Der erste Urlaub auf Gran Canaria
Es waren die großen Ferien 1979, und ich wurde gerade 18 Jahre. Meine Eltern und ich bezogen ein Traumhotel mit einer riesigen Swimmingpoolanlage. Ich bekam ein eigenes Zimmer, so konnte ich ich doch noch freier bewegen. Kurze Zeit vorher ging meine Mutter mit mir zu einem Frauenarzt, der mir die Pille verschrieb. Die ersten Tage in den Ferien verliefen recht ruhig, ich ging am Strand spazieren, sonnte mich, und abends ging ich in die Hoteldisco. Nach etwa einer Woche liefen mir zwei gutaussehende Burschen über den Weg, doch sie nahmen keinerlei Notiz von mir. Doch am nächsten Morgen sah ich sie in den Liegestühlen am Pool liegen. Der eine von denen tat es mir besonders an. Er trug eine kleine Badehose, die seinen knackigen Po sehen ließ, und was vorne drin war, war auch nicht ohne! Er sollte es sein, der mich richtig in die Welt der Erotik einführt. Ich musste dabei wieder an meine Entjungferung denken, wollte es diesmal endlich geiler haben... Ich suchte mir einen Liegestuhl auf der anderen Seite des Pools und legte mich zum Sonnen hinein.
Ringsum sah ich, wie die Frauen ihre Oberteile der Bikinis ablegten, um nahtlos zu bräunen. Da dachte ich bei mir, was die können, kann ich auch, denn mein Busen war als Teeny schon prall und fest und stand von mir ab. Also löste ich die Schleife auf meinem Rücken und packte das Stückchen Stoff neben meine Liege. Mein Höschen, das ich trug, war nicht größer als ein kleiner Wimpel, in dem mein kleiner Teenypo so richtig zur Geltung kam. Mein Auserwählter bedachte mich nun immer noch keines Blickes, aber ich wollte ihn, lasse es kosten, was es wolle! Mit wippenden Hüften ging ich einfach einmal um den Pool. Als ich bei seiner Liege ankam, sagte ich einfach: Hallo! Er schob seine Sonnenbrille von der Nase, schaute mich von oben bis unter an und grüßte zurück. Ich kam mir vor wie eine Idiotin! Schnurstracks ging ich wieder zu meinem Platz. Doch es dauerte gar nicht lange, da kam er direkt auf mich zu, setzte sich an das Fußende meiner Liege und fragte, ob er mir nicht den Rücken eincremen dürfte.
Ohne Worte gab ich ihm mein Sonnenöl und drehte mich auf den Bauch. Wie heißt Du eigentlich? fragte er mich und stellte sich gleichzeitig mit seinem Namen vor. Oliver hieß er, und was für zärtliche Hände er hatte! Zart strich er mir über den Rücken, seine Hände strichen immer tiefer an meinem Körper hinab. Keine Stelle ließ er aus. Ich bekam eine Gänsehaut, und meine Muschi wurde feucht! Leise flüsterte er mir ins Ohr, ob ich nicht Lust hätte, mit ihm auf sein Zimmer zu gehen, da wären wir ungestörter. Ich nahm mein Bikinioberteil und folgte ihm... In seinem Zimmer angekommen, nahm er mich in seine starken Arme und küßte mich leidenschaftlich. Seine Hände suchte dabei den Eingang in meinen Tanga. Er führte mich an sein Bett, wo wir beide hineinfielen. Seine Badehose beulte sich mächtig aus, und ich griff an seine Beule. Seine Finger wanderten zwischen meine Schenkel, die ich bereitwillig spreizte. Im Nu zog er mich aus, und auch seine Badehose flog in die nächste Ecke. Ich konnte es kaum noch abwarten bis er endlich in mich eindrang.
Es war ein irres Gefühl, das ich noch nie in meinem Leben hatte! Mit viel Zärtlichkeit und Einfühlungsvermögen fing er mit langsamen Stößen an, mich zu bumsen. Meine Beine umklammerten seine Hüften und seine Stöße wurden heftiger. Komm, sagte er, setz dich auf mich! Wie in Trance setzte ich mich auf sein steil aufgerichteten Schwanz und ließ meine Muschi über ihn sinken. Dann kam ein Ritt wie auf dem Vulkan! Ich konnte mich nicht mehr unter Kontrolle bringen, meine Muschi wurde immer heißer, mein ganzer Körper vibrierte, ich bekam meinen ersten Orgasmus beim Bumsen. Auch Oliver war völlig aus dem Häuschen. Sein Schwanz war tief in mir, und ich spürte jeden Zentimeter. Ich zitterte vor Geilheit und wollte immer mehr und schneller gefickt werden. Mein Stöhnen wurde immer lauter. Oliver drehte mich nun auf den Bauch und steckte mir seinen heißen Kolben von hinten in meine Pussy. Mein Gesicht in ein Kissen gedrückt, fickte er mich regelrecht durch, und ich bekam den nächsten Orgasmus. Doch dann hielt es Oliver nicht mehr länger durch und spritzte seinen heißen Samen in mich hinein.
Oh, ich war an diesem Tag so glücklich und war meinem Oliver so dankbar dafür, daß er mir die Liebe so zärtlich beigebracht hatte. Die restlichen 14 Tage, die er noch auf Gran Canaria verblieb, verbrachte er mit mir. Meine Eltern bekamen mich kaum noch zu Gesicht! Oliver zeigte mir alles in der Welt der Erotik... An dem Tag, wo er nach Hause flog, wurde ich krank! Meine Tränen konnte ich nicht mehr unterdrücken, denn ich wußte, ein Wiedersehen würde es nicht mehr geben... Heute denke ich noch oft an ihn, denn ich habe ihm erotisch viel zu verdanken.
Darsteller: -










