Billiard
"Ich will erzählen, wovon ich träume... Schon jetzt, wo ich zu schreiben beginne, dröhnt mein Herz, hämmert es in meiner Brust, läßt jeder dumpfe Schlag sie vibrieren. Ich träume. Träume wie ein schuldiges, uraltes kleines Kind, das den Gabentisch hinter der verschlossenen Türe herbeisehnt und dem die Vorfreude den Schlaf raubt - und das doch ganz und gar begriffen hat, dass sich die Tür nie öffnen wird, dass die Überhaupt-Lebens-Chancen dieses Traums so dünn sind wie die schillernde Haut einer sterbenden Seifenblase. Und das die wahre Weihnacht ein ewiges Märchen ist. Ich träume. Träume von der einen langen, unendlich warmen und zarten Nacht, von den vielen Stunden, die ich verbringen will mit der Frau, die diesen Traum begründet hat, die der Auslöser für mein Fühlen und Träumen ist, so, wie es eben gerade geschieht. Ich träume von Wärme und endloser Zärtlichkeit, träume vom Spüren und von Düften, von ganz bestimmten Gerüchen, die man entdecken kann an bestimmten und geheimen Stellen ihres Körpers... " So kann man's natürlich auch sehen!
Ein kleines bisschen abgehoben! Irgend 'n Abend. Irgend so'n Abend, der im Leben irgend eines Menschen vielleicht einfach 'n weiterer "Irgend-so'n-Abend" ist. Für mich: DER Abend. Beginnt mit einer Tour zusammen mit den Leuten, die man WIRKLICH mag. Ihr wisst schon! Die einem wirklich was bedeuten - die man zur Not auch nachts um zwei anrufen kann... Ein Tisch, grüner Filz, bunte Kugeln. Leises Klicken. Gespräche. Über Gott, seine Welt und wieder zurück. Engagiert. Abgedreht. Jeder weiß, was er sagt - noch. Meinungsaustausch. Blödelei. Akzeptanz. Wortwitz und wilde Phantasien ins Blaue der "trüben" Zukunft. Familie - zum Beispiel. Und mittendrin: Sie. Grüne Sechs folgt gelber Zwei in die mittlere Tasche. Wir beide kennen uns ja jetzt schon lange. Vielleicht kennen wir uns sogar auch gut. Ich bin da vorsichtig. Generell. "Falsches Einschätzen der Situation kann katastrophale Folgen haben! " Steht schon so im Erste-Hilfe-Handbuch! Also die Bälle immer schön flach halten! Ich mag sie. Ehrlich!
Ich steh' ja schon lange auf sie. Zu lange, sagen manche. Und erklären mich für total verrückt. Aber das ist mir egal. Ich steh' eben auf sie. Ist 'ne Frau, die mir was gibt. Viel sogar. Träume - uns so. Klar: "Zusammensein" ist nicht. Wollt' ich zwar immer, wir haben's auch mal ausprobiert - ging leider schief. Ich würde da wohl 'n bisschen zu sehr ihren Freiheitsdrang eingrenzen oder so... Sch..!! Meine halbe Neun bleibt an der Bande hängen... Tja! Außerdem: Es müssen ZWEI Leute an etwas glauben, damit es funktioniert. Und das tut sie wohl irgendwie nicht so. Ich ja oft auch nicht mehr so. To be honest! Inzwischen hab' ich das auch gefressen. Hat zwar 'n bisschen gedauert - aber: Was lange währt... undsoweiter. Und schlußendlich ist das, was wir jetzt so haben, eigentlich mindestens genau so genial wie so 'ne olle Beziehung. Was "das Geistige" angeht! Ich find's oft sogar spannender! Klar, manchmal auch nerviger - ich bin schließlich doch gesund eifersüchtig, wenn ich weiß, dass 'n anderer sie anpackt (Und ich nicht dabei bin!
). Ist 'n doofes Gefühl im Bauch, kann ich euch sagen! Aber schließlich gehört sie mir ja nicht und nur sie darf ihr Leben bestimmen. So stehen die Aktien. That's life! Da, guck! Hölle, was 'n Ball! Schöner Stoß! Klar, 'ne ordentliche Portion Glück gehabt, aber...! Und wie sie jetzt wieder schaut! Als könnte sie gar nix dafür! Und dann das Grinsen! Sie ist einfach das größte Schlitzohr, das ich kenne! Das größte weibliche Schlitzohr. Sie kann eigentlich meinem besten Freund die Hand reichen. In jeder Beziehung! Zupp - daneben! Tja! Sie kommt her und lehnt sich mit dem Rücken gegen mich. Ich nehme 'ne Nase voll vom Duft ihrer Haare. Ich mag die Mischung "Kneipe-Rauch-Shampoo-Sie". Ich beuge mich seitlich 'runter und versuche, an ihrem Ohr zu knabbern. Sie kichert "Nicht! ", zieht die eine Schulter hoch und dreht sich weg. Ihre warme Duftwolke fällt durch meine Nase an meinem Hirn vorbei, rauscht durch und explodiert mehr oder weniger weich zwischen meinen Beinen. Mein Herzschlag wird mal wieder zentnerschwer.
Ich bin dran. Am Ball. Drei Bälle in Folge versenkt. Da schau' ich 'rüber. Tom grinst. Sie auch. Ich mag das, wenn man ihre Brüste unterm T-Shirt ahnen kann! Die zwei Kirschkerne... - Sie leckt sich die Lippen, schaut mir genau in die Augen - BH drunter? Scheiße! Stoß versägt. Ich bestell' mein letztes Pils. Stunden später. Vor meiner Tür ist es doch zu kalt geworden. Das Reden lief von alleine. Warme Blicke. Ich sitze auf dem Rand von meinem Bett. Sie steht vor mir. Sehr real. Obwohl es ziemlich warm im Zimmer ist, habe ich eiskalte Hände. Wieder dieser Bleizentnerherzschlag! Ob sie den hört? Mein Kopf ist ganz leicht schwindelig. Eine von den Kerzen blakt. Es ist sehr still. Ich hör' uns atmen. Die Welt ist weit weg. SIE ist sehr nah da. Ich fasse sie um die Hüften und ziehe sie ein wenig zu mir her. Sie gibt leicht nach. Sie legt ihre Hände auf meine Schultern. Ich lehne meinen Kopf an ihre Brust. Sie krault mir sanft die Haare im Nacken. Sie hat auch etwas kalte Finger. Ich spüre ihren Atem an meinem Ohr und ihren Herzschlag, der den T-Shirt-Stoff an meine Wange hämmert.
Bricht aber auch keine Geschwindigkeitsrekorde, mein lieber Mann! Hat wohl auch mit 'n bisschen Gewicht zu kämpfen, der Gute! Meine Hände werden warm. Ich greife hoch und mache ihre Haare auf. Ich wuschle gerne! Eine weitere Wolke Duft fällt über ihre Schultern. Vorsichtig führe ich ihr Gesicht zu mir herunter und küsse sie. Zart. Auf "Gewaltakte" steht sie nicht. Da kriegt sie die Panik. Ich ahne, warum. Ist aber 'ne andere Geschichte. Lang und Scheiße. Ich knabbere vorsichtig an ihrer Unterlippe. Ihre Zunge spitzt heraus und stupst an meine Oberlippe. Ich gehe sie mit meiner Zungenspitze besuchen. Langsam stehe ich von meiner Kante auf und nehme sie in den Arm. Ihr Scheitel riecht einfach so verdammt gut! Wir ziehen ihren Pullover aus. Ich streife leicht mit meinen Zeigefingern über ihre herrlich geformten Brüste. Sie schaut mich von unten 'rauf an. Ihr Mund steht leicht offen, die Unterlippe zittert sogar ein ganz klein wenig. Und diese Augen! Wer war das, der in dem Zusammenhang was von "Bergseen" erzählt hat?
Ich leiste in dem Augenblick Abbitte! Doch ihr Blick ist zwar herzerwärmend wunderschön, aber ernst. Meiner auch. Stille. Dann: "Ich will mit dir schlafen! " sagt sie. Die Zeit bleibt wie angewurzelt stehen und hält den Atem an. Genauso mein Herz. Jahre später höre ich mich flüstern: "Ich will dich auch! " Sie schaut mich immer noch ernst an und spricht leise, stockend weiter: "Ich will mit dir schlafen, Ben! Ich... Ich will - gefickt werden, Ben! Ich will von dir gefickt werden, bis du nicht mehr kannst! Lass' mich kommen, bis... " Ihre Stimme ist brüchig, heiser, sie räuspert sich: "Lass' mich kommen, bis ich schreie, Ben! Ich weiß, als Frau sollte man so was nicht sagen - so nicht reden, aber... Ich war noch nie so geil wie jetzt! " In meinem Bauch versucht mein Zwerchfell, meine beiden Lungenspitzen miteinander zu verknoten... Ihre Hände liegen auf meiner Brust, streicheln Kreise. Mein Kopf summt. "Lisa!... " fange ich an. "Halt' die Klappe! " murmelt sie, "Entweder jetzt hier oder nie... " Sie holt tief Luft.
Dann wandert ihre eine Hand nach hinten in mein Kreuz, die andere schleicht sich von vorne zwischen meine Beine und greift vorsichtig, was da schon fröhlich vor sich hintobt. Ich muss sehr schnell eine große Menge Atem schöpfen und will sie kü... - sie ist schneller. Sie zieht mich zu sich und küsst mich. Leicht. Ob sie weiß, wie gut sie schmeckt? Wir ziehen uns unsere Jeans aus. Gegenseitig. Ich ihr das T-Shirt. Dann das ärmellose Hemd. Ich mag ihren Büstenhalter! Der Spitzenbesatz verspricht was, von dem ich weiß, dass er es halten kann! Ich streichle diese schönen, warmen, sanften Brüste, knete das Fleisch zart durch den seidigen Stoff. Sie atmet hörbar ein. Zieht mir das T-Shirt über den Kopf. Schubst mich nach hinten auf's Bett. Weg mit den Socken. Dann hakt sie beim Bund meiner Shorts ein. Runter damit - natürlich, ohne mir dabei was abzubrechen! Ich liege sehr nackt vor ihr. Und sie weiß das. Sie sagt mir das mit einem tiefen, fast zärtlich-brutalen, etwas verschleierten Blick. Sie klettert über mich.
Ich freue mich über ihr Höschen. Sie lässt sich genau auf mir nieder. Reibt mit ihrem Schambein an meinem inzwischen fast schmerzend harten Schwanz. Ich greife ihre Brüste und pelle sie aus dem BH. Dann lecke ich die Warzen, bis sie langsam hart werden. Sie keucht an meinem Ohr. Mein Denken hat aufgehört. Ich will es ihr nur noch nach Strich und Faden besorgen. Ich will ihr einen Höhepunkt verpassen wie den, von dem ich träume. Ich rolle sie seitlich von mir herunter. Sie liegt da und hat die Augen geschlossen. Oh Mann! Ich mag das, wenn sich jemand der Lust einfach hingibt und genießt! Wenig, was mich mehr anmacht! Meine Hände sind überall auf ihr. Ich streichle, wo es mir mein Gefühl gerade eingibt. Besonders an den Stellen, die sie mir fast ein wenig hungrig entgegenstreckt. Ich fahre zart über die Innenseiten ihrer Schenkel, streife dabei mit dem Daumenballen das Höschen. Spüre ihre vollen Schamlippen, die Rundung ihres Venushügels... Es ist klatschnass. Ihr Geruch beginnt, sich schwer wie Opium in meinem Zimmer zu verbreiten.
Ich schicke das Höschen auf Urlaub in eine der hinteren Ecken dieser warmen, kerzenbeleuchteten Lusthöhle. Kauere mich zwischen ihre Schenkel. Jetzt kommt das Schönste! Die Vorfreude auf diese wunderbare, weiche, nasse Möse! Auf den Geschmack...! Der Vergleich mit dem "überreifen Pfirsich" ist gar nicht so doof! Ich öffne sie zart. Sie holt Luft... Dann ticke ich mit der Zungenspitze auf ihren Kitzler. Sie zuckt. Ich grabe mich in ihr heißes Fleisch und bohre meine Zunge in sie. Sie gurgelt, stöhnt auf, wirft ihre Hüften hoch, meinem Zungenschwanz entgegen und bricht mir mit ihrem Venushügel beinahe die Nase. Ich bin so geil, dass ich nicht mehr weiß, wie ich heiße. Mein Schwanz tropft. Ich nehme sie voll in den Mund und trinke ihren Saft. Ich bade in ihrem Geschmack. Ich sudle mit meinem hungrigen Mund durch dieses herrliche, offene Geschlecht und ihr Stöhnen, Keuchen und Seufzen reizt mich immer zu neuen Anläufen. Sie tanzt mit dem Becken, ihre Hände tasten und suchen Halt am Kopfteil, dieses Luft holen macht mich wahnsinnig, ihre Brüste heben und senken sich, zittern, ich grapsche danach und freue mich, dass Sex so herrlich ist.
Bevor sie mir noch kommt, höre ich auf. Ich stütze mich über sie. Ihre Hände greifen nach unten. Wir sehen uns tief in die Augen. Sie nimmt meinen Schwanz. Sie wichst mich. Nicht, dass das nötig wäre - ich bin eisenhart. Sie hat genau den richtigen Griff! Ich bin nur so geil, dass ich sofort spritzen könnte! Sie wichst sich jetzt selbst mit meinem Schwanz. Zieht sich den rotgeschwollenen Lümmel durch ihre dunkelrotgesaftete Grotte... Schließlich, kurz bevor sie es sich selbst endgültig besorgt, bringt sie ihn dahin, wo sie ihn braucht: Es ist herrlich weich, herrlich nass, geil und heiß... Ich stoße zu. Sie bäumt sich auf. Mit jedem Stoß, den ich ihr jetzt unten hineinjage, drücke ich ihr oben ein Stöhnen aus ihrem leicht geöffneten Mund, jedes ein Quentchen lauter als das vorangegangene... Sie liegt auf dem Rücken, hat den Kopf zur Seite gedreht, einen Arm über die Augen gelegt und genießt. Dann dieser eine Stoß. Es schießt aus mir heraus. Ich sehe Sterne. Sie stöhnt auf, schmeißt ihr Becken hoch und schreit in mein heiseres Brüllen: "Ah!
Scheiße! Du sollst mich weiterficken, du Arsch! ", und bockt ihre Hüften weiter gegen mein abschwellendes Gerät. Als ich wieder Luft kriege und geradeaus sehen kann, krächze ich: "Kommt noch, mein Schatz! Das versprech' ich dir! Die Nacht ist schließlich noch lang! " Ich grinse, sie grinst, lacht dann auf, zieht mich auf sich und macht mir mit einem neuen, hemmungslos innigen Kuss das Atmen schwer...
Darsteller: -










