Der Neue und der erste Trio-Fick

Als Christoph mich im Jeep im Waldweg vögelnd aufspießte, standen wichsende Spanner dabei! Bei einer privaten Firmenfete „besetzte“ Bernd meinen Schlafsack und rammelte mich darin ab... Als Bruno das bemerkt hatte, bekam ich meinen ersten Trio-Fick! Ich saß am Kurfürstendamm, in einem der vielen Straßencafés und las aufmerksam ein Modejournal, bis mich eine Stimme aufschauen ließ, die mich fragte, ob der Platz noch frei wäre. Ich schaute über den Zeitungsrand, und vor mir stand ein schlanker, großer dunkelblonder Typ mit langen Haaren und lächelte mich an. Er sah recht gut aus, bis auf seine relativ lange Nase, aber eine alte deutsche Volksweisheit sagt ja bekanntlich: „An der Nase des Mannes erkennst du seinen Johannes. “ Seine Kleidung ließ etwas zu wünschen übrig, aber ansonsten genau mein Typ. „Gern“, antwortete ich und er setzte sich auf den Stuhl neben mich. Ich las weiter in meinem Journal, bis er mich wieder ansprach, um mich zum Eis einzuladen. Er stellte sich mir vor und reichte mir die Eiskarte.

Ich konnte gar nicht anders als ja sagen, denn das Auftreten von Christoph war selbstsicher, und man konnte eigentlich nicht widerstehen. Wollte ich denn widerstehen? Christoph erzählte mir, was er so macht, er fuhr Reisebusse, und wenn ich Lust hätte, könnte ich ihn ja mal begleiten. Na, der ging ja los, kaum kannte er mich fünf Minuten, will der Typ, daß ich mit ihm in seinem Reisebus... Na ja, aber die Vorstellung, von ihm auf der vordersten Sitzbank gebumst zu werden, fiel mir nicht schwer. Er war ein lustiger Unterhalter, und so vergingen Stunden, und unterdessen tranken wir auch schon Sekt. Zwischendurch musste ich mal auf die Toilette und dachte mir auf dem Weg dorthin, wie bekommst du den Typ ins Bett? Da kam mir eine Idee. Ich zog meinen Slip aus, steckte ihn mir in die Handtasche, und so trug ich nur noch einen Stretchminirock und ein Top. Beides war sehr figurbetont, aber durch den dehnbaren Stoff konnte ich mich frei bewegen. Nach einer Weile ging ich wieder an unseren Tisch und schlug die Beine übereinander, so daß der Mini noch etwas höher rutschte und noch mehr meiner Schenkel zu sehen war.

Natürlich entging es mir nicht, dass Christoph immer wieder auf meine Beine schaute. Wie zufällig ließ ich mein Feuerzeug fallen, und es landete genau vor meinen Füßen. Die Tische in diesem Café standen eng beieinander, und so müsste Christoph aufstehen und unter den Tisch krabbeln, um mein Feuerzeug aufzuheben. Blitzschnell spreizte ich ein bisschen mehr, als es Ladys erlaubt es, meine Beine, um so Christoph einen Einblick zu gewähren. Er konnte nun genau und ziemlich nah meine Muschi sehen, ja fast förmlich riechen. Es amüsierte mich, wie lange es dauerte, bis er endlich mein Feuerzeug aufhob. Ich schlug meine Beine wieder übereinander, als Christoph wieder neben mir saß und ich so tat, als wäre alles ganz normal. Gerade als ich mein Glas in die Hand nahm, um einen Schluck Sekt zu genießen, spürte ich seine Hand auf meinem Schenkel. Meine Beine gingen fast wie von selbst auseinander, und seine Hand strich immer weiter nach oben, bis hin an das gekräuselte Haar meiner feuchten Muschi. Ich kniff die Beine zusammen und ermahnte ihn, es sein zu lassen, jedoch lächelte ich dabei und fand diese Fummelei in der Öffentlichkeit doch sehr erregend.

Christoph fragte mich, ob wir noch irgendwo baden gehen sollten, es sei so heiß, und eine Abkühlung täte uns gut. Ich hatte ihn verstanden, denn es war wirklich heiß zwischen meinen Schenkeln, und eine Abkühlung wäre nicht schlecht, aber bitte nicht in Form von Wasser! Christoph zahlte, und wir gingen zu seinem Wagen. Er fuhr privat einen offenen Jeep, und es machte riesigen Spaß, damit zu fahren. Irgendwo am Wannsee hielten wir an. Es war mitten in der Woche, und wir waren fast allein am Strand. Hier und da ein paar Typen, aber ansonsten waren wir recht ungestört. Schnell entkleideten wir uns und sprangen ins kühle Nass. Wir planschten wie die kleinen Kinder, bis mich Christoph in die Arme nahm und mich leidenschaftlich küsste. „Komm“, sagte ich, „lass uns ein Stück in den Wald fahren, wo uns keiner sehen kann. “ So fuhren wir splitternackt in den nächsten Waldweg und parkten dort. Ohne große Worte nahm ich seinen prächtigen Schwanz in den Mund, der alles andere als klein war. Zu der Zeit konnte ich Schwänze von den Maßen her schlecht schätzen, da mir die Erfahrung fehlte, heute weiß ich, dass er seine einundzwanzig Zentimeter hatte.

Christoph klappte die Sitze zurück, und es entstand eine himmlische Liegewiese unter freiem Himmel. Mein Fötzchen sehnte sich nach seinem Schwanz und wurde immer feuchter. Seine Finger streichelten sanft über meinen harten Kitzler, und ich wurde so erregt, dass ich mich einfach auf ihn draufsetzte, seinen Schwanz in die Hand nahm und ihn in meine Spalte einschob. Es begann ein wilder Fick, und ich glaube, dass man mich durch den Wald kilometerweit hören konnte, so geil hatte mich Christoph aufgespießt. Es waren herrliche Orgasmen, die er mir bescherte, und ich dankte ihm damit, dass ich seinen Schwanz wieder in den Mund nahm und bis zum Spritzen blies. Seine Ladung Sperma schoss mir in den Mund, und ich schluckte brav jeden Tropfen seines herrlichen Saftes. Völlig erschöpft setzten wir uns auf, als wir beide sahen, wie zwei Männer mir heruntergelassenen Hosen und mit steifen Schwänzen keine fünf Meter vor uns standen und wohl gerade gespritzt hatten. Da hatten sich doch tatsächlich zwei Spanner an uns herangeschlichen, ohne dass wir es merkten und sich auf unseren Fick gewichst!

Christoph schrie die beiden gleich laut an, sie sollten verschwinden und uns in Ruhe lassen. Ich beruhigte ihn und meinte, sie hätten uns doch nichts getan. Die Situation machte mich irgendwie geil, zu wissen, dass es Leute gegeben hatte, die bei unserer Nummer zuschauten. Es war eine gewisse Unruhe in mir, ohne zu wissen weshalb. Der Gedanke, daß es Leute gibt, die mich beobachten, wie ich gefickt wurde, mein triefendes Fötzchen aus nächster Nähe sehen können, machte mich wahrhaftig geil. Ich hatte schon einiges über Exhibitionismus in Zeitungen gelesen, gehörte ich insgeheim dazu? Wir zogen uns unsere Kleidung wieder an, und Christoph fuhr mich nach Hause, denn am nächsten Tag musste ich zur Arbeit... Ich traf mich mit Christoph ziemlich oft, doch irgendwann hatte ich keine Lust mehr, denn erstens wartete Peter auf mich, und außerdem war da noch... ... die Reise nach „Wessiland“ zu einer ehemaligen Arbeitskollegin! Mein Chef organisierte eine Reise zu einer ehemaligen Arbeitskollegin mit allen seinen Mitarbeitern über ein Wochenende.

Wir waren sechs Frauen und fünf Männer. Es wurde eine tolle Party bei Petra, und sie hatte für uns einen Schlafplatz organisiert. Am Abend tranken wir einiges an Sekt und Wein weg, und wir alle hatten dadurch die nötige Bettschwere. Petra rief zum allgemeinen Schlafengehen auf. Männlein in das eine Zimmer, Weiblein in das andere Zimmer. Es gab viel Gelächter und ein heilloses Durcheinander. Als ich dann in meinen Schlafsack klettern wollte, war dieser schon besetzt. Bernd, der schon immer ein Auge auf mich geworfen hatte, lag splitternackt in meinem Schlafsack und meinte, er wolle bei mir schlafen. Endloses Gejubel zwischen uns, bis einer Kollegin die Hutschnur riss und mich bat, doch lieber zu den Männern schlafen zu gehen, damit sie zur Ruhe käme. Bernd und ich nahmen meinen Schlafsack und zogen in das Nachbarzimmer. Die männlichen Kollegen waren noch nicht im Zimmer, denn sie zogen es vor, noch einen zu trinken. Somit war ich mir Bernd allein. Er ließ sich auch nicht davon abbringen, in meinem Schlafsack zu übernachten, also erklärte ich mich letztendlich damit einverstanden.

Er kuschelte sich an meinen Rücken und schlang seinen Arm um mich. Nach einer Weile merkte ich, wie sein Schwanz an meinen Po pochte, auch ich spürte die Geilheit in mir aufkommen und griff mit meiner Hand an seinen Schwanz. Nicht lang, aber echt groß im Umfang. Sachte schob er meinen Slip beiseite und spielte liebevoll an meiner Spalte. Sein Mittelfinger suchte den Eingang zwischen meinem Schamhaar, den er auch ohne Mühe fand. Er kannte sich mit Frauen aus, und mein erster Orgasmus kam in mir hoch, und mein Stöhnen ließ sich nicht mehr überhören. Nun war mein Fötzchen klitschnass, und ich verlangte nach seinem Schwanz, den er mir auch nicht lange vorenthielt. Mit einem Ruck stieß er mir sein mächtiges Glied in meine nasse Spalte und fickte mich regelrecht durch. Nachdem auch er seine Ladung in mich hineinspritzte, öffnete sich die Tür, und einer unser Kollegen stand mitten im Zimmer. Schnell wollte ich meinen Schlafsack nehmen, um wieder ins Zimmer zu verschwinden, wo die Frauen übernachteten, doch Bernd und ich waren so erschöpft, dass es uns nicht gelang, aus dem Schlafsack zu kommen.

Es war Bruno, der uns überraschte und nicht schlecht staunte, wie er uns so liegen sah. „Oh, da komme ich ja gerade richtig“, meinte er und zog sich schnell wie der Blitz die Kleidung vom Leibe. Da stand er nun, im wahrsten Sinne des Wortes, samt seinem Schwanz. Bernd zog den Reißverschluss von dem Schlafsack nun gänzlich auf, und Bruno sah mich mit gespreizten Beinen und einer Sperma verschmierten Möse vor sich liegen. Ich protestierte energisch und wollte auf keinen Fall mit noch einem Kollegen „die Ehre“ haben, doch Bruno und Bernd waren sofort so zärtlich zu mir, daß ich nicht widerstehen konnte. Bruno leckte mich, ohne daran zu denken, dass sein Kollege Bernd gerade die Möse vollgespritzt hatte. Bernd hingegen ließ mich seinen Schwanz wieder zu neuem Leben erwecken, indem ich ihn kräftig blies. Es war immer noch Sperma an seinem Schwanz, und mit Gier lutschte und leckte ich jeden Tropfen in mich hinein. Bruno konnte es nicht mehr erwarten und stieß mir seinen Schwanz in meine Spalte und fickte drauflos.

Er war nicht gerade der beste Lover, aber immerhin hatten mir die beiden den ersten „Dreier“ verschafft, mit dem ich ehrlich gesagt nicht gerechnet hatte. Sie fickten mich in allen Stellungen und ständig hatte ich einen Schwanz im Mund und einen in meiner heißen Möse, in der es regelrecht brodelte. Bernd nahm mich von hinten und stieß kräftig zu, so dass sein schwerer Sack an meinen Kitzler klatschte. Bruno ließ sich genussvoll seine Latte blasen, bis es ihm kam und er mir seine köstliche Sahne in den Mund spritzte. Mit jedem Tropfen Sperma wurde ich gieriger nach diesem köstlichen Naß. Nach diesem Fick war ich restlos fertig und wollte nur noch schlafen. Nur mein schlechtes Gewissen gegenüber Peter ließ mich noch eine Weile wach liegen, derweil die anderen schon selig schliefen... Am nächsten Tag war es mir natürlich enorm peinlich, aber keiner sprach ein Wort darüber, außer einer Kollegin, die mich auf der Heimreise fragte, wie es denn mit zwei Männern im Bett so gewesen sei. Ich erzählte es ihr, und sie gestand voller Neid, dass sie auch gern in dieser Lage, wie ich es gewesen war, wäre, nur ihr Männe käme nicht auf die Idee, mal etwas Abwechslung ins triste Eheleben zu bringen, denn sie hätte schon alles versucht, und jetzt in ihrem Alter könne sie davon wohl nur noch träumen!

Sie gab mir einen wirklich klugen Rat mit auf den Weg: Mach alles im Leben, zu dem du Spaß hast und so lange du jung bist, keiner kann dir diese schöne Zeit nehmen! Wie recht sie hat, und ich sollte noch viel Spaß haben!

Darsteller: -

Vote for us

DDL-Search v2 - Your Number 1 Warez Search
Olly's World your favorit start site!!!
WRZ.to - Warez search engine
Stimm für uns auf der raidrush Toplist
RAW Syndicate - Die besten Underground Links der Szene: Warez, Crackz, Hacks, MP3, Moviez uvm. - mehrere tausend Links
Stimm für uns auf Woom.ws

free, thailand sex und gewalt im frauenknast, tru a xxx parody share online tru, talks, ponro, Fuskator, emily, latexotica, xxx4free, night, Louise, fuckndrive, emily harper money talks, cumshot surprise amia tube, peachy, Amia, Thailand, teen, allae domai peachy Sex, sex teen ka o tropfen, devot trinkt cum, lara, catsuit, Sexy Cora, porn, votzen, bukkake, harige mamas, animale o, movie, Halston, harige na, devot, feuchte, exzess, sashablonde, trinkt, Lingerie, online, abuse, Cumshot, pornbb, lavanda im, strictly, urlgalleries xxx, sophie, movies, doch, gewalt, fickt, allae, natasha6, orgasm, full, Candice, Gina Wild, Frau, mamas, obrien, videos, Neger com, janca, ghost, Late, lily26, holly, fuckers, Robin, Destiny, tropfen, Money, Cosmid, Spritz, Parody, Dixon, adultlabs art, Domai 3gp, arabia, Gonzo, Fucked, Vivian Schmitt, Lara Love And, stream, frauenknast, Surprise, collyer, mösenmösen, facial abuse free full videos, Klixen in, fuckndrive fuskator, strip, harper, tube, share, Anal, facial cum, doggystyle