunkt zu kommen. Ich kniete über ihm und konnte meinen Hintern heben oder senken, was für mich ein schönes Gefühl war. Ich spürte seinen Steifen und konnte durch die Haltung meines Oberkörpers dirigieren, wie ich seinen Stab in mir spüren konnte. Es dauerte auch nicht lange, so merkte ich, dass ich zu meinem Orgasmus kam. In hektischen Schüben überkam es mich, aber es war doch sehr schön. Marco habe ich nichts Neues mehr beigebracht. Er war dann doch nur müde.
Bald ging unsere Freundschaft auch wieder auseinander. Man soll sich eben nicht so junge Liebhaber suchen!
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