Der Hausgeraetemonteuer 2

Endlich Freitag. Schönes Wochenende in Sicht. -Wollen mal sehen, was wir heute zu tun kriegen-, sortiere meine Aufträge so gut es geht nach Straßen und Stadtteilen, um nicht, wie man so sagt, mit der Kirche um das Dorf zu fahren. Eigentlich bin ich für Kühlschränke zuständig, aber heute habe ich auch zwei Waschmaschinen dabei. Nach dem Dritten Kunden komme ich an die Waschmaschine. -pumpt nicht ab, - steht auf meinem Auftrag. -Naja, - denke ich, wird schon nichts größeres sein, steige aus, gehe zu dem Haus und klingle. Es ist ca. 10, 00 Uhr morgens. Die Dame des Hauses öffnet die Tür. An der Aufschrift an meinem Fahrzeug sieht sie, wer ich bin und sie lächelt. ‘Schön, dass es so gut geklappt hat, kommen Sie herein. ’ Wir gehen in die Waschküche. Zwei Maschinen stehen an der Wand, beide angeschlossen und betriebsbereit. Die Eine ist voller Wasser. ‘Sie will einfach nicht mehr abpumpen, ’ sagte sie und deutet auf die rechte Maschine. Nun, da ich in einer Waschküche bin, ist ein solcher Fall nicht schwer und so ziehe ich einfach unten das Flusensieb heraus und lasse das Wasser einfach in den Ablauf ab, der sich in der Mitte des Raumes befindet.

Das Flusensieb ist voller Fusseln und ein paar Geldstücken. ‘Sehen Sie, ’ sage ich und zeige ihr das Sieb, ’Sie sollten ab und zu mal dieses Sieb herausziehen und es reinigen. ’ Unwissend schaut sie sich das Sieb an, ‘Ja und wie bekommt man das Sieb heraus? ’ Das Wasser ist inzwischen abgelaufen und ich baue das Teil, nachdem ich es gereinigt hatte, wieder ein. Dazu bin ich in die Hocke gegangen. ‘Sehen Sie, ’ und sie geht ebenfalls vor mir in die Hocke, ’es ist ein einfacher Hebel, den Sie nur einfach. . . . . . . . . . ‘ Weiter kam ich nicht, denn ich schaute unweigerlich zwischen ihre Beine, die breit auseinander gestellt ihren ganzen Unterleib völlig nackt darboten. Sie sah mir in die Augen. Ihr Kleid rutschte über ihre Schenkel. Sie lächelte. Mit einer Hand rieb sie sich im Schritt, steckte einen Finger tief in ihre dichtbehaarte Muschi. Ihren Mund halb offen leckte sie sich mit der Zunge über die Lippen. Ich stand auf. In meinem Kopf drehte sich alles. _Was tun? - dachte ich und ehe ich mich versah, hatte sie meine Hose auf, zog meinen Halbsteifen raus und lutschte wie eine Wilde daran herum.

Mein Johannes richtete sich sehr schnell auf. Ein ungewöhnlicher Ort für eine Orgie, dachte ich, während ich ihren Kopf mit beiden Händen auf meine Schwanz presste. Ihr Atem wurde heftiger, Speichel tropfte herunter und ich sah, wie sie sich mit einer Hand ihre Muschi rieb. ‘Komm. ’ Mit einer Hand zog ich meinen Reißverschluss wieder hoch, während sie mich mit der anderen Hand aus der Waschküche zog. Sie schleppte sie mich in ihr Schlafzimmer, zog schnell ihr Kleid aus, öffnete ihren Büstenhalter und ich sah, wie zwei schwere Brüste hervorquollen. ‘Los, zieh dich aus, ich will Deinen süßen Schwanz lecken. ’ Automatisch entledigte ich mich meiner Sachen, ließ alles einfach fallen, wo ich stand und legte mich zu ihr auf das breite Bett. Sofort umklammerte sie meinen Arsch um mit einem animalischen Grunzen meinen Schwanz zu verschlingen. Er stand wie ein Wachsoldat. Ihr Körper war ein wenig mollig, weiße Haut, makellos und sie verströmte einen ungewöhnlich geilen Duft. Ich drehte mich zu ihr hin, rutschte zwischen ihre Beine und meine Zunge fand zwischen der Haarpracht weiche, patschnasse und wohlriechende Schamlippen, an denen ich mich wie ein Ertrinkender festzog.

Einer ungewöhnliche, sehr geile Situation, die ich genoss. Mit beiden Händen streichelte ich über ihre dicken und breiten Arschbacken, zog sie auseinander und meine Zunge glitt wie zufällig auch über ihr braunes Loch. Ein süßer Duft stieg in meine Nase. ‘Jaaaaa, jaaaaaaaa, leck, mein kleiner Stecher, leeeeeeck, jaaaaaa, jaaaaaaaa, ooooohhhhh, ’ grummelte sie mit meinem Schwanz im Mund. Wer hätte denn gedacht, dass eine Frau um die sechzig so geil ist, dachte ich und meine Zunge schob sich immer weiter in ihre geilen Löcher. Inzwischen lag sie auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt, lag ich über ihr und rammte meinen Schwanz in ihren Mund. Sie massierte meine Arschbacken, mein Poloch, steckte einen Finger tief hinein. Auch ich zog mit beiden Händen ihre massigen Pobacken auseinander, ich steckte gleich zwei Finger in ihr weiches Arschloch und zog es weit auf. Meine Lippen saugten sich an ihrer Vagina fest, lutschten an ihrem Pissloch, leckten den steil aufragenden Kitzler und meine Nase steckte in ihrem weit aufgerissenem Arschloch.

‘Weiter, weiter, jaaaaaaaaa, jaaaaaaaa, leck mich, lutsch mich aus, jaaaaaa, ooooohhhhh, wie geil, ich laufe aus, oooohhhh, wie geil, geiiiiil. ’ Ihr geiler Unterleib zuckte unkontrolliert. Aus ihrer Muschi ergoss sich ab und zu ein Schwall Scheidenflüssigkeit, lief ihr über ihr süßes Arschloch und meine Lippen saugten es in sich hinein. ‘Leeeeck, ooohhhh, mein Gott, ich muss pullern, ooohhhhh, jaaaa, jetzt, oooohhhh, jaaaaaa. ’ Meine Finger in ihrem Arsch hob ich den Kopf, wartete und richtig, sie pisste mir in kräftigen Strahlen direkt ins Gesicht. Ich öffnete meinen Mund weit und ließ die warme Pisse in meine Kehle laufen. ‘Lass laufen, jaaaa, lass laufen, ’ grummelte ich mit ihrer Pisse im Mund und meine Lippen saugten sich wieder fest. Die Quelle versiegte. Ich rollte mich von ihr runter, kniete mich zwischen ihre Beine und schob meinen harten Schwanz in ihre weit offene Votze. Alles war patschnass. Triefte. ‘Schieb ihn mir. . . . , schieb ihn in meinen Arsch, jaaaaaaaa, Fick mich, Fick mich in den Arsch, ’ jammerte sie und hob gleichzeitig ihre Beine noch mehr an.

Mit beiden Händen massierte ich ihre schweren Brüste, beugte mich zu ihr runter und zuzzelte an den steifen Brustwarzen. Nach der Nässe an meinem Bauch zu schließen, musste ich annehmen, dass sie wieder pinkelte. Richtig. ‘Ja, ja, jaaaaaaaaaa, jaaaaaaaaa, fick meinen Arsch, oooohhhhh, oooohhhhhh, mmmmmhhhhhh, mmmmmhhhhhh, ich werd verrückt, fick mich, fiiiiiick, jaaaaaaaa, oooooohhhh, wann war ich das letzte mal so geil, jaaaaaaaaa, jaaaaaaaaa. ’ Meine Lenden zogen sich zusammen. _Nicht abspritzen, - dachte ich, -ziehe es noch eine Weile raus. - An etwas banales denken. Ich zähle die Muster auf ihrer Bettdecke. Mein Schwanz rammelt noch immer tief in ihrem Arsch, der fast keinen Widerstand bietet. Nach einer Weile richte ich mich auf, ziehe ihre Schamlippen auseinander und drücke gleich vier Finger in ihr geiles, nasses Loch. Sie stöhnt schwer atmend auf, krallt sich an der Bettdecke fest, verdreht ihre Augen. . . ‘Jaaaaaaa, jaaaaaaaa, jetzt, jeeeeeetzt, ich komme, ich kooooomme, ooohhhh, wie geil, jaaaaaa, fick fester, fick, fiiiiick, Stoss zu, jaaaaaaaaaa.

. . . . . . . . . ‘ Ein kräftiger Schwall Pisse ergießt sich über meinen Bauch, meine Hand und auf meinen Schwanz, der wie ein Dampfhammer in ihrem Arsch aus ein fährt. Sie zuckt, stampft mit ihrem Arsch auf und ab, atmet tief ein und mit einem langen Seufzer sinken ihre Beine auf das Bett. Mein Schwanz rutscht dabei aus ihrem dunklen Loch. Schnell wichse ich ihn, rutsche dabei um sie herum und stecke ihn ihr in den Mund. Es dauert nicht lange und auch ich ergieße mich. Gierig saugt sie alles auf, lutscht und leckt jeden Tropfen in sich hinein. Über sie gebeugt, meinen Halbsteifen noch in ihren Mund, massiere ich zärtlich ihre patschnasse Muschi. In dieser Stellung liegen wir noch eine ganze Weile. Das ganze Bettdecke ist nass. ‘Na ja, ’ sage ich, ’die Waschmaschine geht ja jetzt wieder. ’ Sie lächelt, steht auf und zieht sich ihr Kleid wieder an. Ohne Büstenhalter. ‘Darf ich Dich wieder anrufen, wenn das Sieb an meiner Waschmaschine wieder verstopft ist? ’ ‘Ich komme auch nach Feierabend, oder auch am Samstag, wenn Du es willst.

’ Sie lächelt mich vielsagend an. ‘Magst Du einen Kaffee? ’ Sie geht in die Küche und ich höre sie mit Geschirr hantieren. ‘Ja, gern. ’ Schnell ziehe ich mich wieder an und gehe in die Küche. Es dauert nicht lange und dampfender Kaffee steht auf dem Tisch. Dicht neben mir stehend gießt sie ein. Ich kann mich nicht beherrschen und greife ihr unter das Kleid und streichle zärtlich ihre prallen Arschbacken. Feucht. Ihre Beine gehen ein wenig auseinander. Schwupp, verschwindet ein Finger in ihrem noch weit offenstehenden Loch. Die Kanne immer noch in der Hand beugt sie sich über den Tisch. Drei Finger sind inzwischen in ihrem Arsch. Die Kaffeekanne klappert. Alles ist immer noch pitsche patsche nass. Ich denke daran, dass ich eigentlich noch mehr Kunden bedienen sollte. Mein Chef schmeißt mich glatt raus, wenn ich er von meinen -Kundendienstleistungen- erfährt. ‘Weißt Du was, ’ erkläre ich ihr, ‘wie wäre es, wenn ich morgen, so gegen Nachmittag vorbei komme, wir hätten mehr Zeit für uns. ’ ‘Ja, ja, das wäre nicht schlecht, denn ich brauche es, dringend und Du bist der Richtige dafür.

’ Langsam ziehe ich meine Finger aus ihrem Loch, küsse die prallen Arschbacken, stehe auf, trinke noch schnell den Kaffee im Stehen, gebe ihr einen feuchten Zungenkuss und gehe. Sie steht in der Tür und winkt mir nach. Auf der Fahrt zum nächsten Kunden bin ich überzeugt, dass man so einen umfassenden Kundendienst versteht. Dienst am Kunden, ganz gleich, welche Art ‘Arbeit’ anliegt. Ich bin zufrieden mit mir. E N D E

Darsteller: -

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