Das gemeinsame Wochenende [Teil 2]
Komm, ich will auch naschen, sagte ich. Sie erhob sich und kniete sich in der 69'er Stellung ueber mich. Waehrend sie nun meinen Schwanz weiter blies, begann ich meine Zunge in ihrem Loch zu vergraben. Wir leckten und bliesen uns gegenseitig so geil, dass es uns schon bald kam. Doertes Saft lief meine Zunge entlang in meinen Mund. Das, was ich nicht so schnell auflecken konnte, lief an den Innenseiten ihrer Schenkel hinunter. Ich glitt mit meinen Haenden ueber ihre Innenschenkel und verbrieb ihren Saft. Das machte mich so heiss, dass mein Saft in einer hohen Fontaine aus meinem Schwanz schoss. Doerte leckte alles vom Schwanz und von der Eichel ab. Sie ging mit ihrer Zunge in die Ritze meines Schwanz und leckte wirklich jeden Tropfen ab. Dann glitt sie von mir runter und legte neben mich. Ich wollte doch noch so gerne von dir gefickt werden, sagte sie. Das kannst du haben, erwiderte ich. Wenn du es schaffst den Schwanz wieder aufzurichten, gehoert er dir. Dann wollen wir doch mal sehen, sagte Doerte und erhob sich wieder.
Sie nahm meine rechte Hand und drueckte mir meinen Schwanz in die Hand. Ich zeige dir jetzt, wie ich es mir selbst mache, sagte sie und kniete sich mit gespreitzten Beinen neben mich hin. Sie liess eine Hand zwischen ihre Schenkel gleiten und begann ihre Muschi zu bearbeiten. Ich begann meinen Schwanz zu wichsen. Sie rieb ihren Kitzler heftig und knetete dabei ihre Brueste. Nach einer Weile legte sie sich hin und mir ihr Loch dar. Sie hatte die Beine weit gespreitzt und drang mit zwei Fingern in sich ein. Die Finger glitten immer schneller hin und her. Sie stoehnte leise und schaute mich dabei aus etwas trueben Augen an. Das Spielchen trieb sie bestimmt eine halbe Stunde. Dann sprang sie ploetzlich auf und sagte, jetzt brauche ich was dickeres, haben wir hier nicht etwas? Sie schaute sich in dem Zimmer und erblickte eine Flasche Cola. Das ist genau richtig, sagte Doerte und goss den Rest, der noch in der Flasche war, in ein Glas. Dann kam sie wieder aufs Bett und streckte mir ihre Muschi entgegen.
Sie setzte die Flasche an ihre Loch und schob sie langsam in sich rein. Mit beiden Haenden hielt sie die Flasche weg und fickte sich selbst heftig damit. Der Anblick machte mich so geil, dass mein Schwanz wieder in meiner Hand anwuchs. Sie trieb die Flasche hin und her. Ihr Stoehnen wurde lauter und heftiger. Sie hob ihren Kopf und ergoss sich erneut. Laut keuchend rief sie immer wieder, ist das geil, ich komme. Nun legte sie die Flasche zur Seite und sah zu mir. Ausser Atem sagte sie, ich wusste, dass dich das geil macht. Sie nahm mir meinen Schwanz aus der Hand und kniete sich ueber ihn. Sie fuehrte die Eichel an ihr nasses Loch und fuehrte ihn sich ein. Ah, stoehnte sie, ein echter Schwanz ist doch noch immer das beste. Sie ritt auf mir wie wild. Es schien mir, dass sie mit aller Gewalt ihren dritten Orgasmus haben wolle. Ich griff nach ihren Bruesten und knetete sie hart. Die Nippel waren steinhart. Noch nie hatte ich solche harten und steifen Nippel gesehen. Eh ich mich versehen konnte kam es Doerte erneut.
Ich spuerte, wie sich ihre Muskel zusammen zogen und sie sich ergoss. Komm, stell dich mal hin, forderte ich sie auf. Sie stieg von mir herunter und stellte sich vor das Bett. Ich stellte mich hinter Doerte und drueckte ihren Oberkoerper sanft nach vorne. Sie gab dem Druck nach und beugte sich vor. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und fuehrte ihn an ihr triefendes Loch. Langsam drang ich in sie ein. Ich fasste sie bei den Hueften, waehrend sie ein Bein anwinckelte und auf das Bett kniete. Ich rueckte nah an sie heran und fing an sie zu ficken. Nicht so lahmarschig rief sie von vorne. Ich gehorchte und stiess schneller und heftiger zu. Mein Schwanz glitt herrlich zwischen ihren Schamlippen hin und her. Das schien sie so zu erregen, dass es ihr postwendet wieder kam. Mein Gott, dachte ich, das habe ich ja noch nie erlebt, das eine Frau so haeufig kommt. Laut stoehnend teilte Doerte mir mit, mir geht einer ab. Und tatsaechlich, ihr Koerper zuckte und bebte. Ich sah, wie sieder Saft an ihren Schenkel herunter floss.
Nachdem sie diesen erneuten Hoehepunkt ausgiebig genossen hatte, richtete sie sich wieder auf und sagte zu mir ueber die Schulter, komm, eine andere Stellung. Ich weiss, wie du jetzt geil auf mich abspritzen kannst, sagte Doerte und legte sich auf dem Bett auf den Ruecken. Komm, gib mir mal deinen Schwanz, forderte sie mich auf. Ich kniete mich ueber sie und hielt ihr das steife Geraet hin. Sie nahm ihn in die Hand und leckte mit der Zunge vorne an der Eichel. Dabei wichste sie den Schaft hart. Immer wieder leckte sie mit der Zunge an der Eichel und sog dann den ganzen Schwanz ein. Teil- weise wichste sie den Schwanz auch und nahm meine Eier dabei in den Mund. So, sagte sie ploetzlich. Jetzt fuehr du das mal zu Ende. Spritz mir in den Mund. Ich nahm meinen Schwanz und wichste ihn vor ihren Augen. Immer wieder streckte sie die Zunge aus und erwartete meinen Saft. Sie forderte mich staendig auf, ihr alles in den Mund zu spritzen. Da bemerkte ich, dass der Saft langsam in mir hoch kroch. Ich kuendigte ihr den Erguss an, oh ja, stoehnte ich, es kommt.
Ja, ja, rief sie und oeffnete den Mund weit. Da schoss die weisse Sahne aus mir heraus. Gut gezielt schoss ich ihr den Saft tief in den Mund. Sie schluckte heftig und griff wieder nach meinem Schwanz. Ich will alles haben, rief sie und nahm den Scgwanz gierig in ihrem Mund auf. Kraeftig saugend und wichsend holte sie wirklich den letzten Tropfen aus mir heraus. Na, hat dir das gefallen, fragte Doerte laechelnd. Ich liess mich neben sie auf das Bett sinken und keuchte erschoepft, ja, das hat du Klasse gemacht. Ich kuesste sie und schmeckte mit meiner Zunge, die in ihren Mund eingedrungen war, noch die Reste meines Saftes
Rief mich da jemand? Ich schlug die Augen auf und sah Doerte neben mir sitzen. Komm, wach auf, sagte sie zu mir. Wir sind eingeschlafen. Die anderen warten schon auf uns. Es soll weiter gehen. Wie spaet ist es, fragte ich verschlafen. Gleich acht Uhr, antwortete Doerte. Abends, fragte ich erschrocken zurueck. Ja, sagte sie und stand auf. Komm jetzt, forderte sie erneut. Ich erhob mich und wangte schlaf- trunken aus dem Zimmer.
Tatsaechlich sassen alle anderen schon am Esstisch. Der Tisch war wieder reichlich gedeckt. Ich komme sofort, sagte ich und verschwandt im Bad. Meine Blase hatte starkes Verlangen entladen zu werden. Anschliessend hielt ich meinen Kopf noch schnell unter den Wasserhahn und erfrischte mich ein wenig. Einigermassen fit ging ich dann zurueck. So, da bin ich, kuendigte ich mein Erscheinen an und setzte mich an den Tisch. Hat Doerte dich so geschafft, fragte Claudia laechelnd. Ich weiss auch nicht, antwortete ich. Es war schon sehr gut mit ihr. So langsam scheint dieses Wochenende seine Spuren zu hinterlassen. Nachdem wir mit dem Essen fertig waren, raeumten wir den Tisch ab. Die zeigte schon wieder 21: 30 Uhr. Es kam die Frage auf, was wir denn als naechstes machen wollen. Der Vorschlag, wieder eine Nacht mit einem anderen Partner zu verbringen, fand das groesste Interesse. Ich ueberlegte so bei mir, welche Frauen ich denn nun eigentlich noch nicht gefickt hatt. Ich schaute in die Runde und zaehlte die Namen in mich hinein auf.
Da waren noch Anne, Alexandra und Karin. Die drei hatte ich noch nicht. Mit denen wuerde ich gerne mal eine Nacht verbringen. Waehrend ich noch ueberlegte, welche ich denn am liebsten als naechste ficken wuerde, kam bereits die Schuessel mit den Losen zu mir. Hier, zieh ein Los, sagte Doris zu mir und hielt mir die Schuessel hin. Ich nahm ein Los und entfaltete es. Doerte stand auf dem Zettel. Ich muss noch einmal ziehen, sagte ich, ohne den anderen zu sagen, welchen Namen ich da hatte. Ich faltete das Los wieder zusammen und tat es zurueck in die Schuessel. Ich ruehrte die Lose in der Schuessel ordentlich durch und zog ein neues Los. So langsam ist die Warscheinlichkeit groesser, ein Los zu ziehen, das ich schon hatte, als eins, das ich noch nicht hatte, sagte ich in die Runde und zog wieder ein Los aus der Schuessel. Ich entfaltete es und schaute auf den Namen. Karin stand da. Ich legte das Los auf den Tisch und schaute zu Karin rueber. Wir duerfen uns heute Nacht miteinander vergnuegen laechelte ich sie an.
Super, sagte sie und warf mir eine Kusshand zu. Sie stand auf und fragte ob ich mit unter die Dusche komme. Ich nickte und ging ihr nach. Die Paare die als erstes die Lose gezogen hatten, waren ebefalls schon verschwunden. Sie hatten sich zumeist in die Zimmer verzogen, in denen sie die Nacht verbringen werden. Ich ging also mit Karin ins Bad. Die Badewanne war bereits besetzt. In ihr sassen Andreas und Anne. Sie befummelten sich unter der Wasseroberflaeche gegenseitig, was ihnen sichtlich Freude bereitete. Karin stellte die Dusche an und stellte sich unter den harten Strahl. Ich ging auch hinein und schloss die Kabinentuer. Ich schmieckte mich an Karins Koerper und fing an sie zu kuessen. Wir standen hier unter dem Wasser und liessen unseren Zungen freien Lauf. Das zwischen uns herunter laufende Wasser war irgendwie zusaertlich erregent. Na, da regt sich ja schon was, kommentierte Karin das Anwachsen meines Schwanzes. Sie nahm die Seife in die Hand und fing an mich einzu- seifen. Ich nahm ein anderes Stueck Seife in die Hand und seifte sie ebenfalls ein.
Ihr Koerper fuehlte sich unter dem Seifenschaum sehr erregend an. Besonders ihre Brueste fuehlten sich toll an. Ich rieb ihren Koerper ordentlich mit Seife ein und legte die Seife dann wieder weg. Nun begann ich ihre herrlichen Brueste durch den Seifenschaum zu massieren. Ihre Nippel wuchsen an und wurden steinhart. Karin hatte ihrerseits meinen Schwanz ordentlich eingeschaeumt und massierte ihn nun mit glitschigen Haenden. Dieses Spiel trieben wir eine ganze Weile. Von nebenan war mittlerweile aus der Badewanne lautes Stoehnen zu hoeren. Das schwappende Wasser liess einen ver- muten, das die beiden sich nicht mehr einseiften. Das Wasser hatte mittlerweile fast den gesamten Schaum von Karins und von meinem Koerper weggespuelt. Karin kniete sich hin und liess meinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden. Es sah wirklich toll aus, wie mein Schwanz zwischen ihren Lippen hin und her glitt. Das es so geil aussah, hatte ich mir nicht einmal in meinen kuensten Fantasien vorgestellt. Karin hat wirklich einen tollen Blasmund.
Ich sah an der Duschstange ein Shampoo haengen, nahm es und tat mir etwas auf die Hand. Dann fing ich an Karins Haare damit einzureiben. Sie liess kurz ab und schaute zu mir auf. Was machst Du da, fragte sie. Blas weiter, forderte ich sie auf, ohne ihr eine weitere Erklaerung zu geben. Sie nahm den Schwanz wieder in den Mund und blies wunschgemaess weiter. Ich wusch ihr nun die Haare, waehrend sie mir meinen Schwanz schoen hart blies. Nach einer Weile stand sie auf und wusch sich den Schaum aus den Haaren. Diese Gelegenheit nutzte ich und kniete mich nun vor Karin hin. Ich griff ihr mit beiden Haenden an die Pobacken und drueckte ihren Unterleib fest an mich. Sie spreitzte die Beine, was meiner Zunge ermoeglichte in ihrem nassen Loch zu verschwinden. Nun leckte ich sie mit meiner Zunge so geil, das ihr der Saft fast schon davon lief. Ich wollte sie aber noch nicht zum Orgasmus treiben und hoerte daher mit dem Lecken auf. Ich stand wieder auf und wir kuessten uns erneut lange und leidenschafftlich.
Von nebenan aus der Badewanne drangen jetzt laute Stoehn- und Keuchgeraeusche zu uns. Den beiden schien einer ab zu gehen. Besonders Anne tat sich durch lautes stoehnen hervor. Ich drueckte Karin fest an mich. Sie hob ein Bein und liess so meinem Schwanz den Zugang zu ihren Schamlippen. Einen Augenblick rieb ich meinen Schwanz an ihren Schamlippen. Dann hob ich sie hoch. Sie hielt sich an meinem Nacken fest. Ich griff mit beiden Haenden unter ihren Hintern und hielt Karin jetzt wie ein Kleinkind auf dem Arm. Der kleine aber wesentliche Unterschied war aber, dass Karin ihre Beine gespreitzt hatte und meinen Schwanz zwischen ihren gespreitzten Beinen hatte. Sie griff mit einer Hand zwischen ihre Beine und nahm meinen Schwanz in die Hand. Sie fuehrte ihn an ihr Loch. Ich drueckte meinen Unterleib gegen den ihren und half ihr so meinen Schwanz in sie eindringen zu lassen. Als er richtig in ihr drin war, hielt sie sich wieder mit beiden Haenden an meinem Nacken fest und begann mit dem Unterleib sich rhythmisch hin und her zu bewegen.
Ich erwiderte die Bewegungen, allerdings in genau entgegengesetzter Richtung. Dadurch glitt mein Schwanz nun herrlich in ihrer Muschi hin und her. Es war ein geiles Gefuehl. Durch diese Stellung fuehlte sich ihr Loch wunderbar eng an. Meinem Schwanz schien es zu gefallen. Er schwoll maechtig an und drohte jeden Augenblick zu platzen. Karin glitt von meinem Arm. Mein Schwanz war genau so schnell, wie er in sie eingedrungen war auch wieder aus ihr heraus geglitten. Karin kniete sich hin und liess den stramm nach vorne stehenden Staender gleich wieder in ihrem Mund verschwinden. Schnell wichste sie den Schaft waehrend sie mit der Zunge die Eichel bearbeitete. Das ganze unterstuetzte sie durch ansaugen des Schwanzes. Es dauerte nur wenige Momente, da explodierte mein Schwanz in ihrem Mund. Mir schwanden die Sinne. Alles begann sich um mich herum zu drehen. Ich hatte das Gefuehl, dass ich jeden Moment zu Boden fallen wuerde. Nach einem Augenblick gab sich das Gefuehl und ich konnte wieder klar gucken.
Ich schaute an mir herunter und sah wie Karin den Saft geradezu aus meinem Schwanz heraus saugte. Sie liess nicht locker. Immer wieder liess sie meinen Schwanz in ihrem Mund ver- schwinden und saugte heftig an ihm. Das hatte zur Folge, dass der Muskel sich nicht erschlaffte. Es war ein wunderbares Gefuehl, wenn Karin den Schwanz mit ihren Lippen und ihrer Zunge bearbeitete. Sie schaffte es tatsaechlich, dass der Schwanz steif blieb. Komm, sagte ich. Jetzt will ich dich noch einmal ficken. Wir stellten das Wasser aus znd kletterten aus der Dusche. Nass wie wir waren, zog ich Karin an der Hand haltend hinter mir her. Andreas und Anne waren mittlerweile aus dem Badezimmer verschwunden. Die Badewanne war also wieder frei. Das Wasser war aber noch in der Wanne. Ich kletterte hinein und zog Karin hinter mir her. Knie dich hin, sagte ich zu ihr. Sie tat mir den Gefallen und streckte mir im Wasser ihr Hinterteil entgegen. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und ohne weitere Ankuendigungen rammte ich ihr den Schwanz in ihr geiles Loch.
Ich griff sie bei den Hueften und stiess wie wild in sie hinein. Das Wasser schwappte im Takt mit. Ich stiess so heftig, dass das Wasser teilweise ueber den Rannenwand schwappte. Mit einer Hand griff ich von vorne zwischen Karins Beine und bearbeitete mit einem Finger ihren Kitzler. Das verhalf Karin in wenigen Minuten zum Orgasmus. Karin kam heftig und schrie ihre Lust geradezu heraus. Sie vergass fuer einen Augenblick den Ort des Ficks. Sie beugte ihren Kopf nach unten und verschwandt dadurch fuer einen Augenblick unter Wasser. Fuer diesen Augenblick war nur noch ein Gurgeln zu hoeren. Sie kam wieder hoch und schnappte wild atmend nach Luft. Sie beugte ihren Oberkoerper nach oben und drueckte sich dicht an mich. In diesem Moment entfuhr auch mir ein Orgasmus. Karin griff zwischen ihre Beine und rieb meinen Schwanz, der stramm in ihrem Loch steckte. Nachdem auch ich abgespritzt hatte, liessen wir uns in die Wanne sinken und entspannten uns fuer einen Augenblick. Wir wuschen uns gegenseitig und kletterten dann aus der Wanne.
Karin reichte mir ein Handtuch und nahm sich auch eins vom Stapel. Gegenseitig trockneten wir uns ab. In diesem Augenblick ging die Badezimmertuer auf. Kirsten und Rainer kamen herein. An Rainers Schwanz waren noch Reste seines Samen zu erkennen, was darauf schliessen liess, dass auch er soeben abgespritzt hatte. Die beiden kletterten jetzt unter die Dusche und vergnueckten sich dort weiter. Wir hatten uns ab- getrocknet und verliessen das Bad. Wir gingen in das Zimmer, in dem wir nun die kommende Nacht gemeinsam verbringen wollten
Mir ist kalt, sagte Karin. Komm schnell unter die Decke, erwiderte und schluepfte unter die selbe. Ich hielt die eine Ecke der Decke hoch und bat Karin so den Platz neben mir im Bett dar. Sie nahm dankend an und schluepfte unter die Decke. Ich darf mich doch ein wenig an dich kuscheln, fragte sie. Ohne eine Antwort von mir abzuwarten tat sie es auch schon. Ich nahm sie in den Arm. Sie kroch ganz nah an mich. So aneinandergekuschelt schliefen wir fuer eine Weile ein.
Etwa eine Stunde spaeter wachte ich durch leise Stoehngeraeusche auf. Ich oeffnete vorsichtig die Augen und sah Karin neben mir liegen. Sie hatte die Bettdecke zur Seite geschlagen und war dabei sich mit einem Dildo zu bearbeiten. Hallo, sagte ich. Du kannst anscheinend nicht genug bekommen, was. Sie laechelte mich an und sagte mir, dass sie, seit es fest stand, dass wir uns fuer dieses Wochenende treffen wuerden, nicht mehr gefickt habe. Und das war immerhin ueber eine Woche. Jetzt habe ich halt Nachholbedarf, sagte Karin. Kann ich dir denn dabei ein wenig helfen, fragte ich sie. Ja sicher, erwiderte sie. Du kannst mir mal deinen Schwanz in den Mund stecken. Ich bemerkte, dass Karins Art mich geil machte. Mein Schwanz fing von alleine an wider zu wachsen. Ich kniete mich neben ihren Kopf und steckte ihr wunschgemaess meinen Schwanz in den Mund. Sie begann sanft daran zu saugen. Waehrenddessen liess sie ununter- brochen den Dildo in ihrem Loch hin und her fahren. Ich schazte immer wieder abwechselnd zu ihrer Muschi und auf ihren Mund.
Der Anblick machte mich wahnsinnig. Ploetzlich liess sie meinen Schwanz los und forderte mich auf mit dem Dildo weiterzumachen. Ich kniete mich etwas weiter unten neben sie und nahm den Dildo in die Hand. Zunaechst liess ich ihn langsam hin und her gleiten. Dann, mit der Zeit, wurden meine Bewegungen immer schneller. Es schien ihr zu gefallen. Sie stoehnte immer heftiger und begann sich unter den Bewegungen des Dildo zu winden. Mit verschleierten Blick schaute sie mich an und sagte, ich will jetzt auch noch deinen Schwanz spueren. Magst du mich in den Arsch ficken? Ja, gerne, sagte ich. Sie nahm mir den Dildo aus der Hand und zog ihn aus sich heraus. Genussvoll leckte sie den nassen Dildo ab. Ihr Anblick machte mich immer geiler. Nun kniete sie sich hin und streckte mir ihren Hintern entgegen. Komm, nimm mich, forderte sie mich auf. Etwas verwirrt fragte ich nach einem Gleitmittel. Brauchst du das, witzelte Karin. Mach deinen Schwanz an meiner Muschi gleitfaehig, forderte sie mich auf. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und drang in sie ein.
Mit heftigen Stossbewegungen liess ich meinen Schwanz durch den ihr davon rinnenden Saft gleiten. Dann zog ich ihn wieder raus. Er war wirklich richtig schoen nass. Ich setzte ihn an ihrer Rosette an und drang mit der Eichel leicht in sie ein. Karin stoehnte auf, ist der gewaltig. Ich griff ihr an den Bauch und drueckte sie zur Unterstuetzung mit dem Unterleib gegen mich. Langsam drang ich weiter in sie ein und begann nun mit leichten Bewegungen sie in den Hintern zu ficken. Langsam aber sicher gewoehnten wir uns an den Zustand. Es ging immer besser. Karin nahm sich wieder den Dildo und fuehrte ihn sich langsam ein. Durch die duenne Wand zwischen Muschi und After spuerte ich den hin und her gleitenden Dildo an meinem Schwanz. Karin forderte mich laut stoehnend auf schneller zu werden. Ich konnte gar nicht anders. Immer schneller glitt mein Schwanz in ihrem Hintern hin und her, waehrend sie den Dildo wahnsinnig schnell hin und her bewegte. Im naechsten Augenblick kam es ihr heftig. Sie baeumte sich auf und schrie den Orgasmus geradezu heraus.
Das machte mich wieder- rum so heiss, dass nun auch ich den Saft nicht mehr in mir halten konnte. Ein starker Strahl Samen schoss heraus und direkt in ihren Darm. Ich zog meinen Schwanz heraus und wichste ihr den Rest auf den Hintern und verrieb es dort. Erschoepft liessen wir uns wieder aufs Bett sinken und erholten uns erst einmal. Nach einer Weile brach Karin das Schweigen. Magst du mich gerne ficken, fragte sie mich. Ja, es ist super, antwortete ich und laechelte sie an. Ich hab mir schon seit langem gewuenscht mal mit dir zu schlafen, sagte Karin. Ich habe mir sogar schon oft vor- gestellt mit dir zu schlafen, sagte ich. Und dabei hast du dir dann sicher einen runtergeholt, lachte Karin. Ich merkte das ich leicht rot wurde. Der Gedanke daran macht mich schon wieder geil, sagte Karin. Ich habe selten eine Frau erlebt, die so offen ist sagte ich zu ihr und stand auf. Ich ging zu den Tisch, der in unserem kleinen Liebesnest stand. Dort stand eine Flasche Sekt und zwei Glaeser. Ich oeffnete die Flasche und fuellte beide Glaeser mit Sekt.
Mit beiden Glaesern in den Haenden ging ich wieder zum Bett und setzte mich auf die Bettkante. Ein Glas reichte ich Karin und prostete ihr zu. Sie beugte sich zu mir und kuesste mich leidenschafftlich. Ohne ein Wort prostete sie mir dann auch zu und nippte an dem Glas. Ich trank auch einen Schluck und kroch dann wieder unter die Bettdecke. Macht dich das geil, fragte Karin mich. Was denn, schaute ich sie an. Das ich so offen bin, erwiderte sie. Ja, es ist erregend und ungewohnt, sagte ich und stellte das Glas Sekt wieder weg. Ich rueckte wieder naeher zu Karin und fragte sie, wie moechtest du denn noch gerne gefickt werden. Sie laechelte und meinte, ich solle mir was einfallen lassen. Was wuerdest du von einer Nummer an einem ausgefallenen Ort halten, fragte ich sie und laechelte sie heraus- fordernt an. Welcher Ort schwebt dir denn da vor, fragte sie neugierig. Das Fenster da zum Beispiel, sagte ich und zeigte zu dem Fenster, das sich in diesem Zimmer befand. Wie meinst du das, fragte Karin und schaute mich erstaunt an.
Nun, wir machen das Fenster auf, die beugst dich hinaus und ich ficke dich dann von hinten. Aber wenn das jemand sieht, sagte Karin. Also mich wuerde das nicht stoeren. Ausserdem schlafen um diese Zeit doch schon die meisten, sagte ich. Es ist ja ein erregender Gedanke, sagte sie und stand auf. Sie ging zum Fenster und schaute durch die hervorgezogene Gardine nach draussen. Es ist alles dunkel da draussen sagte sie und drehte sich zu mir um. Ich stand auf und zog die Gardine zur Seite. In unserem Zimmer war nur eine Kerze an, man konnte also von draussen auch nicht allzuviel erkennen, selbst wenn man wollte. Ich oeffnete das Fenster und schaute mich draussen ein wenig um. Alles ruhig, sagte ich zu Karin und drehte mich zu ihr um. Ich schob sie zum Fenster und drueckte ihren Oberkoerper nach vorne. Sie gab dem Druck nach und stuetzte sich mit den Ellenbogen auf dem Fensterbrett ab. Jetzt sah sie ganz normal aus dem Fenster. Ich zog die Gardine wieder vor und hob die Gardine dann soweit an, dass mir ihr nackter Hintern entgegengestreckt war.
Nun konnte man von draussen nicht sehen, dass da hinter Karin noch jemand stand und sie voegelte. Ich nahm meinen Schwanz in eine Hand und fing an meine Eichel an ihrer Spalte zu reiben. Schnell wurde sie feucht zwischen den Beinen und mein Schwanz wuchs wieder auf Kampfesgroesse an. Der Gedanke an die Situation tat ein uebriges. Langsam drang ich in Karin ein und begann sie sanft zu stossen. Ich hielt mich nicht an ihr fest, sondern stiess freihaendig hinter ihr stehend in sie hinein. So konnte man von draussen auch nicht meine Haende sehen. Rhythmisch bewegte ich mein Becken hin und her. Ich stiess immer nur sanft zu, so dass es Karin von vorne nicht sofort anzusehen war das sie hinter der Gardine gefickt wurde. Allerdings konnte sich Karin langsam nicht mehr beherrschen. Sie begann zu stoehnen. Erst sehr leise, dann wurde es aber immer lauter. Um so lauter sie stoehnte um so schneller fickte ich sie. Allerdings nie so hart, dass ich sie nach vorne stossen wuerde. Diese sanfte ungewohnte Nummer machte uns beide so geil, dass es uns nach wenigen Minuten kam.
Ich endludt mich in Karin, waehrend sie ihre Lust herausstoehnte. Letztendlich wurde sie doch so laut, das in dem Haus gegenueber vereinzelt Lichter angingen. Noch waehrend es uns kam, glitt Karin unter den Gardinen hindurch und liess sich auf die Erde rollen. Jetzt haben sie doch etwas bemerkt, sagte sie stoehnend. Nein, sicher nicht, sagte ich und schloss das Fenster wieder. Sie haben uns doch gar nicht gesehen. Dich nicht laechelte Karin mich etwas boese an. Dich auch nicht, versuchte ich sie zu beruhigen. Dieser abgebrochene Orgasmus sollte nun aber noch zu Ende gefuehrt werden. Ich hockte mich mit gespreitzten Beinen ueber Karin und schob ihr meinen Schwanz zwischen die Lippen. Bereitwillig nahm sie ihn in ihrem Mund auf und begann wieder ihre raffinierte Blastechnik anzuwenden. Ich konnte mich an dem Anblick nicht satt sehen. Es sah wunderwoll aus, wie mein Schwanz zwischen ihren herrlichen Lippen hin und her glitt und wie sie mit ihrer Hand meinen Schaft massierte. Der Schwanz wuchs wieder auf eine wahnsinnsgroesse an.
Nach einer Weile drehte ich mich um und ging in der 69'er Stellung ueber sie. Nun konnte ich ihr verlangendes Loch auslecken, waehrend sie meinen Schwanz fuer den naechsten Hoehepunkt vorbereitete. Ploetzlich bemerkte ich einen anderen Geschmack im Mund. Noch bevor ich den Geschmack zuordnen konnte, ergoss sich Karin in meinem Mund. Da erst bemerkte ich, dass der andere Geschmack von ihrem Urin kam. Da pinckelte sie doch einfach hier auf dem Teppich liegend los, dachte ich und leckte gierig weiter. Das macht mich erst richtig geil, hoerte ich sie sagen. Ergiess dich auch in meinem Mund, forderte sie. Ich stieg von ihr runter und kuesste sie. Wer macht den Schweinkram denn nachher wieder weg, fragte ich sie. Das ist doch jetzt egal, forderte sie, sei jetzt einfach nur geil und tu das, wozu du Lust hast. Und du willst mir doch in den Mund strullern, sagte sie laechelnd. Und wie ich wollte. Ich kniete mich ueber sie und hielt ihr meinen Schwanz vor die Augen. Sie nahm ihn in eine Hand und wichste ihn ein wenig.
Komm, tu es, forderte sie und machte ihren Mund weit auf. Ich spuerte, wie der warme gelbe Saft seinen Weg nahm. Da schoss er auch schon hervor. Die ersten Strahlen gingen direkt in Karins Gesicht. Schnell hatte sie aber den Schwanz auf ihren Mund gerichtet und liess nun alles hinein laufen. Sie schien den Saft tatsaechlich zu trinken. Denn ihre Mundhoele fuellte sich nicht. Sie holte den letzten Tropfen aus mir heraus und nahm den Schwanz dann genussvoll in den Mund. Das macht mich geil, sagte sie und schaute mich an. Ihrem Blick war anzusehen, was sie als naechstes wollte. Jetzt fick mich, forderte sie da auch schon. Ich legte mich auf sie und ramm ihr meinen geilen Schwanz in ihre Muschi. Laut stoehnend trieben wir es auf dem Teppich vor dem Fenster. Das Fenster hatte ich auf Kipp gestellt. Sollte also draussen jetzt jemand gehen, musste er uns unweigerlich hoeren. Karin verlangte mit ihrer Zunge nach meiner. Zuerst war ich mir nicht sicher, ob ihr ihr Verlangen erwidern sollte. Hatte sie doch noch eben meinen Urin getrunken.
Dann aber gab ich ihrem und auch meinem Verlangen nach und unsere Zungen spielten wie wild miteinander und erregten dadurch den Rest des Koerpers. Es kam uns fast gleich- zeitig. So heftig, wie in diesem Moment hatte ich das ganze Wochen- ende noch nicht abgespritzt. Karin hatte mich wahnsinnig geil gemacht
Ich brauchte eine ganze Weile, bis ich peilte, dass ich nicht traeumte. Karin blies tatsaechlich meinen Schwanz. Einen Augenblick ueberlegte ich, was eigentlich geschehen war. Dann fiel mir wieder diese geile NS-Nummer mit Karin ein. Und das wir uns danach aufs Bett gelegt hatten fiel mir auch wieder ein. Ich muss dann wohl eingeschlafen sein. Ich erhob meinen Kopf und sah Karin zwischen meinen Beinen knien. Endlich, sagte sie, ich dachte schon, ich bekomme dich ueberhaupt nicht mehr wach. Wie spaet ist es, fragte ich sie immer noch etwas verschlafen. Gleich fuenf Uhr. Oh, dann haben wir ja die halbe Nacht verschlafen, stellte ich fest. Das war aber auch noetig, sagte Karin. Ich war ziemlich kaputt.
Aber nun wuerde ich mich doch noch einmal ganz gerne von dir ficken lassen, oder hast du keine Lust mehr, fragte sie mich. Doch, antwortete ich. Auf so heisse Maedchen wie dich habe ich immer Lust. Sie laechelte und nahm sich wieder meinem Schwanz an. Wider begann sie ihn mit ihrer herrlichen Blastechnik zu bearbeiten. Ploetzlich ging die Tuer auf. Wir schauten beide auf und sahen meine Frau, Gabi, in der Tuer stehen. Hallo, sagte sie. Ihr beiden seit ja wach. Die anderen schlafen alle. Wir sind aber auch gerade erst aufgewacht, sagte Karin. Kann man bei euch mitmachen, fragte Gabi. Ja, kein Problem antwortete Karin. Gabi schloss die Tuer und kam zu uns aufs Bett. Sie kniete sich neben mich und begann mich zu kuessen. Ich erwiderte ihre Kuesse. Ihre Zunge machte mich wieder richtig heiss, was Karin sofort am Anschwellen meines Schwanzes bemerkte. Nach einer Weile hockte sich Gabi einfach ueber mein Gesicht und bat mir ihr Loch da. Ich nahm das Angebot dankend an und begann sie mit meiner Zunge zu liebkosen.
Erst bearbeitete ich nur ihren Kitzler. Dann aber drang ich aber auch mit meiner Zunge in sie ein. Meine Haende glitten ihren Bauch hoch zu ihren Bruesten und begannen sie zu kneten. Gabi wurde schnell sehr nass zwischen den Beinen. Ihr rann der Saft davon. Sie begann laut zu stoehnen und forderte mehr. Wenige Augenblicke spaeter kam es ihr schon. Sie bewegte ihren Unterleib in heftigen kreisenden Bewegungen. Ich hielt sie jetzt an den Pobacken fest und vergrub meine Zunge tief in ihrem Loch. Komm reite ihn, forderte Karin Gabi jetzt auf. Gabi stieg von meinem Gesicht und stezte sich auf meinen Schwanz der von Karin herrlich vorbereitet worden ist. Trotz seiner Groesse glitt der Schwanz ohne weitere Probleme in Gabi hinein. Karin kam nun zu mir und setzte sich auf mein Gesicht. Jetzt begann ich sie auszulecken. Die ganze Sache schien sie auch schon heiss gemacht zu haben. Ihr Loch triefte auch schon recht doll. Die beiden Frauen begannen jetzt ihre Brueste gegenseitig zu kneten. Es dauerte nicht lange, da kam es auch Karin.
Sie ergoss sich noch heftiger als Gabi. Karin stieg von mir runter und fragte uns beiden ob wir Lust auf eine Lesbennummer haetten. Ich wuerde es gerne mal mit dir alleine treiben, sagte Karin zu Gabi. Wir koennen es ja mal versuchen, antwortete Gabi. Und du schaust uns schoen zu und kannst dir dabei ja einen runter holen, laechelte Karin mich an. Ich stand auf und gab das Bett frei. Karin forderte Gabi auf, sich auf das Bett zu legen, was diese auch tat. Sie legte sich auf den Ruecken und wartete gespannt auf Karin. Karin holte den Dildo wieder hervor und zeigte ihn Gabi. Der wird dir jetzt mal ein wenig Vergnuegen bereiten, sagte Karin und kniete sich auf das Bett zwischen Gabis Beine. Sie leckte den Dildo von oben bis unten ab und liess ihn immer wieder in ihrem Mund verschwinden. Ich hatte mich mittlerweile auf einen Stuhl gesetzt, der im Zimmer stand und schaute den beiden interessiert zu. Karin beugte sich nun zu Gabi herunter und begann ihre Muschi zu lecken. Gabi schloss die Augen und genoss Karins Liebkosungen sichtlich.
Karin bearbeitete Gabis Muschi eine ganze Weile. Es schien, als habe Gabi bald ihren naechsten Orgasmus. Ihr Stoehnen wurde immer heftiger. Nun unterbrach Karin aber das Leckspiel und nahm den Dildo wieder zur Hand. Sie setzte ihn an Gabis Loch an und fuehrte ihn ihr ein. Dann kroch sie ueber Gabi, so das diese nun Karin ihr Loch auslecken konnte, was sie auch tat. Waehrend Gabi nun genussvoll Karin leckte, fickte diese Gabi immer schneller mit dem Dildo. Es dauerte nicht lange, da ergoss sich Gabi heftig. Karin zog den Dildo heraus und reichte ihn Gabi. Jetzt bist du dran, sagte Karin und drueckte Gabi den Dildo in die Hand. Er glaenzte von Gabis Saft. Gabi fuehrte ihn an Karins Muschi und rieb ihn ein wenig an ihr. Karin begann zu stoehnen und liess ihre Zunge wieder ueber Gabis Schamlippen gleiten. Gabi fuehrte den Dildo sanft in Karin ein und begann nun ihrerseits mit leichten Fickbewegungen Karin anzuheizen. Waehrenddessen lies Karin ihre Zunge immer heftiger an Gabis Muschi lecken und drang dabei immer wieder in sie ein.
Dieses Spiel hielten die beiden Frauen nicht lange aus. Es schien sie richtig geil zu machen, so ohne richtigen Schwanz. Sie ergaben sich fast gleichzeitig ihren Orgasmen. Es war ein schoenes Bild, die beiden Frauen uebereinander. Nach einer kurzen Verschnaufpause stieg Karin von Gabi und setzte sich auf die Bettkante. Sie nahm Gabi den Dildo ab und fragte sie laechelnd, was haelst du davon, wenn dich jetzt der Dildo und der Schwanz deines Mannes gleichzeitig verwoehnen? Wie soll das gehen, fragte Gabi erschoepft. Na, antwortete Karin, der fickt dich in die Pussi und der andere in den Hintern. Ich habe noch nie zwei Schwaenze gleichzeitig in mir gehabt, sagte Gabi. Dann wird es aber Zeit, meinte Karin und winkte mich heran. Ich ging erwartungsvoll zu den beiden. Karin kniete sich vor mir hin und begann meinen Schwanz zu blasen. Im Nu wuchs er in ihrem Mund auf enorme Groesse an. So, sagte Karin und wandte sich wieder Gabi zu. Welchen Schwanz moechtest du wohin haben. Sie hatte Gabis Einwand, dass sie soetwas noch nie gemacht habe, eigentlich ueberhaupt nicht beachtet.
Ich erwartete jetzt weitere Widerwaende von Gabi. Aber zu meinem Erstaunen meinte sie, den echten in die Muschi und den anderen in den Hintern. Karin sagte mir, ich solle mich auf den Ruecken legen, was ich auch tat. Mein, von Karin vorbereiteter, Staender stand erwartungsvoll senkrecht in die Hoehe. Gabi kam zu mir und wichste einen Augenblick meinen Schwanz. Dann stieg sie auf mich und fuehrte ihn sich ein. Sie begann leichte Bewegungen mit dem Becken zu machen, so dass mein Schwanz in ihr hin und her glitt. Nun kam Karin zu uns und drueckte Gabis Oberkoerper nach vorne. Ich half ihr, indem ich Gabi an die Schultern fasste und zu mir zog. Ich begann sie zu kuessen und drang mit meiner Zunge weit in ihhren Mund ein. Ich liess meine Zunge wild in ihrem Mund arbeiten und wollte so auch ein wenig verhindern, dass sie gleich eventuell vor Schmerz aufschreien wuerde. Karin hatte den Dildo wieder in ihrer Muschi ordentlich gleitfaehig gemacht und fuehrte ihn nun an Gabis Rosette. Langsam drang sie in ihren Hintern ein.
Ich konnte den Dildo durch die duenne Trennwand zwischen ihren beiden Loechern spueren und bemerkte das sie langsam immer tiefer drang. Im ersten Augenblick stoehnte Gabi auf. Haette ich meine Zunge nicht in ihrem Mund gehabt, waere ihr sicher ein Aufschrei entronnen. Ich fickte sie nun mit leichten Bewegungen und bemerkte das Karin sie mit dem Dildo im gleichen Takt in den Hintern fickte. Ich liess meine Zunge aus Gabis Mund gleiten und gab ihr so die Gelegenheit mal wieder richtig nach Luft zu schnappen. Sie begann laut zu stoehnen und forderte uns jetzt auf schneller zu stpssen. Wir taten es. Es wurde fast schon ein harter Fick. Aber Gabi schien es zu gefallen. Ich wurde auch immer geiler und konnte den Saft nicht mehr halten. Ein kraeftiger Strahl schoss in Gabi hinein. Ich endludt mich voellig in ihr. Das Gefuehl meines explodierenden Schwanzes schien sie auch so geil zu machen, dass es wenige Augenblicke spaeter auch ihr kam. Sie wippte heftig auf mir hin und her. Ich spuerte an meinem Schwanz und dann auch an meinen Schenkeln ihren Saft hinunter rinnen.
Karin zog den Dildo aus ihrem Hintern und fuehrte ihn sich auf dem Bett kniend ein. Mit heftigen Bewegungen fickte sie sich jetzt selbst. Die Nummer eben schien sie maechtig geil gemacht zu haben. Denn es dauerte nur wenige Momente, da kam es auch ihr. Gabi schaute sich, erschoepft auf mir liegend, das Schauspiel von Karin an und stieg nach ihrem Orgasmus von mir runter und verschwand genauso unerwartet und still wie sie gekommen war. Karin kam wieder zu mir und wir beide schliefen erschoepft aber vollkommen befriedigt ein
Nun war schon Sonntag. Und unser gemeinsames und, wie ich finde, sehr geiles Wochenende neigte sich langsam dem Ende zu. Wir sassen wieder alle am Fruehstueckstisch und fruehstueckten ausgiebig. So eine (fast) durchgemachte Nacht schien doch sehr hungrig zu machen. Es war schon erstaunlich wie es unsere Maedchen schafften einerseits uns ein ums andere Mal geil zu machen und selber dabei geil zu bumsen und dann andererseits immer wieder fantastische Essen hinzuzaubern.
Auch dieses Fruehstueck war wieder einfach fabelhaft. Es war wirklich alles da. Die Organisation dieses Wochenendes hat auf jeden Fall sehr gut geklappt, das kann man jetzt schon sagen. Ich schaute auf die Uhr. Es war mittlerweile fast 10: 00. Wir waren fertig mit dem Fruehtstueck und hatten das Geschirr wieder im Geschirrspueler verstaut. Die beiden Schuesseln mit den Losen kamen wieder auf den Tisch und die Spannung stieg langsam. Um das ganze ein wenig abzukuerzen, wollten wir die Lose nun ein wenig aus- sortieren. Die Frauen sollten dem Alphabet nach nur noch zwischen den Losen waehlen, deren Maenner noch nicht mit ihnen gefickt hatten. Dabei ausgenommen war natuerlich der eigentliche Partner der jeweiligen Frau. Die beiden Frauen, die mit dem Ziehen der Lose beginnen sollten, waren auch noch die beiden, die ich noch nicht gefickt hatte. Als erstes war Alexandra an der Reihe. Neben meinem Los kam noch das von Peter in die Schuessel. Die Lose wurden etwas gemischt und dann wurde die Schuessel Alexandra gereicht.
Sie griff rein und zog ein Los heraus. Gespannt entwickelte sie das Los und sagte Peter. Super, entfuhr es Peter. Er stand auf und ging mit Alexandra raus. Ihn schien alles andere nicht mehr zu interessieren. Nun war Peters Frau, Anne, an der Reihe. Das Los mit meinem Namen verblieb in der Schuessel, da wir beide noch nicht miteinander ge- fickt hatten. Dann kam noch das Los von Andreas hinzu. Wieder wurden die Lose gemischt und die Schuessel wurde Anne hingehalten. Sie zog ein Los und entwickelte es. Sie hob den Kopf und laechelte mich an. Thomas sagte sie. Ich laechelte zurueck und dachte bei mir das nun ein lang gehegter Wunsch in Erfuellung ging. Endlich durfte ich Anne ficken. Sie stand auf und sagte zu mir, komm, wir wollen keine Zeit verlieren. Ich stand auf und verabschiedete mich von der Runde. Anne fuehrte mich in die Kueche. Hast du Lust mich mal auf dem Kuechentisch zu ficken, fragte sie mich. Warum nicht, antwortete ich. Sie schloss die Kuechentuer und kniete sich vor mich hin.
Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und begann ihn zu wichsen. Dabei schaute sie ihn sich genau an, vermied es aber ihn in den Mund zu nehmen. Sie wichste ihn eine ganze Zeit. Er wuchs in ihrer Hand auf enorme Groesse an. Das Warten auf den Moment, in dem sie ihn endlich in den Mund nehmen wuerde, wurde fast unertraeglich und liess ihn noch ein wenig geiler werden. Dann, als bereits die ersten Tropfen aus der Eichel hervor kamen, liess sie ihre Zunge an der Eichel spielen und leckte die Tropfen, die da hervor kamen, auf. Ihre Zunge wagte sich langsam immer weiter vor. Sie glitt langsam am Schaft hinab und leckte auch ihn ausgiebig ab. Anne vermied es dabei aber den Schwanz auch nur einen Millimeter in den Mund zu nehmen. Ihre Zunge war nun den ganzen Schaft hinabgeglitten und hatte keinen Millimeter ausgelassen. Jetzt nahm sich ihre Zunge meinen Eiern an. Den Schwanz hielt sie hoch und wichste ihn ein wenig. Ihre Zunge leckte meine Eier intensiv ab. Das war schon ein geiles Gefuehl, wie sie die Eier von vorne bis hinten ableckte.
Besonders als sie am Ende angelankt war und sie fast zwischen meinen Beinen leckte erregte es mich sehr. Das ganze Spiel hat bestimmt eine viertel Stunde gedauert. Dann endlich liess sie meinen Schwanz zwischen ihre feuchten und sinnlichen Lippen gleiten. Sie liess meinen Schwanz ganz in ihrem Mund verschwinden und genoss sichtlich die Groesse und Staerke des Stueckes, das sie da im Mund hatte. Langsam liess sie ihn wieder herausgleiten, leckte einmal die Eichel ab und schon verschwandt mein Schwanz wieder langsam in ihrem Mund. Das Spiel machte mich wahnsinnig heiss. Mein Schwanz begann zu zucken und immer mehr Tropfen flossen herraus. Gerade das schien es zu sein, was Anne so heiss machte. Nun wurden ihre Wichsbewegungen auch schneller und sie liess den Schwanz immer schneller hin und her gleiten. Dabei bearbeitete ihre Zunge mal meinen Schaft und mal die Eichel. Sie griff an meine Eier und knetete sie hart durch. Das war dann doch zuviel. Mein Schwanz baeumte sich auf und der Samen schoss heraus.
Anne zog den Schwanz aus ihrem Mund und liess den Samen in ihr Gesicht spritzen. Ihre Zunge kam hervor und leckte die Eichel immer wieder ab, waehrend sie den Samen bis auf den letzten Tropfen aus mir heraus wichste. Als nichts mehr kam, verrieb sie sich den Samen, den sie sich eben ins Gesicht gespritzt hatte, mit meiner Eichel im Gesicht. Erschoepft sagte ich zu ihr, ich dachte, ich soll dich auf dem Kuechentisch ficken. Da kannst du mich doch nicht gleich sowas von geil machen, das ich abspritze. Alles zu seiner Zeit, antwortete Anne, erst war ich scharf auf deinen Samen und wollte ihn unbedingt haben. Das ist dir ja nun auch gelungen, lachte ich. Jetzt will ich aber auch was von dir haben, sagte ich zu Anne und fasste sie bei den Hueften. Noch ehe sie mir antworten konnte hatte ich sie angehoben und mit dem Hintern auf den Kuechentisch gesetzt. Ihr entfuhr ein spitzer Schrei und die Frage nach dem, was ich denn von ihr haben wolle. Ich kniete mich vor dem Kuechentisch hin und spreitzte ihre Beine.
Dann begann ich mit meiner Zunge ab- wechselnd mal die Innenseite ihres linken Schenkel und mal die Innenseite ihres rechten Schenkel abzulecken. Sie liess sich auf den Tisch sinken und genoss die Liebkosungen meiner Zunge. Mit kreisenden Bewegungen glitt meine Zunge immer hoeher an ihren Schenkel, bis sie endlich am magischen Dreieck angelangt waren. Sanft glitt meine Zunge ueber ihre Schambehaarung und leckte die Schamlippen feucht. Dann, nach einer ganzen Weile, bahnte sich meine Zunge ihren Weg zwischen den Schamlippen hindurch und spuerte die Geilheit von Anne. Sie triefte geradezu aus ihrem Loch heraus. Meine Zunge dranz in sie ein und bewegte sich rhythmisch in ihr hin und her. Sie suchte nach dem Kitzler und als sie ihn gefunden hatte, wollte sie nicht mehr von ihm lassen. Meine Zunge vibriete mit der Spitze ueber Annes Kitzler und drang zwischendurch immer wieder kurz in sie ein. Ihr Kitzler wurde haerter und haerter. Es schien, als sei er aus Stahl. Da spuerte ich die ersten Tropfen von Annes Saft auf meiner Zunge.
Befluegelt von dem Geschmack und dem Gedanken, was gleich mit Anne passieren wuerde, wurde meine Zunge noch schneller. Anne keuchte laut und warf ihren Kopf hin und her. Sie hatte ihre beiden Brueste in die Hand genommen und knetete sie heftig durch. Da kam ein heftiger Aufschrei. Anne ergoss sich. Ich leckte gierig ihren Saft auf und versuchte alles von ihr zu bekommen. Ich erhob mich und ging zum Kopfende. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand. Er war hart geworden, von dem geilen Gestoehne, das Anne da auf dem Kuechentisch liegend von sich gegeben hat. Ich nahm also meinen Schwanz in die Hand und schob ihn Anne ohne jede Vorwarnung in den Mund. Ich begann sie in den Mund zu ficken, so als sei mein Schwanz in ihrer Muschi. Ich beugte mich ueber sie und begann wieder ihren Kitzler zu bearbeiten. Es dauerte diesmal nur wenige Minuten, da kam es Anne erneut. Mit meinem Schwanz im Mund schien sie es noch geiler zu machen. Nun zog ich meinen Schwanz wieder aus ihrem Mund und ging wieder um den Tisch herum.
Ich hob ihre Beine an und legte sie mir ueber die Schultern. Meinen Schwanz fuehrte ich zu ihrem Loch und drang mit einem graeftigen Ruck in sie ein. Sie stoehnte leicht auf und hob ihr Becken etwas an. Ich hielt mich an ihren Schenkeln und fickte drauf los. Anne erwiderte meine Stoesse mit Gegenstoessen ihres Becken. Diese Stellung machte uns so geil, dass wir nach wenigen Minuten fast gleichzeitg kamen. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und spritzte den Samen im hohen Bogen auf ihren Koerper. Der weisse Saft spritzte bis an ihren Hals. Anne verrieb den Saft auf ihren Bruesten und ihrem Bauch und leckte immer wieder ihre Finger ab. Das war eine geile Kuechentischnummer, laechelte sie und huepfte vom Tisch herunter.
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