Erotik im Whirlpool

Endlich Freitag! Feierabend und Wochenende. Noch mehr solche Wochen und ich bin reif für die Insel. Der Stress in der Arbeit wird immer unerträglicher. Immer dichter wird alles, immer mehr zu weniger Zeit sollst Du schaffen. Das kann auf Dauer nicht gut gehen. Diese und ähnliche Gedanken gehen mir durch den Kopf während mein Golf gemütlich in Richtung Therme fährt. Endlich ein Freitagabend der mir gehört. Sauna, alle Sinne baumeln lassen, entspannen, wohl fühlen. Ich sollte so was öfter tun, aber immer nehme ich es mir vor und dann dauert es wieder Wochen und Monate. Dabei ist die Therme gerade mal 30 km weg, mit dem Auto ein Katzensprung. Ach ja, lächle ich in mich rein, Freitag ist ja auch noch immer FKK Tag, um so besser, denn außer meinen Bademantel und meinen knallgelben riesigen Saunatuch habe ich eh keine Klamotten weiter dabei. Am Parkplatz vor der Therme tobt das Leben, es dauert 20 Minuten bis ich endlich einen Parkplatz ohne Strafzettel Alarm habe. Etwas genervt gehe ich rein, miete mir ein Schließfach und zieh mich um.

Ist echt viel los heute denn die Schließfächer waren auch sehr rar. Was soll’s ich werde mir erst mal eine Massage auf dem heißen Stein gönnen. Es ist eine kluge Entscheidung von mir und ich spüre wie alles an mir abfällt während Ali, der turkmenische Haman Bademeister mich mit einer Seifenmassage überzieht. Es ist herrlich entspannend den Schaum überall am Körper zu spüren und meine Gedanken schweifen ab ins erotische. Seine Massage weckt in mir Gefühle obwohl er behutsam darauf bedacht ist meine errogenen Zonen nicht zu lange zu berühren. Er muss allerdings doch sehen denke ich mir wie sich meine himberrosanen Brustwarzen verstärkt haben als mit seiner Seife meinen Busen berührte. Nach der Massage liege ich im Ruhebereich und spüre dass sich meine Gedanken noch immer nicht beruhigt haben. Auch sind meine Nippel noch hart. Um dass zu ändern wickle ich mir dass große Saunatusch herum und gehe in eine der vielen Saunen. Finnisch. Mh das duftet gut. Sie ist allerdings gut gefüllt so dass ich mich zwischen zwei älteren Männern setzen muss deren Blicke ich jetzt schon spüre.

Normalerweise stört es mich, wenn mich Männer begaffen aber heute ist dies aus irgendeinem Grund anders. Auch sind alle negativen Gedanken der letzten Wochen wie weggeblasen. Ich lächle, was Ali mit seiner Massage alles bewirkt hat. Oder liegt es daran dass ich seit Monaten keinen Sex mehr hatte? Außer der Selbstbefriedigung meiner Hände? Ich kann den Gedanken nicht zu Ende fassen denn mir wird eindeutig zu heiß und ich verlasse die Sauna um mich ins eiskalte Tauchbecken zu begeben. Es ist ein faszinierendes Ritual. Ich habe Angst vor dem eiskalten Wasser, ja richtig gehend Ehrfurcht, aber danach dann im Whirlpool kitzelt es am ganzen Körper. Es ist fasziniert wie Wasser sich auf einen Menschen auswirkt. Augen zu und rein, ich sterbe, schnell hoch, schütteln und raus in das warme Whirlpool. Schon bei der ersten Berührung kitzelt es an meinen Zehen und Füßen. Herrlich ich suche mir einen Platz (auch hier ist es recht voll) und tausch fast ganz hinein, strecke mich aus genieße das herrliche Kitzeln am ganzen Körper und das Blubbern über mir.

Nur noch etwas von meinem Gesicht um Luft zu holen ragt aus dem Pool der Rest ist gefangen von dem prickelndem Kitzeln. Dies ist das große Plus des eiskalten Tauchbeckens, danach genießt man das „Blubberwasser“ umso mehr. Ich versinke darin und fühle mich herrlich entspannt. Was ist das?! Ich erschrecke, meine ganzer Körper spannt sich an, denn ich spüre eine Hand, ja es ist eine Hand, eindeutig, sie berührt mein Knie unter Wasser, vorsichtig, aber bestimmt. Zufall? Nein die Hand macht keinerlei Anstalten wieder wegzugehen, nein sie fährt im Gegenteil sanft um mein Knie und scheint daran Gefallen zu haben. Ich blicke nach links um zu sehen woher die Hand kommt aber durch das blubbern sind nur lange braune Haare zu sehen, kein Gesicht nichts. Derweil steift die Hand mein linkes Bein um das Knie herum mal etwas nach unten, wieder zum Knie, etwas höher um etwas oberhalb des Knies in meinen Innenschenkel zu verweilen, nur noch den Daumen bewegend. Ich warte ab, bin erschrocken, ja paff, aber auch fasziniert, neugierig, und meine Spannung löst sich.

Die Hand ist keineswegs unangenehm, im Gegenteil. Der Gedanke dass mich eine Hand berührt von der ich nicht weiß zu welchem Besitzer sie gehört fasziniert mich. Ob „die Hand“ Gedanken erraten kann? Denn jetzt wird sie mutiger, frecher, sie fährt offen den Innenschenkel weiter hoch, ich kann kaum noch atmen, aber sie berührt mich nicht da wo ich dachte sondern fährt wieder herunter zum Knie. Ich spüre wie erregt ich bin, im Gedanken nur noch auf die Hand fixiert, was sie wohl als nächsten tun wird, wie weit sie gehen wird. Jetzt wandert sie an der Außenseite hoch, über mein Becken, zu meinem Bauch, berührt meinen Bauchnabel, umspielt ihn. Ich bin angespannt wie eine Feder, mein Atem geht heftiger als normal und ich habe längst die Augen geschlossen. Sie fährt höher, knapp unterm Busen verweilt sie. Ich wünschte sie würde ihn berühren, umfassen, endlich, aber sie umfährt gekonnt meine linke Brust, ganz sanft, immer nur am Rande zufällig oder gewollt kurz berührend. Ich halte es nicht mehr aus.

Meine Hand legt sich auf Sie, ich beginne Sie zu führen, den Bauch entlang nach unten. Endlich liegt sie auf meiner Lustgrotte. Ich halte Sie dort fest und die Finger der Hand spielen mit meinen Schamlippen während der eine in mich eindringt. Im selbigen Moment spüre ich ein zittern ein schütteln, ich spüre wie mich ein heftiger Orgasmus erfasst und ich presse die Hand noch fester auf mich. Gott sei Dank ist mein stöhnen durch das geblubbere nicht zu hören, der Finger wühlt noch immer zart in mir und ich winde mein Becken hin und her. Minuten später, zieht sich die Hand ganz vorsichtig unter meiner hervor und verschwindet. Ich liege noch Minutenlang da, träume, und genieße es. Es dauert bis ich mich wieder unter Kontrolle habe, mein Beben abgeebbt ist. Als ich schließlich die Augen aufschlage und hochgehe um zu sehen wer neben mir im Pool ist der Platz links von mir leer. Ich sehe mich um, es sind viele Menschen am Rande, mehr Männer, einige wenige Frauen. Ich blicke an mir herab, sehe meine aufgerichteten Brustwarzen und gehe lächelnd zur Dusche.

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