Der Rentner
Es ist schon sehr interessant, wo man als Hausgerätemonteur so alles hinkommt, welche Menschen man den ganzen Tag antrifft. Die einen sind froh, dass sie dich endlich sehen, freuen sich, dass es so schnell ging, die anderen Miesepeters empfangen einen sehr kühl, beschweren sich, weil sie einen Tag warten mussten. So vergeht eigentlich kein Tag, ohne irgendwelche Überraschungen. Sehr abwechslungsreiche Arbeit. Heute Mittag, es ist schon zwölf Uhr durch, eigentlich sollte ich auch etwas essen, klingle ich bei einem Kunden. Er wohnt in einem kleinen, älteren Haus mit einem ungepflegten Garten und einem morschen Gartenzaun. In der Firma sagte man mir, dass es sich um einen älteren Mann handelt, der kaum noch auf die Straße geht und sehr zurück gezogen lebt. Ab und zu würde er anrufen und es erweckte bei meinen Kollegen den Anschein, dass er nur jemanden zum Reden braucht. Ein freundlicher älterer Herr, sauber gekleidet, öffnet die Tür. Schön, dass Sie da sind, freue mich, kommen Sie doch herein.
Lächelnd schiebt er mich sanft vor sich her und dirigiert mich in seine Küche. Ich weiß auch nicht, aber mein Kühlschrank funktioniert nicht mehr so wie früher, ich glaube, es stimmt was nicht. In der Mitte der Küche steht ein Tisch, drei Stühle, alles sauber geschrubbt. Er setzt sich auf einen der Stühle und beobachtet mich, wie ich an seinem Kühlschrank herum hantiere. Nun, der Schrank ist ziemlich voll, ein wenig vereist, aber er läuft einwandfrei und ich kann beim besten Willen nicht finden. Nach einer Weile drehe ich mich zu ihm um. _Ich werd verrückt- Der gute Mann sitzt auf seinem Stuhl, hat die Hose herunter gelassen und streichelt langsam und bedächtig seinen halbsteifen Penis. Sehr langsam und gefühlvoll wichst er seinen Halbsteifen, streift die Vorhaut zurück, wieder vor, stöhnt dabei leise. Sein langer Hodensack hängt über die Hose und ab und zu zieht er ein wenig daran. Lächelnd schaut er mich an. Meine Augen heften sich an seinen steifen Schwanz. Die Situation ist schon ein wenig ungewöhnlich, ist mir in meiner Laufbahn als Kundendienstmonteur bisher nicht passiert.
Nun, es ekelt mich nicht an, im Gegenteil, ich habe einen Männerschwanz auch recht gern. Das ist der Vorteil, wenn man BI ist. Was soll ich tun, geht es mir durch den Kopf, die Gedanken rasen. Hingehen, anfassen, lutschen, ich weiß es nicht und so starre ich weiter auf seinen recht ansehnlichen, immer größer werdenden Schwanz. Es ist ein geiler Anblick und in meiner Hose regt sich auch etwas, drückt und schiebt und es wird immer enger. Mit einer Hand reibe ich an meinem Schritt. Setz Dich zu mir, sagt er auf einmal schwer atmend. Auf den Knien rutsche ich zu ihm rüber, hocke zwischen seinen Beinen und greife vorsichtig an den langen Sack, massiere ihn zärtlich und drücke leicht an seinen Eiern. Der Schwanz war für sein Alter ziemlich hart, die Vorhaut lang und auch wenn man ihn wichste, ging sie nicht zurück. Sanft wichse ich den Harten. Ein tiefes Stöhnen ist zu hören. Komm, zieh mir die Hose aus. Mit beiden Händen ziehe ich ihm die Hose und seine Unterhose aus, lege beides auf einen Stuhl.
Sein Körper ist wenig behaart, die Schenkel für sein Alter sehr straff und die Pobacken sind auch nicht von schlechten Eltern. Meine Hände streicheln über die Schenkel, massieren die Pobacken. Damit ich besser an seinen Arsch komme, hebt er seine Beine weit hoch, legt sie auf den Tisch und spreizt sie weit auseinander. Der lange Sack bedeckte sein Poloch. Sehr viele Hautfalten rundum. Mit beiden Händen öffne ich seine Arschbacken und meine Zunge leckt, saugt und lutscht an seinem Poloch. Jaaaaaa, weiter so, jaaaaaa, mein lieber Freund, es ist gut, jaaaaaaaa, jaaaaaa, ooooohhhhh. Wie geil, nicht nachlassen, Mann, bist Du gut, jaaaaa, ja, ja, jaaaaaaa. Meine Zunge sucht zwischen den Falten und Hautlappen den Eingang und fest drücke ich dagegen. Seine Beine zittern leicht. Oooooooohhhhhhhhhh, jaaaaaaaa, oooohhhhhhhh, leck, lutsch, jaaaaaa, ja, ja, jaaaaa, lieber Freund, jaaaaaaa, ooooohhhhhh, oooohhhhh. Ich greife nach seinem Schwanz, wichse ihn kräftig und schiebe die lange Vorhaut zurück.
Eine dunkelrote Eichel kommt zum Vorschein, weich und warm, ich muss sie lutschen, geht es mir durch den Sinn und schon verschwindet der Steife zwischen meinem Lippen. Er schmeckt gut. Tief lasse ich den steifen Schwanz in meinen Mund, hin und hergleiten, meine Zunge zwirbelt an seiner Eichel, leckt an der Spitze, saugt und lutscht. Mit beiden Händen massiere ich seine Arschbacken, ziehe sie aus einander und ein Finger findet den Eingang, drückt dagegen und schon bin ich drin. Jaaaa, jaaaaaa, leck, mein lieber Freund, lutsch mich aus, jaaaaa, oooohhhhh, oooohhhh, ich werd verrückt, wie geil, wie geiiiil, jaaa, jaa, jaa, jaa. Sein ganzer Unterleib zuckt wild und unkontrolliert. -Irgendwie muss ich meine Hose ausziehen. - Es wir immer enger. Sein Schwanz flutscht in meinem Mund ein und aus. Er ist sehr dick und ich muss aufpassen, dass ich nicht ersticke. Sein Unterleib hebt und senkt sich und er fickt mich in den Mund. Mmmmmmmmmmmhhhhhh, jaaaaaa, mmmmmmhhhhhh, ja, ja, ja, oooohhhhhhh, oooohhhhh, lutsch meinen Schwanz, jaaaaaaa.
Schnell öffne ich meinen Gürtel, streife die Hose ab und wie eine Feder springt mein Steifer hervor. Seinen steifen Schwanz im Mund, meinen Daumen in seinem Arsch, meinen Schwanz wichsend, knie ich zwischen seinen Beinen. Ohhhhhhh, ja, jaaaaa, stöhnt er leise, sein Atem geht schwer. Kannst du nicht. . . . . . vielleicht. . . . . mich, ich meine, . . . . ohhhh, jaaaaaaa, in den Arsch ficken, jaaaaa, ich brauche es. . . . . jetzt, jaaaaaaa, oooohhhhhh, mein Gott, wie geil, fick mich endlich. . . . jaaaaaaa, ooohhhhhhhh. Langsam richte ich mich auf und mein zum bersten geschwollener Schwanz rutscht ohne viel Widerstand in seinen Arsch. Sein Riesenschwanz klopft mir dabei an meinen Bauch. Mein Atem wird schwer. Ohhh, jaa, jaa, jaa, höre ich mich bei jedem Stoß aufstöhnen. Mit beiden Händen ziehe ich seinen Unterleib an mich heran, ramme mit aller Gewalt meinen Pin in sein Loch, dass von irgend etwas, ich weiß nicht von was, reichlich geschmiert ist. Alles ist patschnass. Während der Rammelei ist er schon fast vom Stuhl gerutscht und ich habe Bedenken, dass er runterfällt.
Schnell ziehe ich meinen Schwanz raus, helfe ihm hoch und dirigiere ihn auf den Tisch. Die Beine weit nach oben gestreckt, die Arschbacken offen, schiebe ich meinen Schwanz wieder in sein Poloch. Der Riesenschwanz steht wie ein Pfahl vor mir und ich wichse ihn kräftig. Wichs, Wichs, Wichs meinen Schwanz, jaaaaaa jaaaaaaaa, weiter, nicht aufhören, jaaaaa, jaaaaaa, wie geil, sein Atem wird immer schwerer, er jappst schwer nach Luft. Wie eine Maschine stampft mein Schwanz in seinem geilen Arschloch rein und raus, seine Beine halte ich mit meinen Armen fest und meine Hände streicheln die festen Arschbacken, wichsen seinen Riesenschwanz und kraulen die Eier. Auf einmal spüre ich, wie sich sein Arschloch zusammen zieht, sich seine Beine strecken. . . . . . . Ohhhhhh, oooohhhhhhh, ich komme, ich kooooomme, jetzt, oooohhhhhh, jaaaaa, jaaaaaa, jeeeeeetzt. . . . . . Ein dicker Schwall Sperma tropft schwer aus seiner Eichel, läuft mir über die Hand, tropft auf seinen Bauch und läuft am Sack auf meinen Steifen, der immer noch wie wild in seinem Arschloch hin und her rammelt.
Ich bin auch kurz vorm abspritzen, ziehe meinen Pin raus, gehe um den Tisch herum und stecke ihn dem Alten in den Mund. Sofort saugt er wie wild daran und mit einem tiefen Seufzer spritze auch ich ab. Der Alte schluckt alles. Seine Hände streicheln zärtlich meine Pobacken, massieren mein Arschloch und kraulen meinen Sack. Ich beuge mich über ihn, mein Mund saugt an seinem nun langsam in sich zusammen fallenden Schwanz, lecke die letzten Tropfen von seiner Eichel und kraule sanft seine Eier. Mit einer Hand zwischen seinen nassen Pobacken, einen Finger an seinem Poloch, sanft streichelnd, liegen wir noch eine Weile, lassen den Orgasmus ausklingen. Wenn wieder einmal was nicht funktioniert, darf ich dann wieder anrufen, fragt er, während er sich seine Hosen wieder anzieht. Aber klar doch, sehr gern, erwidere ich und ziehe meinen Gürtel fest. Am Abend in der Werkstatt. Na, was war bei dem Alten diesmal kaputt, hat alles geklappt? Ein breites Grinsen geht über ihre Gesichter, aber irgendwie sehe ich keinen Vorwurf darin.
Wahrscheinlich gefällt es ihnen auch, wenn sie zu dem alten Herrn gerufen werden. Meine Kollegen hätten schon gern gewusst, was und wie, aber ich schwieg und genoss. Jeder meiner Kollegen wusste ganz genau, was der alte Mann wollte, aber keiner gab es zu. Nun, es gibt keine schlechten Dinge auf der Welt, nur unsere Gedanken machen Dinge schlecht und unsere Moral verteufelt Menschen, die nicht anders sind, als du und ich. Alle rechte vorbehalten E N D E
Darsteller: -










